Neuigkeiten & Aktuelles

Gemeindebüro am 28.09.

Bitte beachten Sie, dass das Gemeindebüro am Freitag, den 28.09. geschlossen bleibt.

Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Freitag 09.00 – 11.00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 16.00 – 18.00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen: Tel.: 0345 – 5 22 04 17

Oder Sie schicken eine E-Mail an email hidden; JavaScript is required

„Friede sei ihr erst Geläute“ – Mittagsläuten

Foto: Jörg Lipskoch

Die Kirchenglocken geben in Europa seit über 1000 Jahre lang mit ihrem Rhythmus die Zeit zur Arbeit, zur Muße und zum Gebet vor. Ihr Läuten ermuntert zum Gebet und kann als Gedächtnisstütze betrachtet werden. Das Angelusläuten ist in den christlichen Kirchen von alters her das morgendliche, mittägliche und abendliche Läuten der Kirchenglocken, währenddessen im Tun innegehalten und für den Frieden gebetet wird. Auch ein Vater unser kann in dieser Zeit gesprochen werden. So tun die Glocken der Bartholomäuskirche für die Menschen in Giebichenstein. Pünktlich läuten sie um 12 und um 18 Uhr zum Mittag und zum Abend, am Morgen um 6 Uhr schweigen sie. Eigentlich könnten wir auch am Morgen einen Hinweis zur Achtsamkeit gebrauchen, aber die Gemeinde will die Nachbarn nicht mit den Glocken wecken. Am Mittag jedoch die Arbeit kurz aus der Hand zu legen oder vor dem Essen dankbar innezuhalten und am Abend den Tag dankbar in Gottes Hände zurückzulegen, das wollen wir einläuten. Doch wann und wo auch immer eine Glocke vom Kirchturm schallt, so ruft sie zum Gebet. Nicht alles ist Tun, vieles ist Empfangen, Beten und Hören.

Am Freitag, den 21.09. werden um 18 Uhr nicht nur unsere Glocken hören: Zum Internationalen Friedenstag läuten europaweit um diese Zeit für 15 Minuten die Glocken. Vor 100 Jahren hat das unsägliche Leid des I. Weltkrieges sein Ende gefunden. Wenn auch nicht für lange, so schwiegen zumindest für ein paar Jahre die Waffen auf europäischen Boden. Das gemeinsame Glockenläuten soll daran erinnern und dabei helfen, dass wir den Wert des Friedens nicht vergessen.

Sound of Cultures am 28.09.

„Sound of Cultures“ ist eine Gelegenheit, Menschen unterschiedlicher Kulturen kennen zu lernen, mit ihnen gemeinsam Musik zu machen (Jamsession) oder einfach einen bunten Mix aus Musik verschiedener Kontinente zu genießen. Alle – Musiker und Musikbegeisterte – sind dazu herzlich eingeladen.

Freitag 28.09. ab 20.15 Uhr

Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle. Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-18 Uhr, Events ab 20 Uhr

„Spiele und Begegnung“ im September

Foto: Iris Hinneburg

Immer am letzten Freitag im Monat im Gemeindehaus: Kaffee und Kuchen, schöne Gesprächen zwischen den Generationen und Spiele.

Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Freitag, den 28.09. um 15 Uhr – herzliche Einladung!

Offener Bibelleseabend am 27.09.

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Wo? Achtung: Am 27.09. ausnahmsweise im Gründerhaus, Steiler Berg 4!

Wann? Einmal im Monat, fast immer am zweiten Donnerstag des Monats, Beginn 19.30 Uhr, Ende ca. 21.00.

