21. März 2018 | Gottesdienst, Kultur&Musik, Übergemeindliches
Nun zum 10. Mal bringt die hallesche Marktkantorei unter Leitung von Irénée Peyrot die Johannespassion von Johann Sebastian Bach im Rahmen des Gottesdienstes zur Sterbestunde Jesu zu Gehör.
Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird eine Kollekte für die Kosten für Orchester und Solisten gebeten.
Freitag 30.03.2018 15:00 Uhr
Marktkirche ‚Unser Lieben Frauen‘ Halle (Saale)
06. März 2018 | Kultur&Musik
Herzliche Einladung zu einem Konzert in der Bartholomäus-Gemeinde am Samstag, den 17.03. um 18.30 Uhr mit dem Duo Soniante (Klavier und Geige). Das Programm umfasst Stücke von Beethoven, Fauré, Kreisler, Mozart, Vivaldi und eigene Kompositionen. Eintritt frei.
Hintergrund zu den Musikern: Die Idee einer holistischen Spielweise, die auf dem Klang und der Interpretation aufbaut, brachte das Duo Soniante zusammen. Inspiriert von der Liszt-Tradition und der franco-belgischen Schule des Geigenspiels arbeiten die Musiker an ihren Klangvorstellungen und bauen ihren Vortrag so auf, dass die Brillanz, die Fülle und der Farbenreichtum der Klänge ausgedrückt werden. Durch ein langjähriges Zusammenspiel hat das Duo Soniante eine Harmonie im Verständnis klassischer und zeitgenössischer Musik für Klavier und Geige entwickelt.
Mehr Informationen und Hörbeispiele finden Sie auf der Website des Duo Soniante.
04. Feb. 2018 | Kultur&Musik, Übergemeindliches
Am Freitag, den 16.02. findet um 19.30 Uhr in der Petruskirche ein Konzert der Gruppe „Harababura Mare“ statt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende gebeten.
Aus dem Einladungstext:
Eine Romaparty, auf der mit Orangenbrause, Akkordeon und Alkohol gefeiert wird, eine albanische Liebe, die schön ist, aber weh tut und ein Nachmittag in den rumänischen Bergen mit einem Pferd, das auf dem Markt nicht verkauft werden konnte. Solche Geschichten erzählen die Lieder vom Balkan, die Harababura Mare (rumänisch für „großes Durcheinander“) zu Gehör bringen. Dazu spielt die in Halle zusammen gekommene Formation ausgewählte Klezmer-Tänze und israelische Lieder. Mit Klarinette, Geige, Gitarre, Akkordeon, Trompete, Kontrabass, Perkussion und Stimme treten „Harababura Mare“ an, um die Leidenschaft, die Poesie und den Klangreichtum der osteuropäischen und jüdischen Kultur einen Abend lang zum Leuchten zu bringen.
24. Jan. 2018 | Kultur&Musik, Übergemeindliches
Am Donnerstag, den 01.02. gibt es im Lichthaus ab 20.15 Uhr wieder „Brot und Spiele“, den Spieleabend in Kooperation mit dem halleschen Spieleladen www.Spieletobs.de, der jeden Monat ein neues Spiel vorstellt. Eine Auswahl an Tisch- & Brettspielen liegen zudem an den Tischen aus. Eigene Spiele dürfen gern mitgebracht, erklärt und gespielt werden. Sogar der Preis für die belegten Brote kann an dem Abend erwürfelt werden.
Eintritt: Freiwilliger Beitrag in den Kulturbeutel erbeten.
Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle
24. Jan. 2018 | Kultur&Musik
Der Kammerchor ZwischentönE lädt Sie herzlich zum Chorkonzert am Sonntag, den 28.01.2018 um 16 Uhr in die Bartholomäus-Gemeinde ein. Neben Chormusik von Debussy, Holst und Lauridsen erklingen Eigenkompositionen zu Gedichten von Christian Morgenstern, ergänzt durch Lesungen von Texten von Morgenstern und Rilke. Es liest Julia Werth.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.
17. Jan. 2018 | Kultur&Musik, Übergemeindliches
Die deutsch-israelische Gesellschaft lädt herzlich ein zu einer Lesung mit dem israelischen Autor Igal Avidan, der aus seinem neuen Buch liest: „Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettet“
Mittwoch, 24.01.2018
19:30 Uhr – Hörsaal der Theologischen Fakultät
Franckesche Stiftungen Haus 30
Zum Buch: Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Juden-verfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem als Judenretter geehrt – ein einziger war ein Araber. Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als „Nichtarier“ diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen. Der Journalist und Autor Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte ihre Verstecke und zeichnet einzigartige Geschichte nach.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG Halle-Umland.