Neben zwei Hauskreisen ist vor allem der monatliche Seniorenkreis zu nennen. Der Frauenkreis pausiert derzeit.
Auf den ersten Blick liegt der Schwerpunkt der Gemeinde auf Familien mit Kindern. Fühlen sich die Senioren da nicht manchmal an den Rand gedrängt?
Wir haben uns immer als Bestandteil unserer Bartholomäusgemeinde verstanden und uns nie durch die wachsende Anzahl von Familien mit Kindern in der Gemeinde an den Rand gedrängt gefühlt. Ich würde mir wünschen, dass zukünftig Junge und Alte in unserer Gemeinde noch näher zusammenrücken, damit ein gedeihliches Miteinander und die Glaubwürdigkeit unserer Verkündigung gewährleistet sind. Wir hatten dazu auch schon erste Kontakte mit der Jugend.
An welchen Angeboten der Seniorenarbeit nehmen Sie selbst teil und was schätzen Sie daran?
Ich selbst habe von der thematischen Vorbereitung der Treffen des Seniorenkreises und dem Meinungsaustausch mit den Teilnehmern viel profitiert und hinzu gelernt. Danken möchte ich vor allem dem Ehepaar Katzmann, das uns bei der Realisierung unseres Vorhabens sehr unterstützt hat. Auch bei der zukünftigen Arbeit sind wir auf die Unterstützung innerhalb und außerhalb unserer Gemeinde angewiesen.
