31. Mai 2012 | Allgemein, Gemeindetreffpunkte
Ja, das geht!
… es werden nämlich Mitarbeiter für den coolsten Dienst in der Gemeinde gesucht.
– Das Kirchenkaffee –
Wir sind ein Team, das man jeden Sonntag hinter und vor dem Küchentresen antrifft. Hier schaffen wir eine gemütliche Atmosphäre, die Begegnung und Gespräch nach dem Gottesdienst ermöglicht. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch für den Kirchenkaffee- Dienst gewinnen lasst. Die zeitliche Frequenz eures Einsatzes könnt ihr selbst bestimmen.
Ausserdem brauchen wir in den Sommermonaten bei schönem Wetter kräftige Personen zum Aufbau des Kirchenkaffees im Freien. Ihr werdet reich belohnt mit vielen tollen Kontakten an einer Gelenkstelle des sonntäglichen Gemeindelebens. Interessenten melden sich sonntags am Küchentresen, oder bei Martina Katzmann (Tel.: 23907123)
25. Jan. 2012 | Allgemein, Gemeindetreffpunkte
Bartholomäus ist eine lebendige und wachsende Gemeinde. Jeden Sonntag treffen sich bis zu 150 Menschen, darunter auch viele Kinder. Denn unser heller, großzügiger Kirchenbau bietet mit seiner klangvollen Akustik sehr gute Bedingungen, um in gemeinschaftlicher Atmosphäre Gottesdienste zu feiern. Wegen des regen Interesses können wir nicht mehr, wie früher, in den kalten Wintermonaten in den Gemeindesaal ausweichen. Dort gibt es nicht genügend Platz. Zudem ist die Akustik deutlich schlechter. Während der harten Winter in den Jahren 2009 und 2010 war es in der Kirche eisig kalt. Unsere Fußbodenheizung ist über 40 Jahre alt und äußerst marode. Sie muss dringend erneuert werden. Aus bautechnischen Gründen wurden die Rohre damals ziemlich tief im Boden verlegt, so dass die Wärme nicht optimal an den Raum abgegeben wird. Hinzu kommt, dass unbeständige Stahlrohre verwendet worden sind, die unterdessen der Rost zerfressen hat. Deshalb ist es dringend erforderlich unsere Heizungsanlage zu erneuern. Im Kloster „Unser Lieben Frauen“ in Magdeburg wurde in den 70ziger Jahren eine baugleiche Heizung installiert. Deren Rohre wurden undicht. Dies droht auch unserer Kirche.
Mit der neuen Heizung soll die Wärmeversorgung in Bartholomäus gesichert werden. Die Heizungsrohre werden dicht unter dem Fußboden verlaufen und für eine behagliche Atmosphäre sorgen. Außerdem muss der Fußboden selbst erneuert werden, da die alten Fliesen durch die umfangreichen Bauarbeiten nicht erhalten werden können. Die neuen Fliesen sind mit dem Amt für Denkmalschutz abgestimmt. Etwa 1100 Fliesen müssen neu verlegt werden.
Die Kosten für unsere neue Heizungsanlage belaufen sich auf rund 60.000 Euro – das sind knapp 50 Euro für jede Fliese. Die eine Hälfte hat die Gemeinde beim Kirchenkreis beantragt. Der Finanzausschuss berät am 27.Januar 2012 über unseren Antrag. Wir selbst haben uns dabei verpflichtet, die andere Hälfte durch die Spendenaktion „Ich spende Wärme“ aufzubringen und dies bis Ende April 2012. In Bartholomäus sind mehr als 1.400 Gemeindemitglieder registriert. Wenn jedes Gemeindemitglied 25 Euro (eine halbe Fliese) spendet, hätten wir als Gemeinde unseren Anteil an der Finanzierung zusammen.
Um dies zu erreichen, brauchen wir Sie!
Helfen Sie, dass Bartholomäus weiterhin ein Ort sein kann, von dem die Kraft Gottes ausgeht und Menschen erreicht. Spenden Sie 25 € (halbe Fliese), 50 € (ganze Fliese) oder wie viel Sie auch aufwenden können, damit es in unserer Gemeinde weiterhin Raum zum Wachsen gibt.
Fragen zum Spendenaufruf beantwortet Thomas Rappsilber gern: 0172 / 3437773.
