Neuigkeiten & Aktuelles

Gemeindebüro am 29.03.

Bitte beachten Sie, dass das Gemeindebüro am Freitag, den 29.03. geschlossen bleibt.

Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Freitag 09.00 – 11.00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 16.00 – 18.00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen: Tel.: 0345 – 5 22 04 17

Oder Sie schicken eine E-Mail an post@bartholomaeusgemeinde.de

Spiele und Begegnung im März

Foto: Iris Hinneburg

Immer am letzten Freitag im Monat im Gemeindehaus: Kaffee und Kuchen, schöne Gesprächen zwischen den Generationen und Spiele.

Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Freitag, den 29.03. um 15 Uhr – herzliche Einladung!

Persönliches aus dem GKR

Im Gemeindekirchenrat muss es um die Gemeinde gehen und nicht um mich. Kein Eigennutz, keine Eitelkeit, nur selbstloser Dienst. Meine Erfahrung: Stimmt nicht.

Natürlich versuche ich im Gemeindekirchenrat, der Gemeinde bestmöglich zu dienen, natürlich stecke ich da nichts in meine Taschen. Und natürlich gewinne ich bei der Arbeit Einblicke, lerne Verhältnisse, Zusammenhänge und Menschen kennen, und gewinne damit auch für mich selbst Beziehungen, Erfahrungen, Wissen, Heimat, eben Gemeinde. Mehr Eigennutz geht kaum!

Gleich zu Anfang ging es mit dem „Kirchendienst“ los: Vorbereitung des Kirchenraums, Begrüßen vieler Menschen vor dem Gottesdienst, Lesungen und Glaubensbekenntnis mit Mikrofon von vorne. Meine Erfahrung: Ich lernte die Bartholomäuskirche erst richtig kennen. Die Freundlichkeit vieler Gottesdienstbesucher bei der Begrüßung und dem Abschied an der Kirchentür verschönt meinen Sonntag. Die Mitwirkung im Gottesdienst weckt meine Aufmerksamkeit mehr als früher. Beispielsweise fiel mir erst jetzt die Steigerung von „Ehr sei dir o Herre“ zu „Lob sei dir o Christe“ bei der Evangeliumslesung oder die Gedankenführung von mir, meiner Schuld und Vergebung in der Liturgie hin zur Außenwelt in der Fürbitte auf. Der Gottesdienst gewann für mich an Inhalt und Intensität.

Weiter ging es mit ersten Entscheidungen im Gemeindekirchenrat. Nun gab es Dinge in der Gemeinde, deren Beratung, Entscheidung und Umsetzung ich erlebt oder beeinflusst hatte. Ich wusste mehr über Entstehung und Zusammenhänge der Dinge, lernte nicht mehr nur Gesichter und Namen, sondern Personen und deren Meinungen und Anteil an der Gemeinde oder dem Kirchenkreis kennen.

Im Gemeindekirchenrat nahmen mit dem gegenseitigen Kennenlernen Vertrauen und Offenheit zu. Die Diskussionen wurden damit besser, die Zusammenarbeit erfolgreicher und angenehmer. Die Sitzungsabende wurden von Pflichtterminen („man müsste eigentlich mehr tun“) zu Terminen, vor denen ich mich darauf freute, nette Leute wiederzusehen und gemeinsam über durchaus erfolgversprechende Vorhaben zu beraten.

Die Bartholomäusgemeinde wuchs wenige Jahre nach meiner Ankunft in Halle neben Familie und Beruf zu einem dritten wichtigen Lebensbereich. Dies nicht unbedingt wegen der aufgewendeten Zeit, sondern (auch) wegen der zunehmenden Identifikation mit der Gemeinde. Es ist besonders und berührend, wenn z.B. Änderungen am Kirchturm anstehen, dass schon seit über 700 Jahren Vorgänger daran gearbeitet haben und nach uns wahrscheinlich auch einige Generationen darüber nachdenken werden. Und wenn man glaubt, hier nicht nur ein Vereinsheim, sondern ein Haus Gottes herzurichten, und dies in einer Gemeinde mit zahlreichen engagierten Mitgliedern, denen die Entwicklung wichtig ist. Und wenn man erlebt, wie Kinder und Jugendliche hier Erfahrungen und Maßstäbe aufnehmen, mit denen sie die nächsten Jahrzehnte gestalten werden.

Dass meine Arbeit für die Gemeinde nützlich war, hoffe ich. Dass sie mich glücklicher gemacht hat, weiß ich.