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 27.09. Wir lesen die Seligpreisung „Selig sind, die da geistlich arm sind…“ (Matthäus 5 Vers 3)

Gottesdienst am 23.09.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
17. Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienst mit Taufe
Vikar Jakob Haferland

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Hallesche Gospelnacht

Am Samstag, den 20.09. findet in der Paulus-Kirche wieder die Hallesche Gospelnacht statt. Ab 20 Uhr sind mehrere Chöre zu hören:

  • Jugendchor Paulus
  • come&sing/Cantus Christus
  • Raven Voices (MER)
  • Salttown Voices
  • JOY` N ´US

Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erbeten zu Gunsten von ‚2018 A new dawn | Perspektiven für junge Beduinen‘

Wer lieber selbst singen will: Am 20.09. findet von 10 bis 13 Uhr ein offener Gospelworkshop mit Thomas Piontek (JOY` N ´US). Anmeldungen sind noch möglich bis zum 16.09. unter email hidden; JavaScript is required

Mithilfe bei Erntedank und Gemeindefest

Am Sonntag, den 30.09. feiern wir Erntedank und Gemeindefest. Dafür sucht das Café-Team noch Unterstützung für verschiedene Bereiche:

  • Kulinarische Mitbringsel
  • Schmücken der Kirche
  • Mithilfe beim Vorbereiten des Kirchen-Cafés

Wer Lust und Zeit dafür hat, kann sich in die Listen eintragen, die in der Kirche ausliegen, oder sich direkt bei email hidden; JavaScript is required melden.

Männerstammtisch am 17.09.

Liebe Männer,

„Versuchs mal mit Gelassenheit“. So singt Balu der Bär in der Verfilmung des Dschungelbuches.
Doch wie kann das gelingen? Wie können wir gelassen werden? Was ist eigentlich Gelassenheit?

Zu diesen Fragen wird uns Norbert Roenneke einen Impuls geben, damit wir für uns Antworten finden.
Dazu lade ich herzlich ein am kommenden Montag, dem 17. September in die Gosenschänke um 20 Uhr.

Reinhard Grohmann

Gemeindetreff am 20.09.

Bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem leckeren Stück Kuchen können Sie in unserem Gemeindetreff über Generationen hinweg zu verschiedene Themen ins Gespräch kommen oder Vorträge hören.

Herzliche Einladung zum nächsten Treff am Donnerstag, den 20.09. von 15.00 bis 16.30 Uhr!

Godela Hein spricht über „Die grauen Schwestern – über 120 Jahre Elisabeth-Krankenhaus“.

Den Handzettel mit den weiteren Terminen im 2. Halbjahr 2018 können Sie hier herunterladen, gedruckte Exemplare liegen in der Kirche und im Gemeindehaus aus.

Gottesdienst am 16.09.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
16. Sonntag nach Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling

 

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Angedacht: Über den Gottesdienst

Gottesdienst ist Begegnung und Beziehung mit Menschen und Gott

„Wenn ich nicht zum Gottesdienst gehe, fehlt mir etwas.“ Ungläubig schaue ich die ältere Dame an und frage nach. Sie erzählt lange und viel. Keine frommen Floskeln, keine Bibelstellen, keine rechtfertigenden Sätze von früher oder Tradition. Nein – alles Sätze aus dem vollen Leben. Ich bin beeindruckt und versuche die Dinge für mich zu ordnen.

Die Kirche ist wie: die ausgebreiteten Arme Gottes
Sie erzählte vom Ankommen in der Kirche, dem Gefühl willkommen zu sein. Die Menschen am Eingang sind wichtig, aber auch ohne Gesangbuch-ergänzten Handschlag kommt sie gern rein. Es ist die Stimmung, die der Anblick des Kirchenraumes auslöst. Es ist ein Gefühl, als ob sie in die ausgebreiteten Arme Gottes läuft. Willkommen sein ist ein wichtiger Fakt beim Kirchenbesuch und der Gottesbegegnung.

