24. Dez. 2010 | Allgemein, Übergemeindliches
Am Sonntag, dem 2. Januar, startet die Kampagne der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland „KLIMAWANDEL – LEBENSWANDEL“. Damit will die Landeskirche darauf hinweisen, dass wir unsere Lebensweise neu ausrichten müssen, wenn wir radikale Klimaveränderungen verhindern wollen. Mit einem Gottesdienst im Hallenser Hauptbahnhof wird Landesbischöfin Ilse Junkermann an alle Kirchenmitglieder, Gemeinden und Einrichtungen appellieren, im neuen Jahr durch Lebensstiländerungen gemeinsam 1.000.000 Kilogramm Kohlendioxid einzusparen. Der Gottesdienst wird mitgestaltet von dem Akrobaten Martin Bukovsek, der eine „Getanzte Meditation“ darbieten wird. Sie sind dazu herzlich eingeladen – am 2. Januar um 14 Uhr im Hauptbahnhof Halle.
Rückfragen: Annelie Hollmann, Kampaignerin der EKM, Tel: 03691-678226
24. Dez. 2010 | Allgemein, Übergemeindliches
14.-20.Februar 2011
14.-27.März 2011
2.-8. Mai 2011
14.-19 Juni 2011
Für diese Wochen suchen wir wieder handwerklich begabte Leute, Unterkunft, Verpflegung und einen Mittagessen –Kochdienst. Gerne Könnt ihr auch an einzelnen Tagen (nach Absprache mit Stefan Pentzek) mithelfen. Die nächsten Bauschritte sind: Fliesen legen, Malerarbeiten in den sanitären Anlagen und im Kellergeschoß, danach Lüftung, Decke, Heizung im Erdgeschoß.
Meldet Euch bei:
Toni Gerdemann
Fon: 0345 9603322 Mobil: +49 172 6294710
14. Dez. 2010 | Allgemein, Übergemeindliches
„Wie ein Hirte seine Herde weidet, so wird der neue König regieren.
Gott, der höchste Herr, hat ihn dazu beauftragt und gibt ihm die Kraft.
Dann können die Menschen endlich in Sicherheit leben, denn selbst in
den fernsten Ländern der Erde wird er als Herrscher anerkannt.“
(Micha 5,3)
Wenn sie eine durchschnittliche Nachrichtensendung am Abend an sich vorüber laufen lassen, dürfte eigentlich der ruhige Schlaf danach vorüber sein. „Cholera in Haiti nicht einzudämmen“, „Neues, schnell gedrucktes Geld in Milliardenhöhe in den USA weckt im nicht zu steuernden globalen Finanzsystem die Angst vor weltweiter Inflation – Flucht ins Gold bei den Vermögenden“. Das sind nur zwei von zahlreichen Problemanzeigen, die uns in kurzer Form, untermalt von einer bunten Bilderfolge präsentiert werden. Können wir danach ruhig schlafen? Wir müssen es, denn morgen beginnt ein neuer Tag. Wir möchten ausgeschlafen sein.
Und so haben wir uns notwendigerweise einen Abwehrmechanismus angewöhnt. Ein Teil davon funktioniert so, dass wir uns sagen: „All diese Probleme betreffen uns nicht. Haiti ist weit weg. Die globale Finanzwirtschaft geht mich nichts an. Ich habe mein Girokonto.“
Dennoch beschleicht uns zuweilen ein diffuses Gefühl von Unsicherheit. Was wäre, wenn…?
Was bringt das neue Jahr? Ist die Krise wirklich überwunden? Mit Sicherheit kann uns das niemand beantworten. Ein wacher und kritischer Verstand ist immer noch das beste Rüstzeug im Blick auf die Fragen nach der Zukunft.
Aber es gibt eine weiter reichende Orientierung: das prophetische Wort, das Gott Menschen anvertraut hat, um ihnen Mut zu machen. Immer zum Weihnachtsfest lesen wir in den Christvespern diese alten Prophetenworte. Sie haben kurz zusammengefasst etwa Folgendes zum Inhalt: „Gott wird eingreifen in die Menschheitsgeschichte durch einen besonders ausgestatteten Menschen. Dieser wird wie ein weiser, guter Hirte handeln und nach der Hingabe seines Lebens ungezählte Nachahmer finden, die in der Kraft seines Namens leben. Mit diesen zusammen wird er zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder erscheinen und seine wohltuende Herrschaft weltweit aufrichten und zwar ausgehend von Jerusalem.“
„Da werden dann viele Völker hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des Herrn gehen und zum Hause des Gottes Israels, dass er uns lehre seine Wege und wir unser Leben in seinen Pfaden führen. Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem …Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen… Sie werden hinfort nicht mehr lernen Krieg zu führen.“ (Micha 4,2.3)
Noch ist seine Herrschaft verhüllt und verborgen und Jerusalem ein Streitfall für die Religionen und ein Laststein für die Weltpolitik, den keiner wegheben kann. Und niemand kennt den Zeitpunkt, wann der königliche Hirte wiederkommt.
