Neuigkeiten & Aktuelles

Giebichensteiner Adventskalender

Auch in diesem Jahr soll es in Giebichenstein wieder einen lebendigen Adventskalender geben: An verschiedenen Tagen öffnen unterschiedliche Leute in Giebichenstein ihre Höfe, Häuser, Wohnungen oder andere Örtlichkeiten in der Zeit von 17:00 bis 19:00 Uhr. Wenn an einem Tag zwei Termine stattfinden sollen, kann als zweite Zeit 19:00 -21:00 Uhr gewählt werden. Bei ganz unterschiedlichen kulinarischen, atmosphärischen oder programmatischen Angeboten können so nachbarschaftliche Beziehungen gepflegt oder neue Nachbarn kennengelernt werden.

Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei Johann-Christian Fromme (christian.fromme@halle-giebichenstein.de). Redaktionsschluss ist der 10.11.2019

Ehe-Trainingstag

Team.F lädt ein zu einem Ehe-Trainingstag im Lichthaus in Halle (Dreyhauptstr. 3).

Wann? Samstag, den 19.10., 9.45-17.00 Uhr

Sich Zeit zu nehmen für sich als Paar und miteinander ins Gespräch zu kommen, ist immer eine gute und wertvolle Möglichkeit, die Beziehung zu stärken und einander besser kennenzulernen. Dazu bietet dieser Tag mit vielen praktischen Übungen die Möglichkeit.

Zu diesem Seminar kann man auch Nichtchristen gut einladen.

Inhalte & Ziele:
– Inputs zu Gefühlen und Bedürfnissen
– praktische Übungen zu Empathie, Selbsterfahrung und Konfliktlösung

Mehr Details und Anmeldemöglichkeit über die Webseite von Team.F

Reformationssofa

Am Reformationsabend (Donnerstag 31.10.) lädt die Gemeinde ab 19.30 Uhr im Großen Saal ein auf das „sola sofa“. Interessante Gäste werden auf dem Sofa Platz nehmen und befragt werden.
Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten: Wahrheit oder Schweigen. Die Moderatoren werden dafür sorgen, dass keine banalen Antworten auf heiße Fragen durchgehen. Eine Tauglichkeitsprüfung
für den reformatorischen Glauben.

Begeisterte Verkündigung – für jedes Alter

Vor sechs Jahren begann ich mit dem kirchlichen Fernunterricht meine Ausbildung zur Prädikantin. Nach dem Abschluss kann die Kirche die „Befähigung zur freien Wortverkündigung“ erteilen. Ich darf damit selbstständig Gottesdienste halten und predigen.

Wenn ich das in kirchlichen Kreisen erzähle, leuchtet das Vielen ein. Predigen vor Erwachsenen, ihnen Gottes Wort zu verkündigen, ist offensichtlich anerkannt und wird gebraucht. Etwas andere Rückmeldungen erhalte ich aber, wenn ich auch von den BartholoMäusen erzähle. Das ist der Kindergottesdienst für die 0-2-Jährigen, die von einem Elternteil begleitet werden, und bei dem ich seit 2011 mitarbeite. Verkündigung für so kleine Kinder – geht das überhaupt? Ist das nicht nur Kinderbespaßung? Ich bin überzeugt: Ja, Verkündigung geht auch für die Kleinsten und bedeutet dennoch Spaß am Sonntagmorgen. Spaß und Freude an der Gemeinschaft und an Gottes Wort. Es nicht nur zu hören, sondern es zu begreifen, mit allen Sinnen zu erleben, zu besingen und immer wieder zu staunen. Und: Es gibt dabei verblüffend viele Gemeinsamkeiten mit dem Gottesdienst für Erwachsene.

Aber erst einmal zu den BartholoMäusen. Das Ritual an jedem Sonntag geht so: Nach dem gemeinsamen Beginn in der Kirche werden die Kinder gesegnet, bevor sie ins Gemeindehaus in ihre Gruppe gehen. Der Raum ist schon vorbereitet. Kissen liegen im Halbkreis aus. Jeder findet seinen Platz. Und dann geht es mit einer Klangschale los. Augenblicklich werden alle ruhig.

Gemeinsam werden zu Beginn stets die gleichen, einfachen Sätze gesungen. Auch die Hände und Füße werden gebraucht. Jedes Kind wird mit seinem Namen begrüßt. Und dann wird in das besondere Buch geschaut. Die Kinder werden gefragt: „Was ist das?“ Und dann rufen einige die Antwort: „Die Bibel!“

In der Kinderbibel mit vielen Bildern und Klappen gibt es viel zu entdecken. Und damit startet das Thema. Das kann eine Jesusgeschichte sein oder eine Erzählung aus dem Alten Testament oder etwas zur Schöpfung.