In der Ansprache Heimat finden
Die ersten Minuten gehen für sie fast spurlos vorbei, aber sie will sie auch nicht missen. Egal ob Glockengeläut, Orgelgespiel oder Menschengerede: Den Anfang braucht es, um anzukommen. Und dann plötzlich, ohne dass man es zeitlich festlegen kann, kommt die Ansprache, ein Gedanke im Lied, ein Wort im Gebet, eine Ansage und sie ist da. Dieser Gedanke holt sie in den Gottesdienst und macht aus der Kirche Heimat und einen Wohlfühlort. Sie fängt dann an, weitere Gedanken zu suchen, hört zu, liest mit, schaltet ab und wieder an und merkt, dass der Gottesdienst für sie zu einer vertrauten Herausforderung wird. Als sie so erzählt, schweife ich mit meinen Gedanken ab. Ich bin sogar schon mal im Gottesdienst eingeschlafen, aber nie käme mir der Gedanke früh im Bett zu bleiben und den Gottesdienst zu verschlafen. Mir würden der Gedanke und die Heimat fehlen.

Das Gebet als Freundschaftsanfrage Gottes
Wenn das Gebet kommt, hat sie die Predigt oft schon vergessen und sich über den Klingelbeutel geärgert, aber beides gehört ja dazu. Sie erwartet das Gebet als die besondere Zeit im Gottesdienst, weil es eine fast magische Atmosphäre gibt. Alle stehen auf und richten sich innerlich nach Gott aus. Die Konzentration ist beim Gebet wohl am höchsten, von allen Augenblicken im Gottesdienst. Und egal welche Worte gewählt werden, es läuft ihr kalt und heiß den Rücken runter.

Ich bin skeptisch. So charismatisch beten wir doch gar nicht, dass Leute umfallen oder laut juchzen. „Es geht äußerlich gesittet zu“, sagt sie, „aber innerlich bin ich immer aufgewühlt.“ Ich prüfe das in den nächsten Wochen im Selbstversuch. Ich komme empirisch aber nicht zu einem vernünftigen Ergebnis. Das Gebet ist mal intellektuell, mal rational, mal nicht nachvollziehbar, mal aktuell, mal so allgemein wie der Wetterbericht. Was kann also Besonderes im Gebet liegen?

Ich entdecke dann den besonderen Moment, wenn sich die innere Anspannung, auf den Wortlaut zu achten, löst und das gemeinsame Gebet einsetzt. Es ist wie eine emotionale Explosion, wenn plötzlich dieses „Vater unser“ einsetzt. Hier schließen sich die Willkommen-Arme vom Eingang fest um mich und ich weiß, dass Gottes Angebot einer Freundschaftsanfrage steht. Ich muss ihm nur antworten. Das mache ich gern, jeden Sonntag wieder. Der Segen setzt das absolute Sahnehäubchen drauf.

Alles Weitere verliert sich in dem Gefühl einer guten Erinnerung und beim Rausgehen habe ich selten Abschiedswehmut. Ich komme ja wieder. Und außerdem kommen dann die menschlichen Freundschaftsanfragen beim Kirchencafé. Wenn ich will, kann ich antworten und habe einen schönen Ausklang. Wenn nicht, ist mir keiner böse. Wir haben ja eine gemeinsame Heimat.

Gottfried Muntschick

Workshop für Teenager und Eltern

„Den Umbau gestalten“. So lautet der Titel eines Workshops mit Tabea und Reinhard Grohmann in der Bartholomäusgemeinde, der am Dienstag, den 11. September von 17.30 – 20.00 Uhr im Gemeindehaus stattfindet.

Die Vorgänge während der Pubertät kann man gut vergleichen mit einer Totalsanierung einer Wohnung bei laufendem Betrieb. So können auch Teenager während der Umbaumaßnahmen ihres Gehirns nicht ausziehen. Sie selber und ihre Eltern müssen damit klarkommen, dass viele Dinge nur als Notversorgung laufen. In dem Workshop erfahren Sie in einem ersten Teil, welche Bereiche im Gehirn am meisten von den Umbauprozessen betroffen sind und welche Auswirkungen das auf das tägliche Leben hat. Das hilft Eltern und auch den Teenagern, so manche Verhaltensweise anders zu deuten, zu verstehen und auch anders darauf zu reagieren. Eltern erfahren, welche Veränderungen bei ihnen anstehen, um auf die neue Lebensphase gut reagieren zu können.