Mark Udo Born

Angedacht: Herzensangelegenheiten

Monatsspruch März: „Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“ (1. Samuel 7,3)

Heute geht es um eine echte Herzensangelegenheit:

Wem gehört mein Herz?
Wofür schlägt mein Herz?
Was liegt mir am Herzen?
Worauf richte ich mein Herz?
Wohin wende ich mein Herz?

Wenn es um mein Herz geht, dann geht es nicht nur um Gefühle. Es geht um mein ganzes Sein, meine Identität, meine Entscheidungen, die Ausrichtung meines ganzen Lebens. Es geht also ums Ganze!

In Sprüche 4,23 heißt es: „Mehr als alles behüte dein Herz, denn aus ihm kommt das Leben.“ Das verstehe ich so, dass ich Verantwortung dafür trage, was ich mit meinem Herzen anstelle. So zum Beispiel, als ich mich für meinen Mann entschied und ihm vor Gottes Angesicht das Ja-Wort gab. Und auch damals mit 15, als ich mich bewusst für Jesus Christus entschied und „Ja“ sagte zu einem Leben mit ihm.
Diese Entscheidungen haben mein Leben geprägt, in guten wie in schwierigen Zeiten.

Und doch ist es kein Selbstläufer, wenn ich einmal eine große und bedeutsame Entscheidung für mein Leben getroffen habe. Ob und wie ich „mein Herz behüte“, das zeigt sich erst im Alltag. Es zeigt sich in jeder Herausforderung, jedem Kampf und auch im Scheitern und Versagen:

  • Stehe ich zu meiner Entscheidung?
  • Bin ich bereit, mein Herz zu überprüfen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin?
  • Wende ich mein Herz immer wieder neu Gott zu und suche ihn, höre auf ihn und richte mein Leben nach ihm aus?
  • Investiere ich in meine Ehe, schenke meinem Mann Aufmerksamkeit und Zuwendung?
  • Arbeite ich an mir, um eine bessere Ehefrau, Mutter, Freundin… zu werden?
  • Oder sehe ich nur darauf, was mein momentanes Gefühl mir sagt und handle nach Lust und Laune, auch wenn es nicht zum Guten dient?

Dabei geht es nicht um Leistung. Es geht darum, meine eigenen Motive, also die Beweggründe meines Herzens, vor mir selbst und vor Gott ehrlich zu hinterfragen. Bin ich bereit umzukehren und mein Herz wieder dem Herrn zuzuwenden, wenn ich mal wieder „auf dem falschen Dampfer“ bin?

Ich darf mich jeden Tag neu dafür entscheiden, mein Herz Gott zuzuwenden und so meine Herzensentscheidung für ihn bekräftigen. In seiner großen Liebe wartet er auf mich. Er freut sich, wenn meine Entscheidung für ihn nicht nur „Lippenbekenntnis“ ist, sondern echte Herzensangelegenheit. Ich darf sie mit seiner Hilfe jeden Tag neu mit Leben füllen.

Hanna H.

Tanzen im Mai

Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn Menschen miteinander beim Tanzen einen Rhythmus finden, Freude an der Bewegung nach Musik haben und auch ein guter Rahmen für Gespräche da ist.
Wir laden alle ein, die Freude an Standard- und lateinamerikanischen Tänzen haben. Die Auswahl der Titel und Lautstärke treffen wir selbst. Also keine Disco, aber auch für Nichttänzer ein gemütlicher
Abend.

Damit alle genügend Kraft zum Tanzen und Reden haben, soll es ein kleines Buffet geben: Bitte etwas zu knabbern, Fingerfood oder einen Salat mitbringen. Für Getränke ist gesorgt.

Freitag, 03.05. ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus

Gottfried und Conny Muntschick

Gottesdienst am 24.03.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Okuli
Abendmahlsgottesdienst mit Taufen
Pfr. Ralf Döbbeling

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Gemeindebüro geschlossen

Aus Krankheitsgründen muss das Gemeindebüro in dieser Woche leider kurzfristig bis einschließlich Freitag 15.03. geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bach und ich und mehr…

Am Ende des Winters gibt es wie immer viele mediale Höhepunkte. Filmfestspiele, Super Bowl und die Leipziger Buchmesse ziehen die Aufmerksamkeit an. Deshalb wollen auch wir über Stars sprechen.

Ich war sehr überrascht, wenn man die Bücher über Johann Sebastian Bach mal überblickt, wie viele es über die Wirkung von Bachs Musik auf heutige Menschen gibt. Und oft fällt in diesem Zusammenhang auch das Wort Gott.