Spätestens jetzt ist die Anfangsruhe vorbei. Die Kinder stehen auf und wollen alles ganz genau anschauen und anfassen. Sie wollen begreifen und selber machen. Sie bauen gemeinsam Figuren auf oder den Stall von Bethlehem. Sie legen aus Steinen einen Weg oder mit Gras und Blumen eine Wiese. Die Kinder malen einen großen Regenbogen oder erkunden ihr Gesicht im Spiegel.

Dazu werden passende Lieder gesungen. Und manchmal wird getanzt und gehüpft. Dass Gottes Liebe wie ein Nest ist, erfahren die Kinder, indem sie in Decken hochgehoben werden. Oder sie rufen mit Jesus: „Sei still, Wind! Sei ruhig, Wasser!“, wenn es um die Sturmstillung geht. Und wie Jona im Wal fühlen sie sich, wenn sie durch einen Tunnel krabbeln.

Nach den vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen ist es gut, wenn der vertraute Abschluss kommt. Alle setzen sich noch einmal auf ihre Kissen. Dann haben sie die Hände für Gebet und Segen frei. Mit vereinfachten Gebärden können auch schon die Kleinen das Vaterunser beten. Für den nächsten Sonntag wird sich mit dem Schluss verabredet: „Nun sagen wir auf Wiedersehn – bis nächsten Sonntag kurz vor zehn.“

So ganz anders ist es auch im Gottesdienst für die Erwachsenen nicht. Wir sitzen auf gepolsterten Stühlen, meist auf unserem Stammplatz. Nach dem Glockenläuten geht es los. Wir werden ruhig und hören auf das Vorspiel der Orgel. Am Anfang singen wir die wohlbekannte Liturgie. Aus der Bibel hören wir im Evangelium von Jesus und auch aus anderen Büchern des Alten und Neuen Testaments vertraute oder unbekannte Geschichten, die von Erfahrungen mit Gott erzählen. Und wir können uns darauf verlassen, dass nach der Predigt der vertraute Abschluss kommt. Mit Gebet und Segen endet der Gottesdienst.

Auch wenn sich die konkreten Themen und die Ausgestaltung der Verkündigung natürlich etwas unterscheiden – für mich kommt die Arbeit für beide Gruppen sowie für alle anderen in der Kirche aus der gleichen Quelle: Aus der guten Nachricht von Gott für uns, die hörbar und sichtbar in der Gestalt von Jesus Christus vom Himmel kam. Aus Gottes Wort, das sichtbar unter uns ist, immer weiter scheint, unser Leben und unseren Weg erhellt. Das gleichzeitig das Licht des unvergänglichen Lebens ist, an dem wir Anteil haben.

Diese gute Nachricht will ich weitersagen, anderen mitteilen – egal, ob groß oder klein, ob alt oder jung, mit einem ausgefeilten Predigtmanuskript oder mit Stofftieren und Holzfiguren. Denn Gott hat uns diese gute Nachricht gegeben, damit wir sie weitergeben. Wir sind ihre Zeugen geworden und können deshalb auch selbst Zeugnis geben von dem, was uns bewegt oder begeistert.

Und was begeistert Sie so, dass Sie es weitersagen wollen?

Dorothea Vogel

Gemeindetreff am 17.10.

Bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem leckeren Stück Kuchen können Sie in unserem Gemeindetreff über Generationen hinweg zu verschiedene Themen ins Gespräch kommen oder Vorträge hören.

Herzliche Einladung zum nächsten Treff am Donnerstag, den 17.10. von 15.00 bis 16.30 Uhr!

Vikar Jakob Haferland spricht über „Pfarrer werden – zwischen Beruf und Berufung“.

Den Handzettel mit den weiteren Terminen im 2. Halbjahr 2019 können Sie hier herunterladen, gedruckte Exemplare liegen in der Kirche und im Gemeindehaus aus.

Gottesdienst am 13.10.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
17. Sonntag nach Trinitatis
Predigtgottesdienst
Vikar Jakob Haferland

 

 

Erinnerung: Auch in diesem Jahr sammeln wir zu Erntedank wieder für die Schnitte. Dazu können Sie haltbare Lebensmittel in der Woche vor dem 06.10. im Gemeindebüro abgeben.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): entfällt wegen Ferien

Danach

Kirchencafé findet statt, wenn Sie Rotkäppchen spielen – herzliche Einladung!

GKR-Briefwahlunterlagen verschickt

In diesen Tagen finden Sie die Briefwahlunterlagen in Ihrem Briefkasten. Darin enthalten sind ein Stimmzettel, ein Wahlschein, zwei Kuverts und eine Anleitung für die Briefwahl – also genauso, wie Sie es auch von anderen Wahlen gewohnt sind.

