Was bleibt und was wird neu mit dem neuen GKR? „Prüfet alles und behaltet das Gute“: Das gilt auch für den neu gebildeten GKR.

Mit welchem Fokus jeder und jede an die Arbeit geht, kann man in den Sommerinterviews erfahren. Welche Schwerpunkte für die Arbeit des GKRs für die Zukunft daraus abgeleitet werden, werden wir im Gespräch und im Tun erkunden.

Über einige Aspekte haben wir uns schon ausgetauscht: Unsere Kommunikationsstrukturen haben weiterhin große Bedeutung. Der Steile Berg soll weiterhin unterstützt werden. Und selbst die Sitzung wird wieder monatlich am Dienstagabend stattfinden.

Ich habe trotzdem keine Sorge, dass alles nur beim Alten bleiben wird. So haben wir bereits über die Menschen nachgedacht, die nicht oder noch nicht zu unseren Gottesdiensten kommen. Braucht es da neue Formen des Gottesdienstes oder gänzlich andere Formate, die Kontaktflächen bieten?

Ich freue mich über die Wertschätzung der Arbeit in den vergangenen Jahren und bin zuversichtlich, dass auf dieser Grundlage und mit Gottes Hilfe viel Gutes und auch Neues werden kann.
Wir sind uns einig: Der GKR wird ein Ermöglichungsgremium bleiben. Neu wird auf alle Fälle, was die Gemeinde Neues tun wird. Wir sind gespannt auf die Menschen und ihre Ideen, die uns im Laufe der nächsten sechs Jahre begegnen werden, auf das, was möglich werden wird. Wir als GKR werden für den äußeren Rahmen sorgen, damit Gemeinschaft und Mitarbeit von vielen möglich bleibt und wird.

Gewählte GKR-Mitglieder sind Cornelia Büdel, Tobias Brandt, Tabea Fischer, Paul Renner, Daniel Lommatzsch-Heinze und Willi Müller.
Als Stellvertreter wurden gewählt: Ronald Schettler, Matthias Wendland und Michel Kleinhans.

Wir danken Henriette Meyer und Till Hanke, die nicht wieder kandidiert haben, für ihre großartige Arbeit in der letzten Legislatur!

Cornelia Büdel

Bei seiner konstituierenden Sitzung am 21. Oktober hat der neue GKR die Zuständigkeiten der einzelnen Mitglieder festgelegt.