In einem zweiten Teil entwickeln Eltern und Teenager gemeinsam je als Familie Ideen und treffen Verabredungen, an welchen Stellen sowohl Eltern als auch Teenager im Miteinander etwas verändern können, um die Zeit des Umbauprozesses nicht nur zu überleben, sondern mit Freude, Kreativität und Gelassenheit auf beiden Seiten gestalten zu können.

Anmeldeschluss ist Freitag, der 07.09. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es online auf der Website des Familienzentrums oder telefonisch bei Reinhard Grohmann unter
0174 1942 644. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden wird gebeten.

Begegnungen auf dem Weihnachtsmarkt

Foto: Toni Gerdemann

„Wir sind Agnostiker, aber wir sind neugierig!“ Vater und Sohn betreten die Weihnachtshütte. Wir kommen gut ins Gespräch und sie stellen alle Fragen, die so in ihrem Kopf herumschwirren. Besonders der 16-jährige Sohn zeigt großes Interesse. Sie bedanken sich für das nette Gespräch, und als ich ein Gebet für sie anbiete, sagt der Vater scherzhaft, dass er gespannt sei, ob er dann wohl so ein schaurig-warmes Gefühl im Rücken haben werde. Er steht auf und will gehen. Ich sage, so leicht kämen sie jetzt nicht davon, ich würde gerne für sie in ihrer Anwesenheit beten. Brav setzt er sich wieder. Ich bete. Nach dem Amen schaut er seinen Sohn an und sagt: „Jetzt habe ich echt Pipi in den Augen“, und der Sohn sagt: „Ich auch“.

Gespräche wie diese oder auch ganz andere ergeben sich tatsächlich mitten auf dem Halleschen Weihnachtsmarkt – in der Weihnachts- und Gebetshütte. Schon seit nunmehr 8 bzw. 3 Jahren stellt die Stadt Halle die Holzhäuschen gegenüber der Marktkirche auf. Das Stadtmarketing war ursprünglich an die christlichen Gemeinden Halles herangetreten, weil es ihm ein Anliegen war, der Botschaft von der Geburt Jesu auf dem Weihnachtsmarkt Raum zu geben und um im adventlichen Trubel bewusst einen Ort der Ruhe zu schaffen.

Die beiden Hütten werden jedes Jahr anders gestaltet: Das Zentrum bildet stets die Krippenszene mit Josef, Maria und dem Jesuskind. Darum sind verschiedene Mitmachstationen für Erwachsene und Kinder angeordnet, die von Jahr zu Jahr variieren: eine Dankesecke, ein Quiz zur Weihnachtsgeschichte, eine Vorleseecke, eine Klagemauer oder Videoclips mit Kurzinterviews, gedacht als ein niedrigschwelliges Angebot für Menschen mit und ohne christlichen Hintergrund. In der angrenzenden Gebetshütte stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Wunsch für Gebet, Segen und Fürbitte zur Verfügung. Man darf sich aber auch einfach nur mal so umschauen. Und das tun nicht wenige:

Foto: Toni Gerdemann

An einem Nachmittag stehen zwei Mädchen, ca. 11 Jahre alt, am Eingang und sagen, sie wollten einfach nur mal schauen, was denn das hier sei. Die Mitarbeiterinnen erklären ihnen, dass man hier für sich beten lassen könne. Ob sie denn wüssten, was Gebet sei. Die eine verneint und eine Mitarbeiterin sagt, man könne einfach so mit Gott reden, wie mit einem Freund. Ob sie das einfach mal ausprobieren wollen. Beide haben Lust, setzen sich mit dem Team in die Sitzecke und lassen für sich beten. Hinterher ziehen sie beide noch einen Bibelvers und sagen, dass sie das jetzt „echt schön“ fanden.