Bitte beachten Sie: Auf dem Stimmzettel stehen 7 Kandidat*innen, Sie dürfen aber nur 6 Stimmen abgeben (sonst ist Ihr Stimmzettel ungültig). Wenn Sie den Wahlbrief per Post schicken wollen, adressieren Sie ihn bitte an: Ev. Kirchengemeinde Bartholomäus, Bartholomäusberg 4, 06114 Halle (Saale). Bitte beachten Sie die Postlaufzeiten! Alternativ können Sie den Wahlbrief auch bis 19. Oktober im Briefwahlkasten am Gemeindehaus einwerfen.

Am Wahltag (Sonntag 20.10.) ist das Wahlbüro im Gemeindehaus von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Dort können Sie den Wahlbrief persönlich abgeben. Um 14 Uhr beginnt die öffentliche Auszählung.

Informationen zu unseren Kandidat*innen finden Sie hier:

GKR-Kandidat*innen: Steffi Seiferlin

Foto: Jörg Lipskoch

Steffi Seiferlin (*1964), medizinische Kodierassistentin

Warum möchte ich für den GKR kandidieren?
Mir ist es wichtig, dass unsere Gemeinde lebendig bleibt und Gottes Wort dort die oberste Priorität hat. Deshalb feiern wir jeden Sonntag gemeinsam Gottesdienst und leben unseren Glauben im Alltag in der Woche. Dafür ist aber auch ein Gremium notwendig, das organisiert, anregt, Gebäude und Geld verwaltet und verantwortlich Entscheidungen trifft. Dieser Aufgabe möchte ich mich auch weiterhin stellen.

Wofür möchte ich mich in der neuen Legislatur gern verstärkt einsetzen?
Mir ist die Zusammenarbeit mit unseren Kindereinrichtungen sehr wichtig und die Kinderarbeit in unserer Gemeinde. In der Bibel steht, dass wir Gottes Wort und unsere Erfahrungen mit ihm an die Kinder weitergeben und ihnen auf dem Weg zum Glauben hilfreich zur Seite stehen sollen.

Wie wünsche ich mir das Zusammenwirken von GKR und Gemeinde?
Durch unsere Medien und das sonntägliche Kirchencafé ist ein guter Austausch zwischen Gemeindeleitung und Gemeinde möglich. Wir verstehen uns als Beteiligungsgemeinde. In einem Lied von Gerhard Schöne heißt es: „Jeder bringt etwas ein…“ Und wenn sich jeder in unterschiedlicher Art und Weise, nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringt, dann bleibt die Gemeinde lebendig und wir beschenken und bereichern uns gegenseitig.

GKR-Kandidat*innen: Henriette Meyer

Foto: Jörg Lipskoch

Henriette Meyer (* 1980), Unternehmerin

Warum möchte ich für den GKR kandidieren?
Ich besuche seit über 15 Jahren die Bartholomäus-Gemeinde. In dieser Zeit ist für mich persönlich sehr viel passiert: Wir haben als Ehepaar eine Familie gegründet, eine Selbstständigkeit gewagt und unser Leben in Halle eingerichtet. In dieser Zeit war die Bartholomäus Gemeinde ein Anker. Wir haben mit unserer Familie stets den richtigen Platz in den vielseitigen Gemeindegruppen und Veranstaltungen gefunden: Von den Bartholomäusen bis zur JG, Hauskreise, Gemeindefreizeit und nicht zuletzt in den vielen persönlichen Kontakten, die einen zum Teil des großen Ganzen werden lassen. Ich möchte ein Stück weit die Energie, die ich bekommen habe, wieder zurückgeben.

Wofür möchte ich mich in der neuen Legislatur gern verstärkt einsetzen?
Da ich in unserer Firma den Bereich Organisation/ Finanzen und Kommunikation leite, möchte ich genau dieses Knowhow auch in die Bartholomäus Gemeinde einbringen.

Wie wünsche ich mir das Zusammenwirken von GKR und Gemeinde?
Ich möchte, dass wir uns sehen und aufeinander Acht geben, dass wir selbstbewusst zusammen gehen und uns etwas zutrauen. Ich möchte Glauben teilen und die Möglichkeit schaffen, andere daran teilhaben zu lassen. Ich wünsche mir eine lebendige Gemeinde mit ehrlichen Beziehungen.

