„Und siehe, zwei von ihnen gingen…“ – so beginnt in Lukas 24 die Geschichte der Emmaus-Jünger. Zwei machen sich auf den Weg, sprechen über das, was geschehen ist, und begegnen dabei Jesus.

In Zeiten der Pandemie-Beschränkungen sind die kleinen Begegnungen schwierig, die unser Gemeindeleben so bereichern, etwa im Kirchencafé. Aber wir wollen einmal eine neue Form ausprobieren: Spazierengehen zu zweit oder ein Haushalt mit einer anderen Personen aus einem anderen Haushalt, so lange und so weit, wie Sie es wollen. Diese Idee entstand auf der Gemeindeklausur.

Vielleicht wollen Sie das gleich nach dem Gottesdienst einmal ausprobieren? Dann bleiben Sie einfach draußen vor der Kirche stehen und trauen Sie sich, jemand anderen anzusprechen – auch wenn Sie sich vielleicht noch nicht kennen. Eine Runde durch Reichardts Garten, am Riveufer oder auch nur bis zur Straßenbahn-Haltestelle – alles ist möglich.

Wenn Sie mehr Vorlauf brauchen oder eher unter der Woche Zeit haben: In diesem Online-Dokument können Sie einen Termin und einen Treffpunkt vorschlagen – und vielleicht findet sich jemand, der oder die sich dazu einträgt.

Trauen Sie sich und probieren Sie es aus! Vielleicht ist das ein kleiner Baustein, damit wir als Gemeinde im kleinen Rahmen unsere Beziehungen weiter pflegen können.