Die Besucher der beiden Hütten reagieren ganz unterschiedlich auf das, was sie sehen: Manche sind zunächst vorsichtig, fragen dann aber doch bei den Mitarbeitern nach oder heften ihr Gebetsanliegen an das Kreuz. Andere schauen nur kurz herein und gehen sofort wieder. Wieder andere nehmen sich viel Zeit, alle Stationen in Ruhe anzuschauen. Besonders die mit ihren Eltern und Großeltern hereinströmenden Kinder sind sehr neugierig und stellen viele Fragen.

Die Weihnachts- und Gebetshütte sind eine großartige Gelegenheit, um mit Menschen aus allen Kontexten über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Jeden Nachmittag ist die Weihnachtshütte 1,5 Stunden geöffnet, die Gebetshütte 2 x 2 Stunden. Pro Hütte sind 2 Mitarbeiter vor Ort; die Freiwilligen kommen aus ganz unterschiedlichen christlichen Gemeinden.

Bevor die Weihnachtsmarktphase beginnt, gibt es ein gemeinsames Treffen aller Interessierten, bei dem der organisatorische Ablauf sowie die Anordnung der Stationen in der Weihnachtshütte erklärt werden und bei dem auch Raum für Fragen ist. Später werden alle wichtigen Informationen noch einmal per E-Mail zur Verfügung gestellt. Im Januar gibt es dann ein Auswertungstreffen, bei dem jeder von seinen Erfahrungen berichten kann. Von manchen Erlebnissen erfährt man aber auch erst viel später:

Eine Frau Anfang/Mitte 30 kommt in die Hütte und sagt, sie wolle sich nur bedanken. Letztes Jahr habe sie völlig aufgelöst in der Hütte gesessen, weil sie einfach nicht schwanger wurde. Nun ist sie im 5. Monat und ach ja, es werden Zwillinge…

Es lohnt sich also, mit dabei zu sein! Wer Lust hat, dieses Jahr in der Weihnachts- und/oder Gebetshütte mitzuarbeiten, kann sich gern bei Antonia Gerdemann (email hidden; JavaScript is required) melden.

Toni Gerdemann, Susanne Heine, Ute Kühn

Praktikum im GKR

Im Herbst 2019 steht erneut die Wahl zum Gemeindekirchenrat (GKR) an. Auch wenn bis dahin noch etwas Zeit ist, wollen wir bereits jetzt damit anfangen, die damit verbundenen Aspekte in den Blick nehmen – besonders die Frage, wer sich zukünftig eine Mitarbeit vorstellen kann und bereit ist, bei der Wahl zu kandidieren.

Als zentrales Entscheidungsgremium bildet der GKR die Gemeindeleitung. Was sich zunächst sehr abstrakt anhört, bedeutet im Alltag jede Menge verschiedene Fragen, die zu bedenken, und Aufgaben, die zu erfüllen sind.

Besonders gut bildet sich das Verantwortungsspektrum des GKR in den monatlichen Sitzungen ab, bei denen es neben aktuellen Fragen immer ein Schwerpunktthema gibt. Wer vielleicht schon die Frage im Hinterkopf hat, ob er oder sie für die GKR-Wahl kandidieren will, ist deshalb herzlich zu einem Praktikum eingeladen. Ein Praktikum umfasst die unverbindliche Teilnahme bei einer oder mehreren der nächsten Sitzungen, um sich ein eigenes Bild von Aufgabenspektrum und Arbeitsweise des GKR zu machen.

Die nächsten Termine: 11.09. (Schwerpunkt Kirchenmusik), 16.10. (Schwerpunkt KiTa) und 13.11. (Schwerpunkt Haushalt). Wer Interesse an dem GKR-Praktikum hat, meldet sich bitte bei der GKR-Vorsitzenden Cornelia Büdel. Achtung: Die Plätze sind begrenzt. Deshalb heißt es: Schnell sein!

Predigten

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