GKR-Kandidat*innen: Manuel Lachmann

Foto: Jörg Lipskoch

Manuel Lachmann (*1982), Hausmann und Rentner, gelernter Koch & Hotelfachmann

Warum möchte ich für den GKR kandidieren?
Ich möchte mich noch weitaus mehr in der Gemeinde einbringen, als ich es die ganze Zeit schon getan habe. Auch möchte ich die Gemeinde in ihrer Entwicklung voranbringen und dazu beitragen, dass sie so lebendig bleibt.

Wofür möchte ich mich in der neuen Legislatur gern verstärkt einsetzen?
Ich möchte mich im Bereich ,,christliche Männerarbeit“ einbringen, da mir das die letzten Jahre persönlich sehr wichtig geworden ist. In dem Bereich bin ich auch schon in einigen Projekten aktiv.
Das andere, was ich wieder mehr in den Fokus heben möchte, ist ,,Gemeinschaft“ zu leben, kulinarisch sowie persönlich im Umgang miteinander.

Wie wünsche ich mir das Zusammenwirken von GKR und Gemeinde?
Ich wünsche mir einen offenen ehrlichen Umgang miteinander, wo keiner Bedenken haben muss, etwas zu sagen! Am liebsten mag ich es, wenn mein Gegenüber mir direkt sagt, was er/sie denkt. So entsteht eine lebendige Gemeinschaft, die stetig wächst und sich entwickelt!

GKR-Kandidat*innen: Till Hanke

Foto: Jörg Lipskoch

Till Hanke (*1994), Student

Warum möchte ich für den GKR kandidieren?
Ich saß mehrere Jahre in verschiedenen Gremien und habe gelernt, Entscheidungen zu treffen und zu tragen. Diese Erfahrung möchte ich nun im GKR einbringen. Ich möchte Entscheidungen anhand eigener Erfahrungen und mit Blick auf den Bedarf der Gemeinde treffen.

Wofür möchte ich mich in der neuen Legislatur gern verstärkt einsetzen?
Als Neuling muss ich im GKR meine Aufgaben erst finden. Dazu gehört es herauszufinden, was die Gemeinde gerade braucht und wofür ich mich einsetzen kann. Ich glaube, dass wir als Gemeinde mit dem Silvester- und Laternenfest gezeigt haben, dass wir ein Zentrum der Begegnung von Christen und Nicht-Christen in Giebichenstein sein können. Dieses Bewusstsein finde ich wichtig und möchte an dieser Idee verstärkt weiter arbeiten.

Wie wünsche ich mir das Zusammenwirken von GKR und Gemeinde?
Der GKR ist als Gremium nicht nur Vertretung, sondern Teil der Gemeinde. Der Gemeinde gegenüber ist er verpflichtet, seine Entscheidungen verständlich und nachvollziehbar darzulegen. Als GKR-Mitglied möchte ich nicht passiv, sondern aktiv nach Bedürfnissen in der Gemeinde suchen, z.B. im Kichencafé.

30 Jahre Friedliche Revolution

Zum Gedenken an die Friedliche Revolution vor 30 Jahren findet am Mittwoch, den 09.10. um 18 Uhr in der Marktkirche ein Friedensgebet statt. Dabei sind Zeitzeugenberichte zu hören, im Anschluss wird ein Dokumentarfilm gezeigt. Bereits ab 17.30 Uhr werden auf dem Marktplatz (Nähe Ratshof) Kerzen entzündet. Alle sind eingeladen, zwei Kerzen mitzubringen, damit eine weitergegeben werden kann.

Adonia-Musical Isaak

70 junge Menschen aus Sachsen-Anhalt, vereint als Adonia-Projektchor und Band, sind am 11.10.2019 um 19.30 Uhr Uhr in der Erdgas-Sportarena zu erleben. Veranstalter sind der CVJM Halle, Gemeinsam für Halle und die Jugendorganisation Adonia e.V. Aufgeführt wird das Musical „Isaak – so sehr geliebt“.

Der Eintritt ist frei, Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn.

Es werden noch Familien gesucht, die jeweils zwei Teens für die Nacht von Freitag auf Samstag aufnehmen. Bitte bei Timon Terliesner melden unter TimonT@live.de oder Mobil +49 1573 0704329

Walk for freedom

Am 18.10. wird der Europäische Tag gegen Menschenhandel begangen. Aus diesem Anlass lädt die Organisation A21 am Samstag, den 19.10. um 14 Uhr  zum „Walk for freedom“ am Hallenser Hauptbahnhof ein. Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Facebook-Seite der Veranstaltung.

 

Männertag in Wittenberg

Am Samstag, den 19.10. findet in Wittenberg der Männertag der EKM statt. Die Gruppen-Anmeldung ist über Reinhard Grohmann möglich, Fahrgemeinschaften sind geplant.

Predigten

Predigten zum Herunterladen.

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Aktuelle Downloads

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