Sonderformat-Spezial_Eine_fremde_PerspektivePaulus begegnete bei der Verkündigung des Evangeliums verschiedenen Denkweisen, je nachdem, ob er vor Griechen oder Hebräern sprach. Er charakterisierte die Unterschiede z. B. so: „Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.“ (1 Kor 1,22-24).

Anhand ausgewählter biblischer Beispieltexte sollen markante Besonderheiten der uns fremden hebräischen Denkweise aufgezeigt werden.Außerdem sollen einzelne zentrale hebräische Worte daraufhin angeschaut werden, wie die Menschen sie nach damaligem Denken verstanden.

Herzliche Einladung zu einem Vortrag mit Dr. Andreas Franz, Studienleiter der Theologisch-Missionswissenschaftlichen Akademie Horizonte Weltweit e. V.

am 6. Juni um 9 Uhr in der Evangeliumsgemeinde, Glauchaer Str. 77