24. Mai 2011 | Allgemein, Jugendarbeit
Am 29.05 ist Konfirmation in Bartholomäus. 16 junge Leute werden gesegnet und empfangen das Abendmahl.
Gemeinsam mit Konfirmanden aus der Petrusgemeinde erlebten sie den Konfirmandenunterricht, mehrere Freizeiten und gestalteten Jugendgottesdienste. Einige werden Mitglieder im Mitarbeiterkreis der Jugend, andere wollen als Junge Gemeinde weiter zusammen kommen. Am 12.06 werden in Petrus acht Jugendliche konfirmiert. Am Vorabend feiern sie das Abendmahl. Der Gospelchor „Blue Accord“ gestaltet den Gottesdienst aus.
Es besteht die Möglichkeit, dass die Jugendarbeit unserer beiden Gemeinden in Zukunft etwas zusammen gestaltet.
11. Apr. 2011 | Allgemein, Jugendarbeit, Übergemeindliches
Die Petrusgemeinde Kröllwitz fährt vom 12.06.-19.06.2011 nach Taizé und sucht noch eifrige Mitfahrende. Es sind also noch Plätze frei!!!
Wer Interesse an dieser Fahrt hat, der melde sich bei:
Pfarrer Becker oder unter 0345/2901070 oder unter 0172/3433132
16. Feb. 2011 | Allgemein, Erwachsenenarbeit, Jugendarbeit, Übergemeindliches
Muss man denn jede Mode im Internet mitmachen? Das ist für manchen Internetnutzer sicher die erste Frage. Das muss man natürlich nicht, wenn man sich nur auf der Homepage über anstehende Termine oder über die Öffnungszeiten des Gemeindebüros informieren will. Doch wie sieht es mit Neuigkeiten, kurzfristigen Einladungen oder Absagen aus? Wie kann ich diese Informationen selber weitergeben? Wo werden meine Fragen dazu schnell beantwortet?
In der Regel verpasst man diese Informationen, wenn man nicht zufällig darüber stolpert. Oft funktioniert die Kommunikation nur in eine Richtung oder ist schon veraltet.
Doch genau dafür sind die sozialen Netzwerke im web 2.0 ausgelegt. Ein RSS-Feed zum Beispiel: Ihn klickt man an und wird dann automatisch und gezielt per e-mail über Änderungen auf der Homepage informiert. Aktueller kann man kaum an Neuigkeiten herankommen. Das funktioniert auch unterwegs auf einem internetfähigen Handy. So zeichnet sich jetzt schon ab, dass das Internet mobil wird. Man findet z.B. die Bartholomäusgemeinde über Google auf der Karte im Handy und bekommt eine Wegbeschreibung gratis dazu.
Ähnlich funktionieren auch Internetdienste wie Twitter und Facebook. Sie stellen Kommunikationswege in beide Richtungen bereit. Der Unterschied ist, dass man sich bei diesen Anbietern registrieren lassen muss, um zu kommunizieren. Wer hier Angst vor der Preisgabe seiner privaten Daten haben sollte, kann Pseudonyme oder neutrale Daten verwenden.
Der Gewinn hingegen, der von solchen Diensten ausgeht, ist enorm. Man lernt neue Leute kennen und kann sie auf Bartholomäus aufmerksam machen. Aber auch der eigene Horizont erweitert sich.
Gerade im Blick auf Wachstum, sollten wir nicht vergessen, dass es jetzt schon eine Generation gibt, die sehr selbstverständlich diese Dienste nutzt.
So kann man nun auch mit der Bartholomäusgemeinde über Twitter und Facebook kommunizieren. Man findet die Zugänge zu diesen Diensten über die üblichen kleinen Bildchen auf der Homepage oben rechts.
Eine Besonderheit bei Facebook ist die Möglichkeit, sich in einer offenen Gruppe auch über das Kirchencafé hinaus zu unterhalten und Meinungen auszutauschen. Schön, dass es jetzt schon viele Gemeindemitglieder bei Facebook gibt.
Ist es nicht verlockend, die manchmal sinnlos erscheinenden Inhalte der neuen Medien mit tiefer gehenden Themen der Botschaft des Evangeliums zu füllen und dem „Selbstzweckvakuum“ solcher Dienste entgegenzutreten?
Eines steht fest: Das web 2.0, wie das Internet auch genannt wird,ist ein sehr lebendiges Medium, das wächst, das man aber auch selbst mitgestalten kann. Vielleicht wird auf diesem Weg das web 2.0 einmal Teil der Bartholomäusgemeinde.
Marcus Hager
15. Sep. 2010 | Allgemein, Jugendarbeit, Übergemeindliches
Extra-Konzert des 15. Jugendmusikfestes Sachsen-Anhalt mit dem Jugendsinfonieorchester des Konservatoriums Georg Friedrich Händel Halle, Solisten der Latina Halle, Blockflötenensemble der Musikschulen Zerbst und Bitterfeld-Wolfen
Sonnabend, 18. September in der Stiftskirche Petersberg um 16.00 Uhr
05. Sep. 2010 | Allgemein, Jugendarbeit, Kultur&Musik, Übergemeindliches
DAS PROGRAMM
FREITAGABEND
Ankommen
zwischen 17 und 18 Uhr
18 Uhr Abendbrot,
Kennenlernen,
19 Uhr Erste Probe, Nacht-Café
SONNABEND
9 Uhr Einsingen
Proben bis 18 Uhr
für das leibliche Wohl wird gesorgt, es gibt Pausen zum Schwatzen, Erholen und Austauschen. Am Abend ist eine kleine musikalische Session geplant, die von den Teilnehmern gestaltet werden kann. Wir freuen uns auf Eure Beiträge !
