Die Briccius-Gemeinde in Trotha lädt am kommenden Sonntag, den 18.02. nach dem Gottesdienst (ca. 11 Uhr) auch Mitglieder der Bartholomäusgemeinde zu einem Seminar im Gemeindesaal ein. Eine Paramentikerin erklärt die liturgischen Textilien und gibt eine Einführung in die Farben des Kirchenjahres. Es gibt auch ein Angebot für Kinder. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zum Mittagessen (Mitbringbeitrag für das Buffet erwünscht). Mehr Informationen gibt es auf der Website der Briccius-Gemeinde.

Am Freitag, den 16.02. findet um 19.30 Uhr in der Petruskirche ein Konzert der Gruppe „Harababura Mare“ statt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Aus dem Einladungstext:

Eine Romaparty, auf der mit Orangenbrause, Akkordeon und Alkohol gefeiert wird, eine albanische Liebe, die schön ist, aber weh tut und ein Nachmittag in den rumänischen Bergen mit einem Pferd, das auf dem Markt nicht verkauft werden konnte. Solche Geschichten erzählen die Lieder vom Balkan, die Harababura Mare (rumänisch für „großes Durcheinander“) zu Gehör bringen. Dazu spielt die in Halle zusammen gekommene Formation ausgewählte Klezmer-Tänze und israelische Lieder. Mit Klarinette, Geige, Gitarre, Akkordeon, Trompete, Kontrabass, Perkussion und Stimme treten „Harababura Mare“ an, um die Leidenschaft, die Poesie und den Klangreichtum der osteuropäischen und jüdischen Kultur einen Abend lang zum Leuchten zu bringen.

Am Donnerstag, den 01.02. gibt es im Lichthaus ab 20.15 Uhr wieder „Brot und Spiele“, den Spieleabend in Kooperation mit dem halleschen Spieleladen www.Spieletobs.de, der jeden Monat ein neues Spiel vorstellt. Eine Auswahl an Tisch- & Brettspielen liegen zudem an den Tischen aus. Eigene Spiele dürfen gern mitgebracht, erklärt und gespielt werden. Sogar der Preis für die belegten Brote kann an dem Abend erwürfelt werden.

Eintritt: Freiwilliger Beitrag in den Kulturbeutel erbeten.

Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle

Die deutsch-israelische Gesellschaft lädt herzlich ein zu einer Lesung mit dem israelischen Autor Igal Avidan, der aus seinem neuen Buch liest:  „Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettet“

Mittwoch, 24.01.2018
19:30 Uhr – Hörsaal der Theologischen Fakultät
Franckesche Stiftungen Haus 30

Zum Buch: Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Juden-verfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem als Judenretter geehrt – ein einziger war ein Araber. Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als „Nichtarier“ diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen. Der Journalist und Autor Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte ihre Verstecke und zeichnet einzigartige Geschichte nach.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG Halle-Umland.

„Sound of Cultures“ ist eine Gelegenheit, Menschen unterschiedlicher Kulturen kennen zu lernen, mit ihnen gemeinsam Musik zu machen (Jamsession) oder einfach einen bunten Mix aus Musik verschiedener Kontinente zu genießen. Alle – Musiker und Musikbegeisterte – sind dazu herzlich eingeladen.

Freitag 26.01. ab 20.15 Uhr

Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle. Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-18 Uhr, Events ab 20 Uhr

Vom 14. bis 21. Januar (Sonntag bis Sonntag) findet die Allianz-Gebetswoche statt – auch in Halle. Eröffnet wird sie mit einem Gottesdienst am Sonntag, den 14.01. um 11 Uhr im Freylinghausensaal in den Franckeschen Stiftungen mit Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel). Für Kinderbetreuung und Übersetzung (englisch, persisch) ist gesorgt.

Die weiteren Termine finden sich im Flyer, den Sie hier herunterladen können.