“Bach und ich” von Marten t´Hart ist das erste aus dem Jahr 2000. Der holländische Naturwissenschaftler, Sohn aus einer reformierten Familie lässt in seinen Romanen nicht viel Gutes an der Kirche und den Christen. Doch in seinem Buch über seinen Lieblingskomponisten nähert er sich dem Musiker nicht nur vorsichtig, seriös und dennoch sehr persönlich, sondern auch dem vertonten Glauben. Da hören wir einen ganzen andere Stimme des Autors.

Als nächstes halte ich das Buch von James Rhodes: “Der Klang der Wut” (2016) für sehr lesenswert. Der Pianist lernt Bach über die Komposition “Chaconne” kennen, die ihm das Leben rettet, wie er sagt. Nachdem er als Junge jahrelang mißbraucht worden ist, kommt ihm das Leben wieder lebenswert vor, wenn es neben so viel schrecklich Erniedrigendem auch so schöne Musik hervorbringe.

Und wenn wir schon dabei sind, dann muss unbedingt das Buch von Luise Reddemann: Überlebenskunst (2013) erwähnt werden, die von Bach lernt, Selbstheilungskräfte zu entwickeln. Die Klinikseelsorgerin hat das in jahrelanger Praxis für Menschen mit schweren, langwierigen Krankheiten selbst probiert. In einem Artikel der ZEIT vom März 2018 (# 14/2018) meint Alard von Kittlitz den Grund für diese späte Bedeutung Bachs gerade darin zu erkennen, dass Bach mit “soli deo gloria” gerade nicht ein Star sein und als Person im Vordergrund stehen will, sondern Gott die Ehre gibt. Gerade durch die Uneigennützigkeit seiner Musik und seiner Lebensgeschichte hebt er sich angenehm ab und hilft damit gerade dem heutigen profilsüchtigen Menschen religiös und biographisch weiter.

Ralf Döbbeling

Letzte Chance: Praktikum im GKR

Für die GKR-Wahl im Oktober wird die Kandidatenliste am 07.05. geschlossen. Wer sich eine Kandidatur überlegt und vorher noch ein Praktikum im GKR absolvieren will, muss schnell sein, denn es gibt dazu nur noch zwei Gelegenheiten dazu:

  • Dienstag 19.03.
  • Dienstag 09.04.

Interesse? Dann schnell bei Cornelia Büdel melden!

Männerstammtisch am 18.03.

Liebe Männer,
„Gefühlte und faktische Wahrheit“ – das soll unser Thema zum nächsten Stammtisch sein.
Am kommenden Montag, dem 18. März treffen wir uns wieder um 20 Uhr in der Gosenschänke. Wir haben mit Olaf Sendel wieder einen Mitarbeiter der Polizei zu Gast.
Er wird uns einiges erzählen zum Thema einer wahrgenommen zunehmenden Unsicherheit und Kriminalität in der Gesellschaft und den tatsächlichen statistischen Zahlen in der Kriminalitätsstatistik. Auch und besonders in Verbindung mit der Frage, welche Rolle dabei Menschen mit Migrationshintergrund spielen.

Seid herzlich eingeladen zu diesem Thema mit der Bemerkung, dass wir diesmal wieder pünktlich 20 Uhr starten wollen.

Herzliche Grüße,
Reinhard Grohmann

Offener Bibellese-Abend am 21.03.

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Wo? Bartholomäus-Gemeindehaus

Wann? Einmal im Monat an einem Donnerstag, Beginn 19.30 Uhr, Ende ca. 21.00 Uhr.

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 21.03. Wir beschäftigen uns mit Mt 5,9: Selig sind, die Frieden stiften

Gottesdienst am 17.03.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Reminiscere
Predigtgottesdienst
Vikar Jakob Haferland

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Wohnung im Gemeindehaus frei

Im Gemeindehaus ist im 2. Stock eine Wohnung (2 Zimmer, Küche, Bad mit WC und Wanne, Flur, zusammen 64,63 qm, dazu Keller- und Dachraum) ab sofort zu vermieten.

Kosten: Nettokaltmiete 323,15 Euro, Heizung 80 Euro, Nebenkostenvorausz. 70 Euro.

Wir wünschen uns Mieter, die das Gemeindeleben im Erdgeschoss und auf dem Hof, die meistens offene Haustür und die benachbarten Kirchenglocken nicht als störend empfinden.