SONNTAG
9 Uhr Einsingen
Probe bis 12 Uhr
Nach dem Mittagessen ist Generalprobe
Um 15 Uhr beginnt das
Abschlusskonzert
DIE ANMELDUNG
bis zum 22.Oktober 2010
an
Konstanze Schlegel, Am Obstgarten 26, 39326 Wolmirstedt Fon : 039201-20344 Mobil : 0151-18239020
Email : Konstanze.Schlegel@gmx.net
Teilnehmerbeitrag
35 Euro
(bitte in bar mitbringen)
Weiterhin brauchst DU
• Schlafsack, Luftmatratze oder Isomatte
• Schwarze Kleidung für den Auftritt am Sonntag
DER WEG
• Mit der Bahn
Von Magdeburg mit der
S-Bahn Richtung Zielitz(ca. 15 min) aus dem Bahnhof links bis zur Hauptraße, über diese hinweg bis zur nächsten Kreuzung, links über die Bahnschienen, immer geradeaus, (500m) dann seht ihr links ein Heizkraftwerk mit Diakoniekreuz, dahinter links die
WfbM – da isses
• Mit dem Auto
von Magdeburg auf der Tangente Richtung Norden (A2 : Abfahrt MD Zentrum) auf die B189 bis Abfahrt Wolmirstedt Süd Richtung Elbeu, dann an der Kreuzung links nach Wolmirstedt, erste Straße rechts, immer geradeaus- über die Bahnschienen, danach (500m) seht ihr links ein Heizkraftwerk mit Diakoniekreuz, dahinter links die WfbM – da isses
DER REFERENT
HELMUT JOST
Du bist zu Gast beim Wolmirstedter Gospelchor und wirst in den Räumen des Bodelschwingh-Hauses proben, essen und übernachten.
Noten bekommst du für
ca. 5 Euro vor Ort.
Als Andenken werden wir vom Gospelkonzert einen Mitschnitt anfertigen.
(Die Kosten sind bereits im Teilnehmerbeitrag enthalten)
05. Sep. 2010 | Allgemein, Jugendarbeit, Übergemeindliches
Am 26. Juni beging das Christliche Studentenhaus Röderberg, kurz „der Röderberg“, sein 20jähriges Bestehen. Der Röderberg ist für unsere Hausgemeinschaft von besonderer Bedeutung: Viele von uns haben zu unterschiedlichen Zeiten dort gewohnt und erste Erfahrungen mit dem Projekt „‚gemeinsames Leben“‚ gemacht. Diese Erfahrungen waren so prägend, dass wir nach einer Fortsetzung gesucht haben, die sich auch mit Beruf und Familie leben lässt. So entstand die Idee einer Hausgemeinschaft. Auch heute noch sind wir dem Haus und seinen jeweiligen Bewohnern eng verbunden, wie sich beispielsweise in unserem traditionellen gemeinsamen Hausabend einmal pro Semester zeigt.
Das Jubiläum startete mit einem Festakt in der Kirche, den Frieder Weigmann moderierte und die derzeitige WG musikalisch gestaltete. Den Festvortrag hielt Wolfgang Kubik, der den Röderberg fast seit Gründung kennt. Wolfgang Kubik machte deutlich, dass gerade in Zeiten von Bologna Studienhäuser ein Ort sein können, in dem die Studierenden jenseits von Fachdisziplinen gesellschaftsrelevante Tugenden lernen, etwa unvorhersehbaren Zumutungen zu bewältigen, Kompromisse einzugehen und Verantwortung wahrzunehmen. Diese „Tugenden des gemeinsamen Lebens“, wie Wolfgang Kubik sie nannte, seien auch für das Leben in den Kirchengemeinden wichtige Schlüsselqualifikationen. Bestätigt wurden diese Thesen in den anschließenden Statements von ehemaligen und jetzigen Röderberg-Bewohnern, die anschaulich schilderten, welche Auswirkungen ihre Zeit im Röderberg auf ihr jetziges Leben hat. Grußworte sprachen Reinhard Rüger, der als Architekt die Sanierung des Röderbergs in den Gründungsjahren begleitet hatte, sowie der neue Superintendent des Kirchenkreises, Hans-Jürgen Kant. Michaela Herrmann gestaltete den geistlichen Abschluss des Festaktes.
Beim anschließenden Straßenfest im Röderberg war beim reichlich ausgestatteten Kuchenbuffett Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch. Von den über 70 ehemaligen Bewohnern waren einige aus allen Ecken Deutschlands (von Hamburg bis Stuttgart) angereist. Die WG hatte einen Posauenchor zusammengestellt und ein Quiz vorbereitet, bei dem es selbstgebackenes Brot zu gewinnen gab. Je später der Abend wurde, desto mehr entwickelte sich das Jubiläum zu einem rauschenden Sommernachtsfest mit Volkstanz auf der Straße und endete spät in der Nacht am Lagerfeuer.
Iris Hinneburg