Neuigkeiten & Aktuelles
Männerstammtisch am 15. Dezember
Liebe Männer,
das letzte Mal in diesem Jahr treffen wir uns am kommenden Montag, dem 15. Dezember um 20 Uhr, diesmal wieder im Gemeindehaus der Bartholomäusgemeinde.
Es wird Weißwürste geben – von Gottfried handgemacht. Getränke sind auch vorhanden. Und vor allem haben wir wieder ein Thema: Miteinander reden – Wie Botschaften ankommen.
Seid herzlich willkommen und gegrüßt von
Reinhard
3 Fragen…zum Kirchendienst
Was macht der Kirchendienst genau?
Der Kirchendienst übernimmt Aufgaben im Gottesdienst. Dazu gehören Begrüßung und Lesungen, Kollekte einsammeln, im Vorfeld Liedernummern anstecken, Blumen aufstellen, Kerzen anzünden, Besucher begrüßen, ggf. Abendmahlsgerät bereitstellen….. Nach dem Gottesdienst aufräumen, abschließen und gemeinsam die Kollekte zählen.
Was macht dir an deinem Dienst am meisten Freude?
Das gemeinsame Tun. Und auch bei der Kindersegnung vorne nahe der Kinderschar zu sitzen und der Moment vor der Lesung, wenn man von vorne sieht, wie die Kinder sich unter der Empore sammeln, um gemeinsam zum Kindergottesdienst zu gehen.
Mit welchen Gaben ist man beim Kirchendienst genau richtig?
Mit Mut und Freude, um vor der Gemeinde zu stehen und Teil der Verkündigung zu sein. Die Bereitschaft, am Sonntag eher in der Kirche zu sein und die kleinen & großen Dinge vorzubereiten und auch mal nur die letzte Tasse Kaffee im Kirchencafé zu bekommen. Gelassenheit, wenn mal nicht alles nach Plan läuft.
Die Fragen beantwortete Tobias Brandt. Habt ihr Lust, beim Kirchendienst mitzumachen? Dann meldet euch bei ihm per E-Mail.
Gottesdienste Weihnachten bis Epiphanias
24.12. Heiliger Abend
15.00 Uhr Krippenspiel
16.30 Uhr Jugendgottesdienst mit Theater
18.00 Uhr Christvesper
25.12. 1. Weihnachtstag
10.00 Uhr Gottesdienst
26.12. 2. Weihnachtstag
10.30 Uhr Regionaler Singe-Gottesdienst in Laurentius
Sonntag 28.12.
10 Uhr Gottesdienst für die ganze Familie
Silvester 31.12.
17 Uhr Gottesdienst mit Beichte
im Anschluss Silvesterparty (Bitte um Anmeldung)
Neujahr 01.01.
11 Uhr Regionaler Gottesdienst in Petrus
Sonntag 04.01.
10 Uhr Regionaler Gottesdienst in Bartholomäus
Epiphanias 06.01.
10 Uhr Regionaler Gottesdienst in Laurentius mit Bach-Kantate
Gottesdienst am 14. Dezember
10.00 Uhr
3. Advent
Predigtgottesdienst
Ralf Döbbeling
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für die Förderung der ehrenamtlichen Mitarbeit in der EKM bestimmt. Was Sie geben, kommt Ehrenamtlichen als Zuschuss zugute: Für Klausurtage von Gemeindekirchenräten, Weltgebetstagkursen, Besuchsdienst-Seminaren, der Ki-Lei-Ca-Ausbildung und vielem mehr. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Lobpreis im Dezember
Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!
Samstag, den 13. Dezember um 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal
„Siehe, dein König kommt zu dir,
ein Gerechter und ein Helfer.“
(Sacharja 9,9)
Lasst uns Jesus feiern, der auf diese Welt gekommen ist, um uns nahe zu sein.
Er ist der König, der Heilung, Erlösung und Frieden bringt.
Bist du bereit ihn zu empfangen, in deinem Leben, in deinem Herzen?
