17. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik, Übergemeindliches

Foto: Torsten Stapel
Am Sonntag, den 21.August findet um 17.00 Uhr unter dem Titel „Gedankenreise“ ein Konzert des Gitarristen Falk Zenker in der Petruskirche in Kröllwitz statt.
Zum Musiker: Der Weimarer Gitarrist und Komponist Falk Zenker hat sich mit seiner fantasievollen und assoziativen Musik einen Platz unter den führenden deutschen Akustikgitarristen erspielt, dokumentiert in über 700
Solokonzerten und auf drei Solo-CDs bei Acoustic Music. Darüber hinaus geht er regelmäßig mit seinem „Ensemble Nu:n“ auf Tourneen, komponiert für Film und Fernsehen und realisiert als Klangkünstler
zahlreiche multikünstlerische Projekte und Klanginstallationen. Beginnend als Schüler des ostdeutschen Freejazzgitarristen Joe Sachse, entwickelte er in seiner bisher 20-jährigen Musikerkarriere einen ganz
eigenen musikalischen Kosmos, in den sein klassisches und Jazz-Gitarrenstudium in Weimar, seine regelmäßigen Studienreisen nach Andalusien, seine internationalen Tourneen mit dem chilenischen
Songpoeten Oscar Andrade in den 90iger Jahren ebenso einfloss, wie seine zahlreichen Projekte auf dem Gebiet der elektroakustischen Musik, Klangkunst und Filmmusik in letzter Zeit. Seine Suche nach eigenen
mitteleuropäischen Wurzeln führte ihn schließlich auch zur mittelalterlichen Musik und deren Studium und Integration in seine Musikwelt.
17. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik
Unter dem Titel „ich hab die nacht geträumet“ erklingen im Konzert des Duos „PIANOCELLO“ Lieder und Stücke zwischen Tag, Nacht und Traum von Satie bis Piazolla, von Sting bis Britten, von Schumann bis Schulz. Schwelgerische romantische Duette, jazzige Standards, feurige Tangos, zarte Lieder, improvisierte Choräle, augenzwinkernde Eigenkompositionen und charmante Moderationen erwarten das lauschende Publikum.
Juliane Gilbert (violoncello) und Almuth Schulz (piano) eint bei ihrem Spiel die Suche nach einer musikalischen Lebendigkeit, in welcher Komposition und Improvisation zusammenfließen. Scheinbar mühelos überwinden sie dabei allerlei musikalische Grenzen.
Bartholomäus-Gemeinde, Samstag 03.09. 16.30 Uhr
Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.
Zu den Musikerinnen: Juliane Gilbert studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden und arbeitet freiberuflich als Cellistin und Dozentin. Sie ist ständiges Mitglied der Dresdner Kapellsolisten, des ensemble courage und der Dresdner Salondamen. Sie wirkte an zahlreichen CD-Aufnahmen mit und konzertiert im In- und Ausland. Almuth Schulz studierte Kirchenmusik und Jazzpiano in Dresden und arbeitet freiberuflich als Pianistin, Komponistin und Dozentin. Sie ist künstlerische Leiterin der seit 2002 stattfindenden Nachtschwärmer-Meditationen in der Unterkirche der Dresdner Frauenkirche und arbeitet in vielfältigen Projekten mit Musikern, Tänzern, Lyrikern und einem Clown zusammen. 2009 erschien ihre Solo-CD „alles hat seine zeit“, zahlreiche Konzerte im In-und Ausland folgten. 2011 erschien die gemeinsame CD „child is born“, 2015 die zweite CD „ich hab die nacht geträumet“.
08. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik, Übergemeindliches

Neukirchener Aussaat, 12,99 EUR ISBN 978-3-7615-6341-0
In Nordirland glänzen manche Bordsteine bunt, nicht weil das drollig ausschaut, sondern weil es zeigt, wohin einer gehört, ob jemand Protestant ist oder Katholik, und Robin elf Jahre alt, steckt mittendrin – zwischen den Farben. Dagmar Petrick liest aus ihrem neuen Buch „Robin und die Farben der Bordsteine“, untermalt mit Zwischentönen an der Gitarre von Stefan Pentzek. Ein Abend auch für junge Leute (ab zehn) und Zeit fürs Gespräch über die nicht immer leichte Frage nach Grenzen und Identität.
Donnerstag, den 18. August 2016, 19:00 Uhr im Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle
08. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik
Die Sommerpause ist fast zu Ende – das Orchester trifft sich zur 1. Probe wieder am Dienstag, den 16.08. um 19.30 Uhr im Gemeindehaus.
07. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik, Übergemeindliches
In der Filmreihe „Glaubensfragen“ gibt es am Dienstag, den 16.08.2016 um 18.00 Uhr im Puschkino den Film „Die große Stille“ zu sehen (Fr/Schweiz/D 2005; Regie: Philip Gröning; 167 Min).
Fast zwanzig Jahre hat es gedauert, bis Gröning im „Grande Chartreuse‘, dem Mutterkloster des legendären Karthäuserordens in Frankreich, auch die Gesichter der Mönche filmen durfte.
Glaubensfrage: Rückzug aus dem Alltag und Hinwendung zu Gott – Was bewegt Menschen, ins Kloster zu gehen? Was ist in der Stille zu finden? Zum Publikumsgespräch: Armin Bernhardt, Langjähriger Leiter des „Hauses der Stille“ in Drübeck und ehemaliger Ordensbruder von Taizé
Filme zeigen Bilder und erzählen Geschichten vom Leben; sie unterhalten nicht nur. Als Kunst wollen sie auch berühren, Perspektiven eröffnen oder neue Horizonte für das Leben der Zuschauer erschließen. Sie reflektieren immer währende Themen und neue Fragen, die mit den Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Ängsten der Menschen zu tun haben. Filme stellen darum auch „Glaubensfragen“, stellen religiöse Überzeugungen vor oder auch infrage. In künstlerischer Freiheit schaffen sie Raum für die Auseinandersetzung mit Lebens- und Sinnfragen.
Anlässlich des anstehende Reformationsjubiläums 2017 laden wir ein, einige der in der jüngeren Filmkunst aufgeworfene bzw. bearbeitete „Glaubensfragen“ zu betrachten und im Publikum zur Diskussion zu stellen.
Gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt (eeb), der Evangelischen Studierenden- und Hochschulgemeinde Halle (ESG), des Puschkinos und der Stadt Halle (Saale).
03. Aug. 2016 | Allgemein, Kultur&Musik, Übergemeindliches
Unter dem Titel „Konstruierte Wirklichkeiten“ stellen im Lichthaus Thomas Ludewig und Erik Beyer ihre Werke aus. Während der Hobby-Keramiker Thomas Ludewig aus Halle konstruierte Wirklichkeiten aus strukturiertem Schwemmholz und Keramik erschafft, konstruiert Erik Beyer hingegen durch Fotografien in alten, verfallenen Ruinen seinen Blickwinkel der Wirklichkeit.
Die Ausstellung wird mit der Vernissage am Donnerstag, den 11.08. um 19 Uhr eröffnet. Danach ist sie bis zum 04.09. während der üblichen Öffnungszeiten im Lichthaus zu sehen.
Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle. Öffnungszeiten: Mi-Sa 14-18 Uhr, Events ab 20 Uhr