(mehr …)
17. Juli 2011 | Allgemein, Gemeindetreffpunkte, Übergemeindliches
Tanzseminar in Halle am Samstag, 3. September 2011, 11.00-17.00 Uhr
Lassen Sie sich einladen, gemeinsam mit anderen Menschen in Bewegung zu kommen, tanzend die inneren Batterien aufzuladen und sich mit ihrer Lebendigkeit und Lebenskraft zu verbinden. Eine Möglichkeit, zum inneren Gleichgewicht zu finden bietet Bewegung im Tanz mit DanseVita =Tanz des Lebens. Hier geht es weniger um Tanztechnik, als vielmehr um Spaß und Freude an der Bewegung. Den eigenen Bewegungsimpulsen folgen, vitalisierende und entspannende Übungen, allein, zu zweit und in der Gruppe ermöglichen den Zugang zu den Ressourcen. Die eigenen Kraftpotentiale werden aktiviert, der Fluss der Lebensenergie wird spürbarer und Sie können im wahrsten Sinne des Wortes wieder einmal „durchatmen“. Das Seminar ist für alle geeignet, die Lust haben, sich zu bewegen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Leitung: Petra Lehner, EFiM
Referentin: Sina Christiane von Frommannshausen,
Sozialpädagogin, DanseVita Lehrerin
Ort: Halle/ Puschkinstr. 27, Ev. Studierenden- und Hochschulgemeinde
Kosten: 25,00 € inkl. Verpflegung
Anmeldung und Bezahlung: bis 9.08.2011, an
Evangelische Frauen in Mitteldeutschland, Kleiner Berlin 2, 06108 Halle,
Tel.:0345/5484880, Fax: 0345/54848822;Frauenarbeit-ekm@ekmd.de
KKA Halle, EFiM, Saalesparkasse, Ko: 386060118, BLZ 89953762,
Verwendungszweck: RT 77, Name und Tanz
11. Mai 2011 | Allgemein, Erwachsenenarbeit, Gemeindetreffpunkte
In den letzten zwei Jahren hat den Gemeindekirchenrat und engagierte Mitarbeiter aus der Gemeinde die Frage nach der Struktur beschäftigt. Wo sich bis zu 60 Ehrenamtliche und 18 Hauptamtliche tummeln, braucht es eine gut Übersicht. Und die war manchmal abhanden gekommen.
So wurden in einem längeren Prozeß die Koordinatoren eingeführt. Sie bilden eine mittlere Ebene und verbinden die verschiedenen Initiativen der Gemeinde mit der Leitungsebene des GKR.
Um das Ganze einmal auf den Prüfstand zu stellen und das strukturelle System an seiner Wirkung für das praktische Gemeindeleben zu messen, trafen sich die Koordinatoren mit dem GKR zu einem Klausurtag am 26.03. in der Villa Juehling.
Einander wahrnehmen galt es in der ersten Runde. Berichte aus den verschiedenen 12 Arbeitsbereichen machten die Sache unter der Moderation von J. Schimmimg abwechslungsreich, zumal jeder nur 8 Minuten hatte und eine Stoppuhr und die Mahnglocke bereitlagen. Aber sie kam nicht zum Einsatz. Alle hielten sich an die Vorgaben.
In einer zweiten Einheit erläuterte Dr. J. Biewald als Synodaler und Kreiskirchenratsmitglied die Grundsätze des neuen Finanzgesetzes der EKM in seiner Auswirkung auf die Gemeinden. Auch wenn noch konkrete Zahlen fehlen, zeichnet sich schon eine Verknappung der Mittel ab. Vor allem im Stellenplan des Kirchenkreises wird es Reduzierungen geben. Mit dem Beschluss unsere Pfarrstelle nicht zur Wiederbesetzung freizugeben hat der KKR bereits ein erstes Signal in Richtung Stellenkürzung gesetzt.
Die damit verbundenen Sorgen spiegelten sich auch in der anschließenden Beratung wider. Die Gemeinde muss sich auf viele Ungeklärtheiten einlassen und die Mitarbeiter müssen mit Bedacht die anstehenden Aufgaben meistern.
In einer dritten Einheit richteten wir dann auch hoffnungsvoll den Blick nach vorn. Es ging darum, die anstehenden Herausforderungen zu benennen. Aber nicht, wie sonst suchten wir für die vielen Aufgaben Menschen sondern verteilten Punkte, legten Prioritäten fest und fragten, wer für sich eine Leidenschaft, ein brennendes Herz entdeckt hat und für welche Aufgabe er sich einsetzen möchte.
So blieb manches offen, aber für das Thema Seelsorge, den Ausbau der Zusammenarbeit mit der Petrusgemeinde, Intensivierung und Verteilung von Gebetsanliegen in die verschiedenen Gruppen der Gemeinde und den Gottesdienst, die Überarbeitung des Haushalts, Aufgabenbeschreibungen für diverse Arbeitsbereiche, intensive Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitenden für die Jugend und die Kindergottesdienste werden sich Mitarbeitende kümmern. Wir dürfen gespannt auf die Folgen sein!