Hanna Hager
Angedacht: Warten
Eine Wartehalle an einer mehrspurigen Straße. Es fahren auch heute noch Omnibusse fahrplanmäßig die Station an. Doch der meiste Verkehr rauscht in privaten Autos an der Haltestelle vorbei. Die früheren Fahrgäste sitzen mittlerweile allein in ihren fahrbaren Kisten und steuern direkt ihre individuellen Ziele an.
Warten ist nicht zeitgemäß. Haltestellen werden vermieden. Aufbrechen und Ankommen nach Fahrplan wird vermieden. Es löst ein unbehagliches Gefühl von Abhängigkeit aus. Der Zustand von Bushaltehäuschen und Wartehallen bilden diese Haltung unnachahmlich ab. Sie sind out of date und oft heruntergekommen, teils zerstört und mit vergilbten Plakaten vergangener Events beklebt. Diese und andere Ziele werden besser und schneller auf anderem Wege erreicht. Diese Wartehalle hält sich, vor allem weil sie über den Standort hinaus zu einem Treffpunkt für Menschen geworden ist, die gar nicht auf einen Bus warten.
Warten war vermutlich noch nie beliebt, dabei besteht vieles in unserem Leben daraus. Warten auf den nächsten Kindergeburtstag, Warten auf die letzten warmen Sonnentage für den Wein, Warten auf das Untersuchungsergebnis, Warten auf den Besuch, der sagt, er kommt. Vieles fühlt sich an wie Warten auf Godot. „Er hat gesagt: Er kommt.“ Wir können vieles sowieso nicht beschleunigen, egal ob wir mit dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem PKW unterwegs sind.
Ein schweres Verbum ist das Wörtchen „warten“, aber sind es vielleicht nicht nur notgedrungen Wartende, wie wir sie in Wartezimmern treffen, sondern auch solche, die ahnen, dass nicht alles erreichbar ist, nur indem man rechtzeitig und schnell losfährt? Warten fällt schwer, dabei trägt es Früchte. Und gelangen vielleicht nur manche Menschen an ein ersehntes Ziel, weil sie gelernt haben zu warten? Sie beherrschen die Kunst zu erwarten, was sie nicht beschleunigen können.
Wir haben uns daran gewöhnt, uns Wünsche schnell zu erfüllen. Uns wird suggeriert, alles sei erreichbar. Ämter, Bibliotheken, Geschäfte sind ständig geöffnet und liefern unmittelbar. Doch auf Freude, Gelassenheit und die Entdeckung des Wesentlichen warten wir. Warten lohnt sich, weil sich nicht alles auf Wunsch einstellt. Advent heißt Ankunft. Es ist eine Zeit der Vorbereitung auf das Erwartete. Liefert er, der Advent? Die Adventszeit schließt direkt an den Volkstrauertag und den Totensonntag an. Es ist nicht alles anders, manches bleibt traurig. Im Advent werden wir sehnsüchtigen, vorfreudigen und zermürbenden Momenten des Wartens begegnen. „Haltestelle Advent“ im Umgang mit uns selbst.
Wir sind eben Menschen auf dem Weg irgendwo zwischen Schöpfung und Ewigkeit. Manches ist sofort verfügbar und auf manches, so merken wir, während wir innehalten, werden wir warten müssen.
Ralf Döbbeling
Seniorentreff am 11. Dezember
Herzliche Einladung zum Seniorentreff am Donnerstag 11. Dezember 2025 um 14.30 Uhr. Wir begehen unsere Weihnachtsfeier mit Krippenspiel der Bartho-Kita.
Gottesdienst am 7. Dezember
10.00 Uhr
2. Advent
Abendmahlsgottesdienst
Ralf Döbbeling
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für den Orgelfonds der EKM bestimmt. Mit Ihrer Spende helfen Sie dabei, die Orgeln in der EKM zu erhalten. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
3 Fragen…zum Chor
Wie häufig probt der Chor und wie viele Choreinsätze gibt es?
