Stationen des Hallenser Bibelwanderwegs 2015

Am Donnerstag, den 25.06. findet im Rahmen des Hallenser Bibelwanderwegs eine kunsthistorisch-spirituelle Führung zu drei Stationen statt:

Stadtgottesacker – Franckesche Stiftungen – Moritzkirche

Gemeinsame Veranstaltung des Canstein Bibelzentrums Halle und der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg
anschließend: sommerlicher Ausklang im Garten von St. Moritz
Pfr. Walter Martin Rehahn | Halle

Treffpunkt: Eingang Stadtgottesacker um 19 Uhr

„Eine jüdische Sekte wird Weltreligion“

Sonderformat-Eine_jüdische_SekteDie erste Gemeinde war eine überschaubare Gruppe innerhalb des Jerusalemer Judentums. Vierzig Jahre später gibt es den jüdischen Tempel nicht mehr, Christentum und Judentum stehen sich als eigenständige Religionen feindselig gegenüber und die christlichen Gemeinden breiten sich in vielen Teilen des Römischen Weltreichs und darüber hinaus aus. Dass wir heute als Nichtjuden Christen sind, ist eine Folge davon. Dieser radikalen Veränderung soll anhand folgender Themen nachgegangen werden:
Petrus und der Schlüssel – Ein Rabbiner gegen Mose? – Jakobus baut Brücken – Die Zerstörung Jerusalems – Urchristliche Mission

18. Juni um 20 Uhr
Ev.-Methodistische Kirche
, Schulstraße 9A Halle

Manfred Stedtler

Bild&Wort

Wo und wie finden sich Spuren der Bibel in Werken der zeitgenössischen Kunst? Dieser Frage widmet sich eine neue Veranstaltungsreihe, die in unregelmäßigen Abständen in der Bartholomäus-Kirche stattfinden wird.

Eröffnet wird die Reihe mit einer Betrachtung zu „40 Days“ von Raymond Unger am Donnerstag, den 11. Juni um 17 Uhr. Der Künstler ist anwesend.

Einleitung und Gebet: Ralf Döbbeling

Musik: Sarah Wetterau

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Eine fremde Perspektive: Die Bibel mit den Augen der damaligen Hebräer verstehen.

Sonderformat-Spezial_Eine_fremde_PerspektivePaulus begegnete bei der Verkündigung des Evangeliums verschiedenen Denkweisen, je nachdem, ob er vor Griechen oder Hebräern sprach. Er charakterisierte die Unterschiede z. B. so: „Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.“ (1 Kor 1,22-24).

Anhand ausgewählter biblischer Beispieltexte sollen markante Besonderheiten der uns fremden hebräischen Denkweise aufgezeigt werden.Außerdem sollen einzelne zentrale hebräische Worte daraufhin angeschaut werden, wie die Menschen sie nach damaligem Denken verstanden.

Herzliche Einladung zu einem Vortrag mit Dr. Andreas Franz, Studienleiter der Theologisch-Missionswissenschaftlichen Akademie Horizonte Weltweit e. V.

am 6. Juni um 9 Uhr in der Evangeliumsgemeinde, Glauchaer Str. 77

Sonderformat: Der Glaube und die Toleranz

Sonderformat_StraßHerzliche Einladung zum nächsten Vortrag im Rahmen der
Reihe SONDERFORMAT der Georgen-Akademie:

Donnerstag (23.04.) um 20 Uhr im Gemeindehaus der Bartholomäus-Gemeinde (Bartholomäusberg 4) nehmen wir das
vieldiskutierte Thema der Toleranz im Zusammenhang mit dem Glauben in den Blick.
Referent ist diesmal Dr. Daniel Straß (Jahrgang 1982)

Einladung auch auf eine spannende Debatte im Anschluss an den Vortrag.

Details zum aktuellen Vortrag findet ihr auch noch auf  der Website:
http://georgen-akademie.de