Bei Interesse bitte über das Gemeindebüro oder post@bartholomäusgemeinde.de melden

Der Gemeindekirchenrat

Bekanntmachung zur Gemeindekirchenratswahl

— Eine Information des Gemeindekirchenrates der Bartholomäusgemeinde —

Am 20.10.2019 wählen wir den Gemeindekirchenrat für die nächsten sechs Jahre. Deshalb berichten wir seit Monaten auf unserer Webseite über die Aufgaben und Arbeit des Gemeindekirchenrats. Der nächste Schritt ist die Aufstellung der Kandidatenliste nach den Vorschlägen, die aus der Gemeinde gemacht werden. Weiter unten können Sie sehen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Informationen ein Wahlvorschlag enthalten muss.

Bitte richten Sie Ihren Wahlvorschlag bis zum 07.05.2019 schriftlich über das Gemeindebüro an den Gemeindekirchenrat.

Auszug aus dem Gemeindekirchenratsgesetz der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland
§ 11 Aufstellen der Kandidatenliste und Stimmzettel
(1) Der Gemeindekirchenrat fordert die Gemeindeglieder auf, Kandidatenvorschläge einzureichen. Der einzelne Vorschlag muss enthalten:

1. Name, Alter und Wohnanschrift des vorgeschlagenen Gemeindegliedes,
2. eine Aussage zur Wählbarkeit nach § 6 Absatz 2,
3. eine schriftliche Erklärung des vorgeschlagenen Gemeindegliedes, dass es bereit ist, zur Wahl zu kandidieren,
4. die Unterschriften von mindestens fünf wahlberechtigten Gemeindegliedern.

§ 6 Wahlberechtigung und Wählbarkeit
(1) 1 Wahlberechtigt ist jedes Gemeindeglied, das am Tage der Wahl das 14. Lebensjahr vollendet hat und das zum Abendmahl zugelassen ist. 2 Die Ausübung des Wahlrechts setzt die Eintragung in die Wählerliste voraus.
(2) 1 In den Gemeindekirchenrat kann gewählt oder berufen werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat, der Kirchengemeinde seit mindestens sechs Monaten angehört, zum Abendmahl zugelassen ist, am Leben der Kirchengemeinde teilnimmt und wem die Wählbarkeit nicht gemäß Artikel 29 Absatz 2 Satz 2 Kirchenverfassung EKM entzogen worden ist. 2 Wählbar ist nicht, wer seine Pflichten als Gemeindeglied erheblich verletzt, sich kirchenfeindlich betätigt oder sich im Widerspruch zur Heiligen Schrift, dem christlichen Glauben oder der Kirche verhält.

Petition der EKM zum Tempolimit

Deutschland ist das einzige Land in der EU ohne Tempolimit auf Autobahnen. Angesichts des Klimawandels gehört die „Freie Fahrt für freie Bürger!“ auf den Prüfstand. Es ist Zeit für ein Tempolimit auf
Autobahnen. Deshalb richtet die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland diese Forderung mit einer Öffentlichen Petition an den Bundestag. Das Ziel: 50.000 Unterschriften in 4 Wochen.

Hier kann die Petition unterzeichnet werden: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_01/_09/Petition_89913.nc.html

Einfach das Formular ausfüllen. Sie erhalten dann eine E-Mail, mit der Sie die Unterzeichnung mit einem Klick bestätigen – fertig. Dauert ca. drei Minuten. Eine bebilderte Beschreibung finden Sie hier:
https://www.ekmd.de/tempolimit-anleitung

Mit der Erderwärmung ist die Frage nach uns selbst aufgeworfen: Wir haben den Garten, in dem wir leben, nicht selbst gepflanzt, wir haben ihn zu bewahren, soweit das in unseren Kräften steht. Dazu gehört auch, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Dazu gehört auch, nach einer konsequenteren Politik des Umwelt- und Klimaschutzes zu verlangen. Ein Tempolimit ist ein sofort umsetzbarer und kostengünstiger Beitrag, um CO2-Emissionen zu senken. Gemindert werden außerdem das Lärmaufkommen und der Reifenabrieb. Zudem sorgt ein Tempolimit für einen gleichmäßigeren Verkehrsfluss. Nicht zuletzt wird die Verkehrssicherheit erhöht; es kann davon ausgegangen werden kann, dass die Zahl der Unfälle und der Verkehrstoten zurückgeht. Entschleunigung kann heute auch einen Zugewinn an Lebensqualität bedeuten. Der Wettlauf um die Zukunft der Menschheit lässt sich nicht allein mit einem Tempolimit gewinnen. Aber die Richtung stimmt.

Auf der Webseite der EKM finden Sie weitere Informationen zu der Aktion und Antworten auf die häufigsten Fragen.

Predigten

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