Wir proben regulär immer donnerstags um 19.30 Uhr im Saal des Bartholomäus-Gemeindehauses, außer in den Schulferien. Ausnahmen davon gibt es, wenn wir etwa ein gemeinsames Projekt mit dem Heilig-Kreuz-Chor oder mit dem Orchester haben. Außerdem haben wir jedes Jahr ein Proben-Wochenende.
Choreinsätze gibt etwa alle zwei Monate, in der Weihnachtszeit gibt es mehr Termine.
Wie gut muss man singen können, um beim Chor mitzumachen?
Zum Chorsingen ist das Hören können fast noch wichtiger als das Singen können, aber beides wird geübt.
Warum sollte man unbedingt beim Chor dabei sein?
Man kann etwas zur Gemeindearbeit beitragen und ist in einer bunten Gemeinschaft. Singen macht glücklich, andere und die Sängerin/ den Sänger selbst!
Die Fragen beantworteten Gerhard Wand und Uta Fröhlich.
Adventsbasar im Steilen Berg
Im Rahmen des Giebichensteiner Adventskalenders findet am Freitag 12. Dezember von 16 bis 20 Uhr ein Adventsbasar im gemütlich geschmückten Innenhof des Gründer:innenhaus Steiler Berg statt. Neben der Möglichkeit, weihnachtliche Geschenke, Dekoration, Schmuck, Papeterie und Kunst zu erwerben, lädt das Haus zum vorweihnachtlichen Beisammensein am Feuer mit Live-Musik und Punsch ein.
Zwischen Schmalzbrot und Intercity
Es ist 7 Uhr morgens im Hauptbahnhof Halle. In den Gängen des Bahnhofs geht es schon rege zu und in der Bahnhofsmission beginnt der Dienst. Die blaue Weste wird übergestreift, denn zuerst müssen die Spenden aus den Bäckereien im Bahnhof abgeholt werden: Brötchen und süßes Gebäck, die später auf den Tellern unserer Gäste landen. Wir machen Frühstück, schmieren Brötchen, kochen Tee und Kaffee für alle Menschen, die den Weg zu uns finden.
Die Gründe dafür sind vielfältig und müssen nicht offengelegt werden. Krankheit, Einsamkeit, Armut und Wohnungslosigkeit sind aber für unsere Gäste Realität. Wir wollen ein Schutzraum sein, ganz praktisch vor Hunger und Kälte, aber auch vor Ausgrenzung und Entwürdigung.
Und während in der Bahnhofsmission gegessen, getrunken, geplaudert, gescherzt, geschimpft und getröstet wird, sind wir auch auf den Bahnsteigen und im Bahnhof unterwegs. Es wird wirklich nicht langweilig, denn wir helfen am Zug mit dem Kinderwagen oder Rollator, wir begleiten unsichere Zugfahrende beim Umsteigen, hieven Koffer in den Zug, führen angemeldete Reisehilfen durch, geben Auskünfte und überbrücken die Wartezeit mit einem Gespräch – und das zum aller größten Teil ehrenamtlich.
Die Bahnhofsmission ist ein Ort der Begegnung, wo Nächstenliebe ganz praktisch wird. Sie zeigt: Hilfe beginnt oft im Kleinen – mit einem offenen Ohr, einem heißen Tee und der Gewissheit, dass niemand allein gelassen wird.
Solveig Kraft
Advent in Petrus
Die Petrusgemeinde lädt herzlich zu zahlreichen Adventsaktivitäten ein.
