Angebot für Grundschulkinder

Hallo! Grüßt euch! Es gibt gute Neuigkeiten!

Jeden Mittwoch von 14 bis 15:30 Uhr (vorerst bis zu den Sommerferien) finden in der Bartholomäus-Kirche und den Gemeinderäumen eine Veranstaltung nur für Grundschülerinnen und Grundschüler statt! Gemeinsam wird gespielt, gebastelt und gesungen. Spannende Geschichten beschäftigen uns aus der Bibel – und wer will, kann das Beten mit ausprobieren. Wie sich das Ganze nennt? Das entscheiden die Kinder selbst in den ersten Treffen.

Ich lade dich ein, dabei zu sein! Ich bin Folker – seit dem 1.April der neue Gemeindepädagoge in der Bartholomäus- und der Petrus-Gemeinde. Ich bin Südafrikaner und wohne schon seit 8 Jahren in Deutschland. Besonders mag ich an Halle, in der Saale zu schwimmen oder in der Dölauer Heide unterwegs zu sein. Ich bin schon richtig gespannt auf alles, was wir miteinander erleben werden. Ich freue mich schon, mit euch Jesus und Gott besser kennen zu lernen.

Zusammen mit dem Bartho Hort und dem Team freuen wir uns diese besondere Zeit mit dir zu erleben! Und das jede Woche – Hammer!

Also bis Mittwoch 14 Uhr in der Bartholomäus Kirche.
Folker Hofmann

Einladung zu den sonntäglichen Kindergottesdiensten

Wir sind dankbar, dass trotz der 3. Coronawelle die Gottesdienste und auch die Kindergottesdienste in unserer Gemeinde weiter stattfinden konnten. Wegen der geringen Anzahl der Kinder haben wir öfters die Maximäuse und die Bartholobande zusammengelegt.

Eine Neuerung ist, dass die Kindergottesdienste coronabedingt schon um 10.00 Uhr im jeweiligen Kinderaum beginnen, oft sind wir auch im Freien. Ebenfalls neu ist, dass einmal im Monat der Kindergottesdienst in der Bartholobande mit der Methode „Godly Play – Gott im Spiel“ durch Renate und Ines gestaltet wird.

Und nun, wo alles leichter wird, möchten wir allen Familien Mut machen, am Sonntag wieder in die Gemeinde zu kommen. Bis zu den Sommerferirn gibt es noch 7 Sonntage, einer davon ist der Saale-ufergottesdienst am 27. Juni, den Erwachsene und Kinder gemeinsam feiern. Aber an den anderen Sonntagen laden wir Euch Kinder ganz herzlich zum Kindergottesdienst ein!

Es freuen sich auf Euch
die Mitarbeitenden der Bartholomäuse, der Maximäuse und der Bartholobande

Kinder-Ferien-Tage in Dieskau

Auch in diesem Jahr wollen wir am Anfang der Sommerferien wieder Gottes Schöpfung auf besondere Art und Weise erleben, spüren und genießen. Wir werden am Dieskauer Schloss im Zelt übernachten, im Gemeindegarten lagern und den Dieskauer Park mit unseren Abenteuern beleben.

Wann? Do. 29. Juli – Sa. 31. Juli 2021

Wer? Kinder der 1.-6. Klasse des Bartholomäushortes und der Bartholomäus-Gemeinde

Mehr Informationen und das Anmeldeformular findet ihr im Flyer. Die Anmeldung ist möglich bis Mittwoch 16.06. im Bartholomäus-Hort (persönlich oder Briefkasten).

Eine Insel für Kinder

Foto: Jörg Lipskoch

Seit April 2020 ist Karina Lorenz neue Leiterin des Bartholomäus-Kindergartens. Wir haben mit ihr und ihrer Stellvertreterin, Sarah Schwarz, gesprochen.

Wie ist es eigentlich, in so einer außergewöhnlichen Zeit einen Kindergarten zu führen?
Lorenz: Verrückt! Auf so etwas wie eine Pandemie kann man sich nicht vorbereiten. Aus Leitungssicht bedeutet Corona vor allem eines: jede Menge bürokratischen Aufwand.

Schwarz: Als Pädagogin kann ich sagen, dass ich erstaunt bin, wie gut die Kinder mit der neuen Situation zurechtkommen. Zu Beginn war vieles für sie noch fremd, da flossen auch Tränen. Inzwischen haben wir uns gut eingespielt, auch wenn wir spüren, dass den Kindern genau so viel fehlt wie uns und wie die Einschränkungen sie frustrieren.

Lorenz: Die größte Herausforderung ist für uns die Frage „Wie kriegen wir Pädagogik und bürokratische Erlasse unter einen Hut?“ Das braucht Geduld und die Mitarbeit der Familien. Wir wünschen uns, dass die Kinder bei uns eine Art „coronafreie Insel“ erleben. Einen Ort, wo das alles für ein paar Stunden mal keine Rolle spielt.

Trotz Lockdown wart ihr ja sehr aktiv.

Lorenz: Im Haus sind neue Räume entstanden. Atelier und Werkstatt sind jetzt gekoppelt, eine Bibliothek ist entstanden, und wir haben ein Aquarium angeschafft. Wir haben das Büro umgeräumt, um Platz für Gespräche in gemütlicher Atmosphäre zu schaffen.