Aber die verborgene Herrschaft Gottes hat längst begonnen bei denen, die seinen guten Hirten erkannt und gefunden haben. Und diese Herrschaft wächst. Nicht nur territorial, weltweit bis zu den fernsten Winkeln der Erde, sondern auch im Blick auf die unzählbar groß gewordene Anzahl von Menschen aller Generationen und Orte, die ein Hauptgebet verbindet: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf der Erde!“
Mich spricht bei dieser Zukunftsvision besonders an, dass wir beteiligt sind an der kommenden, Heilung bringenden Machtausübung Gottes. Er wird nicht allein kommen, sondern seine Nachfolger mit ihm (Judas 14). Neben dem kritischen und wachen Verstand als Mittel zur Zukunftsbewältigung ist es sehr ermutigend zu hören: Das Ende wird nicht das Chaos sein, sondern Gottes Herrschaft auf Erden.
Eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr wünscht, Ihr Pfr. R. Katzmann
14. Dez. 2010 | Allgemein, Erwachsenenarbeit, Übergemeindliches
Wie und wo verbringen Sie den Heiligabend?
„Nicht besonders, so wie jedes Jahr!“
oder
„Allein zuhause vor dem Fernseher!“
Wenn so, oder so ähnlich ihre Antwort lauten würde, dann möchten wir Sie herzlich einladen diesen Abend mit uns gemeinsam zu feiern…
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Zeit: Fr. 24.12. 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal im Gemeindehaus der Bartholomäus-Gemeinde
(Bartholomäusberg 4, 06114 Halle)
Kosten: Keine!
Für eine genaue Planung ist jedoch eine verbindliche Anmeldung erforderlich!
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Sie erwartet:
– ein fröhlicher Abend in gemütlicher Atmosphäre
– ein kleines Festessen
– ein kurzes, aber buntes Programm aus Liedern, Geschichten und Musik
– interessante Menschen und nette Gespräche
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Wer wir sind:
Gemeindeglieder der Bartholomäusgemeinde.
Warum machen wir das?
Wir wollen weder Mitglieder werben, noch Geld verdienen. Weihnachten heißt: Gott lässt uns Menschen nicht alleine. Deshalb wollen wir nicht allein in unseren Wohnungen sitzen bleiben, sondern zusammen dieses Fest feiern.
Sie haben Bedenken?
Dafür gibt es keinen Grund!. Falls doch, sagen Sie es uns – wir bemühen uns, alles möglich zu machen, dass Sie kommen und sich wohlfühlen können.
Sie können auch gern etwas mitbringen oder sich an den Vorbereitungen beteiligen oder auch etwas zum Abend beitragen – bitte vermerken Sie dies bei der Anmeldung und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.
Wenn Sie gerne abgeholt oder gebracht werden wollen, dann ist dies auch kein Problem. Bitte geben Sie das bei der Anmeldung an.
Wir bitten um ihre verbindliche Anmeldung bis zum 19.12.2010 im Gemeindebüro:
per Post an Gemeindebüro, Bartholomäusberg 4, 06114 Halle
per Email (post@bartholomaeusgemeinde.de) oder
per Telefon (0345- 5 22 04 17)
…Besucher des dritten Gottesdienstes können gern noch dazustoßen und sich zu einem Glühwein dazusetzen!
30. Nov. 2010 | Allgemein, Übergemeindliches
Die Gedenkstätte „ROTER OCHSE“ läd am MITTWOCH, 1. DEZEMBER 2010, 19 UHR in die Franckesche Stiftungen, Haus 30, Theologische Fakultät der MLU Halle zu einer Podiumsdiskussion ein.
Gegenstand: „Rochau war seiner Zeit voraus…“ – Offene Jugendarbeit in Halle und der Einfluss des MfS auf die evangelische Kirche.
Im Juli 1990 gab Staatsanwalt Klotz (Bezirksgericht Halle / politische Strafsachen) in Anwesenheit seines ehemaligen Angeklagten Lothar Rochau einem westdeutschen Journalisten ein Interview. Der Mitschnitt unterlag einer Sperrfrist von 20 Jahren und wird hier erstmals öffentlich präsentiert.
an der Diskussion nehmen teil:
Lothar R o c h a u (Jugenddiakon in Halle-Neustadt, später Jugendamtsleiter in Halle)
Axel N o a c k (Gemeindepfarrer in Bitterfeld, später Landesbischof)
Heidi B o h l e y (Halle) und Michael K l o t z (Jena)
Eintritt frei
30. Nov. 2010 | Allgemein, Erwachsenenarbeit, Übergemeindliches
Letzten Freitag wurden die ganzen Schuhkartons aus unserer Sammelstelle in der Seebener Strasse abgeholt und sind bald unterwegs nach Weißrussland. In unserer Sammelstelle kamen 2054 Pakete zusammen, von ganz Halle gehen 3226 Geschenk-Päckchen auf die Reise. Wie viele strahlende Gesichter und freudige Kinder das zu Weihnachten geben wird, können wir nur ahnen.
Klasse, dass so viele mitgemacht haben – nicht nur beim Päckchenpacken, sondern auch beim Kontrollieren und verpacken. Eine sehr gute Erfahrung!
Conny M.