Samstag 29. November
18 Uhr Andacht zum Einläuten des Advents „Lacht hoch die Tür“,
anschließend Gemütlichkeit drinnen und draußen
Sonntag 30. November
Petrus und Bartholomäus feiern gemeinsam Familiengottesdienst (Bartholomäuskirche), anschließend Adventsnachmittag
Freitag 5. Dezember
16 Uhr Literaturcafé
Freitag 12. Dezember
16 Uhr Basteln und Vorlesen
Freitag 19. Dezember
16 Uhr Krippenspiel der Eltern
Gottesdienst am 30. November
15.00 Uhr
1. Advent
Familiengottesdienst
Constance Müller und Team
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): entfällt wegen Familiengottesdienst
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): entfällt wegen Familiengottesdienst
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): entfällt wegen Familiengottesdienst
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für die Arbeit der Schnitte des CVJM e. V. bestimmt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Angedacht: Ein zeitloses Thema
Ich möchte über die Ewigkeit schreiben und mir stehen dafür unendliche 2700 Zeichen zur Verfügung. Sie werden sagen: Willkommen im Club. Denn uns allen stehen für die Beantwortung der großen Fragen nur eine begrenzte Anzahl von Jahren zur Verfügung.
Uns sei die Ewigkeit ins Herz gelegt, behauptet der Prediger im hebräischen Teil unserer Bibel. Doch was nützt uns das, um von der Ahnung zur Gewissheit zu kommen? Angesichts der ganzen Eitelkeit, Ungerechtigkeit und Vergänglichkeit, die die jetzige Zeit begrenzen und bestimmen, ist das ein relativ winziger Trost für ein Leben. Die Ewigkeit scheint uns nicht nur die große Verheißung auf einen Ausgleich oder gar eine Erfüllung für das kurze irdische Dasein zu sein, sondern sie ist zugleich in fragende Skepsis gehüllt.
Wie stellen wir uns die Ewigkeit vor? Sie könnte die Fortsetzung des jetzt Begrenzten in der Unendlichkeit sein. Das wünschen wir uns nicht, oder?! Da wird es dieselben Phasen der Langeweile und des Überdrusses geben wie schon jetzt. Wir genießen das Jetzt nicht nur, sondern leiden auch oft daran. Es müsste sich in Ewigkeit auch einiges ändern.
Es könnte, zweiter Versuch, ein Ruhen sein, ein Eingefroren sein, bis ein besseres Morgen durch die Entwicklung der Menschheitsgeschichte entstünde. Da habe ich ehrlich gesagt, wenig Hoffnung, dass mich die Forschung jemals wieder auftaute.
Dann könnte es sein, dass es vielleicht gar kein zukünftiges Leben wäre, sondern ein momentanes. Ein ewiges Leben vor dem Tod. Ewigkeit in der Zeit. Das wäre dann Definitionssache: Wie Hölderlin bescheiden und glücklich sagt, dass er mehr nicht erwartet, als dass er einmal den richtigen Ton getroffen und das heilige Lied gesungen habe. Die Ewigkeit ist somit im Nu wieder vorbei. Genügsam bliebe Zeit für vieles andere. Wir müssen zufrieden sein, solche Momente genossen zu haben, stimmen viele dem Dichter zu.
Ich glaube, dass die Ewigkeit als Ahnung nicht nur im November, wenn so viel über Dunkel und Tod getrauert wird, ein starkes Gegengewicht darstellt. Sie ist mir nicht nur in zeitlicher Hinsicht Trost und Verheißung, sondern sie stellt in Aussicht, dass die vergänglichen und unvollkommenen Dinge des Lebens noch fertig werden. Während ich mich jetzt wie in einem blinden Spiegel sehe, werde ich in Ewigkeit in ein klares Bild meiner selbst verwandelt werden. Die roten Fäden werden letztlich doch verknüpft.
Und so wird auch die erschreckend unvollkommene Welt in Ewigkeit noch einmal neu. Die Ewigkeit hat auch in meinem Herzen diese Dynamik zu einem schöneren Bild des jetzigen Zustands. Und von dem wird die große Qualitätskontrolle wieder sagen: Was ich sehe, ist sehr gut! Bis dahin ist es noch weit, aber ich habe schon 33 Zeichen zu viel!
Ralf Döbbeling
Offener Bibelleseabend am 20. November
Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf
Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf
Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 20. November (19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr) im Gemeindehaus. Wir lesen gemeinsam aus der Bergpredigt Matthäus 7, V. 15–27(29).
Herzliche Einladung!
Predigten
Predigten zum Herunterladen.