Gottfried Muntschick
22. Apr. 2011 | Allgemein, Gemeindetreffpunkte
Am 1. Mai wollen wir mit der Petrusgemeinde einen „bewegten Waldgottesdienst“ am Kellerberg feiern. Jede Gemeinde beginnt zur gewohnten Zeit mit einer Andacht um 9.30 Uhr in der eigenen Kirche. Um 10.30 Uhr treffen wir uns an der Petruskirche und fahren mit Rädern zur Dölauer Heide. Für Menschen, die nicht Rad fahren, stehen Autos bereit.
Gegen 11.00 Uhr feiern wir einen Waldgottesdienst am Kellerberg mit Agapemahl. Anschließend können wir bei einem großen Picknick mit Musik, Tänzen und Spielen den Mai begrüßen. Große und Kleine sind herzlich eingeladen!
(Bei schlechtem Wetter bleiben wir in der Petrusgemeinde)
Christine Rehahn/Ch. Arnold
25. Jan. 2011 | Allgemein, Erwachsenenarbeit, Gemeindetreffpunkte
Die Gemeindefreizeit stand unter dem Motto „Sonntagsglaube und Alltagszweifel“. Am Samstag öffnete sich die Freizeit für Mitarbeiter, die nicht die ganze Zeit in Mansfeld sein konnten, zum Mitarbeitertag.
Der Tag war inhaltlich in drei Abschnitte geteilt. Morgens wurde über Werte des Gemeindeaufbaus nachgedacht, die Pfarrer Katzmann vorstellte.
In vier Gruppen wurden Gedanken zu diesen Werten ausgetauscht. Zur Anregung wurden passende Textstellen der Bibel vorgestellt und dann mit den Gedanken der Diskussionsteilnehmer bereichert.
Eine Gruppe befasste sich beispielsweise mit dem „Reich Gottes“. In der Diskussion wurde um die Bedeutung des Reiches Gottes, seine Abgrenzung gegen die Welt und unser Verhalten in der Welt gerungen.
Nach dem Mittagessen übernahm Matthias Hänel, Pfarrer aus Nordhausen mit Wurzeln in Halle, den zweiten Programmpunkt. Er stellte aus seiner Erfahrung 17 „Thesen zu einer lebendigen Gemeinde“ vor. Diese Thesen hatten folgenden Aufbau: „Eine lebendige Gemeinde ist nicht…., sondern…..
Als Beispiel: “Eine lebendige Gemeinde lebt nicht zuerst von Mitgliedern, sondern mit Mitarbeitern“. (Vers dazu 1. Petr. 4,10).
Es war deutlich zu merken, dass Pfarrer Hänel als Hirte gebraucht wurde, der den Mitarbeitern Orientierung und geistliche „Pflege“ bot.
Nach dem Kaffee übernahm Gottfried Muntschick die Diskussionsleitung. Nach kurzer Einführung diskutierten wir in kleinen Gruppen folgende Fragen:
•Welche konkrete Herausforderung ergibt sich aus diesem Tag für die Gemeinde?
•Was erwarte ich vom Gottesdienst für meinen Alltag?
•Welche Form oder Methode hilft mir, den Glauben im Alltag zu leben?
•Welches Beispiel fällt mir ein, wo ein Gottesdienst Folgen bis in den Alltag hat?
In den Gruppen wurden Meinungsäußerungen gesammelt und an eine Pinnwand geheftet. Das reiche Ergebnis wurde von Gottfried Muntschick gesammelt und ist auf unserer Homepage einzusehen.
Die Erfahrungen von Pfarrer Hänel und die Diskussionen in kleinen Gruppen ermöglichten uns einen Blick auf unsere Gemeinde aus unterschiedlichen Richtungen. Wir freuten uns an dem, was alles schon gewachsen ist, dachten aber auch über Fehlendes und Gewünschtes nach.
Ein schöner Nebeneffekt war, dass man sich in den Kleingruppen noch besser kennenlernte. Dieser Mitarbeitertag wird nicht ohne Auswirkung auf unsere Gemeinde sein.
Hans und Sigi Roggendorf
„Viele junge Menschen auf einem alten Schloss – das war Gemeinde, zwischen Tradition und Aufbruch. Ein schöner Urlaub mit Spaß und Besinnlichkeit, Gemeinschaft und neuen Gedanken.“
Johannes Schimming