Schwarz: Daneben war es uns auch sehr wichtig, mit verschiedenen Aktionen den Kontakt zu den Kindern zu Hause zu halten. Wir haben Briefe und Fotos verschickt, eine Schatzsuche für die Kinder organisiert und virtuell Fasching gefeiert. Ich glaube, all das war nicht nur für die Kinder und uns wichtig, sondern auch für viele Eltern. Wir haben viele Rückmeldungen bekommen, dass wir alle gut mitgenommen haben auf diesem schwierigen Weg.

Legen wir das Thema „Corona“ mal beiseite. Wie würdet ihr die Brücke vom Kindergarten in die Gemeinde beschreiben?

Schwarz: Wie wichtig das ist, wird schon jedem sichtbar, der den Kindergarten betritt. Dort steht das Taufbecken, das früher vor der Kirche stand. Dass es heute bei uns steht, geht auf das Engagement unserer langjährigen früheren Leiterin, Renate Grötzsch, zurück. Was viele nicht wissen: In diesem Taufbecken kann man sich auch taufen lassen!

Lorenz: Für die Kinder am deutlichsten wird die Brücke sicherlich in unseren Kindergottesdiensten, die seit diesem Jahr einmal monatlich stattfinden. Uns war es wichtig, dass sie in der Bartholomäuskirche stattfinden und nicht im Kindergarten. Dazu gehört, sich gemeinsam auf den Weg zu machen, die Atmosphäre des Ortes zu erleben.

Die Verbindung zur Gemeinde zeigt sich auch in intensiveren Beziehungen zum Bartholomäus-Hort.

Lorenz: Ganz genau. Während Frau Reil nach wie vor die Hausleitung im Hort innehat, laufen bei mir die Fäden zusammen. Ziel ist es, dass Kita und Hort noch enger zusammenwachsen und gleichsam ein Haus werden. Wir planen gemeinsame Dienstberatungen, Feste und Projekte. Das soll auch zukünftigen Hortkindern den Übergang erleichtern.

Welche Wünsche habt ihr für die Zukunft des Kindergartens?

Lorenz: Ganz konkret: Es soll ein Snoezelen-Raum entstehen als Ort für Rückzug und Entspannung. Dafür haben wir eine Crowdfunding-Aktion gestartet und freuen uns sehr über jede Unterstützung.

Schwarz: Wenn wir dann noch weiter träumen, wünschen wir uns einen Wasserspielplatz. Für die Kinder wäre es schön, in den langen heißen Sommern nach Herzenslust mit Wasser zu experimentieren, zu matschen und sich abzukühlen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Die Fragen stellte Katharina Lipskoch.

Ein Snoezelraum für unseren Kindergarten

Ein Tag im Kindergarten ist voller Energie. Das macht Spaß, ist aber auch sehr anstrengend. Da kommt eine Oase zum Runterkommen gerade recht: Sich in die Kissen kuscheln, das Spiel von Licht und Farben beobachten, der Musik lauschen, eine Geschichte hören und sich entspannen.

Unterstützen Sie das Crowdfunding unter https://vbhalle.viele-schaffen-mehr.de/snoezelraum-zum-traeumen (oder zusätzlich/statt dessen ein QR-Code? anbei, bitte zur Sicherheit nochmal testen)

Termine für Kinder im Dezember 2020

Im November finden diese Veranstaltungen für Kinder der 1. bis 4. Klasse, jeweils um 15.30 Uhr statt:

  • Kinder-Fantasie-Treff: Mittwoch, den 02.12.
  • Kinder-Bibel-Treff: Mittwoch, den 09.12.

Auf der Spur des Glücks

In den Herbstferien konnten Kinder in Bartholomäus drei glückliche Kinderbibeltage erleben. Blau, rot und grün – das waren die Farben der Kindergruppen, die jeden Morgen durch drei unterschiedliche Türen in die Kirche kamen und in drei gekennzeichneten Blöcken das jeweilige Tagesthema auf abwechslungreiche Weise zusammen erlebten. „Glücklich sind, die alles von Gott erwarten, denn ihnen gehört das Himmelreich“ – mit diesem Glückssatz fing es an. An den nächsten Tagen kamen noch zwei weitere dazu und jeweils eine passenden biblische Geschichte.

Auch gesungen haben wir (mit Maske) z.B. „Wir sind gemeinsam unterwegs“. Und dann haben wir uns wirklich in den drei Gruppen mit einem Unterwegsfrühstück auf drei unterschiedliche Routen begeben: den Weg des Vertrauens (zum Peißnitzhaus), den Weg der Barmherzigkeit (zu drei schönen Gärten im Umfeld von Bartholomäus) und den Weg des Friedens (durch den Amselgrund zur Petrusgemeinde) Unterwegs konnten die Kinder verschiedenes zum Thema entdecken und erleben. Am Zielort erwartete sie ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag haben wir uns dann alle wieder zu einem gemeinsamen Abschluss in der Bartholomäusgemeinde getroffen. Am nächsen Tag wechselten die Gruppen ihre Route.

So waren wir auf eine besondere Art gemeinsam in der Natur unterwegs und konnten viele glückliche Momente erleben. So z.B auf der Bartholomäus-Route das Juggern mit Bruno, das Tanzen mit Judith oder das Bauen einer „Stadt des Glücks aus lauter Müll“ – wie es ein 1.-Klässler ausdrückte. Wir sind sehr dankbar, dass wir auf diese Weise trotz Corona die Kinderbibeltage durchführen konnten. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren Ideen und ihrer Hilfe zum guten Gelingen beigetragen haben!

Christine Rehahn