Mit großer Erleichterung haben die Maximäuse (Kindergottesdienst-Gruppe für die 3- und 4-Jährigen) gehört, dass es ihrem nepalesischen Patenkind Marie gut geht. Das Waisenhaus, in dem die 5-Jährige lebt, wurde bei dem Erdbeben in Nepal nur leicht beschädigt, allen Kindern sind wohlauf.

Die Maximäuse-Kinder, -Eltern und -Mitarbeiter haben die Patenschaft im Januar diesen Jahres übernommen. Um die 360 EUR im Jahr aufzubringen, wird unter anderem die sonntägliche Kollekte der Maximäuse genutzt. Mit der Patenschaft erfahren die Maximäuse-Kinder ganz praktisch, dass es vielen Kindern auf der Welt nicht so gut geht wie in Deutschland, und lernen, etwas von ihrem Reichtum zu teilen.

Das Kiran-Kinderhaus, in dem Marie lebt, wurde von einem niedersächsischen christlichen Ehepaar gegründet und nimmt Mädchen auf, die „kastenlos“ sind und damit keine Chance auf Bildung in Nepal hätten.