Neuigkeiten & Aktuelles

„Beweglich von Kopf bis Fuß“ im Juni

Foto: Christina Hohlbein

Foto: Christina Hohlbein

Ein Vormittag für Leib und Seele am Dienstag, 07.06., 10:30 bis 13:00 Uhr
Eine Einladung an alle Senioren, die Freude an Bewegung haben: Seniorengymnastik mit anschließendem Mittagessen und Zeit für Gemeinschaft

Für die Bewegung, die sich an den Möglichkeiten der Teilnehmer/innen orientiert, sorgt Heidrun vom Orde und für das leibliche Wohl Martina Katzmann.
Für die Planung des Mittagessens wäre eine Mitteilung über die Teilnahme hilfreich. Rufen Sie einfach im Gemeindebüro an! Tel. 0345-5220417

Alle weiteren Termine für dieses Jahr finden Sie in unserem Flyer zur Seniorenarbeit.

Wieder „Brot und Spiele“ im Lichthaus

Display-Brot-Spiele-518x291Am Freitag, den 03.06. gibt es im Lichthaus ab 20 Uhr wieder „Brot und Spiele“, den Spieleabend in Kooperation mit dem halleschen Spieleladen www.Spieletobs.de, der jeden Monat ein neues Spiel vorstellt. Eine Auswahl an Tisch- & Brettspielen liegen zudem an den Tischen aus. Eigene Spiele dürfen gern mitgebracht, erklärt und gespielt werden. Sogar der Preis für die belegten Brote kann an dem Abend erwürfelt werden.

Eintritt: Freiwilliger Beitrag in den Kulturbeutel erbeten.

Lichthaus Halle, Dreyhauptstr. 3, 06108 Halle

Kirchentango in Holleben

tangoAm Freitag, den 10.06. findet um 20 Uhr  in der Kirche in Holleben bereits zum 5. Mal ein Konzert „Orgel  trifft Tango“ statt. Es musiziert das Duo Amoratado (Jürgen Karthe, Bandoneon & Fabian Klentzke, Klavier/Orgel, auch in diesem Jahr wieder mit gesanglicher Unterstützung durch Antonio Morejón).  Authentische und zeitgemäße neue Arrangements des Tango Argentino sind das Merkmal des Duos. Mit einer gewissen Leichtigkeit zelebrieren sie anspruchsvolle Musik auf hohem Niveau.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Tanzen.

Eintritt frei!

Vorgestellt: Die Kontaktstelle

„Das alles aber wirkt derselbe Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie der will.“ (1. Korinther 12, 11).

Die Kontaktstelle der Bartholomäusgemeinde ist Teil des Koordinierungskreises, der zwischen Gemeindekirchenrat und Koordinatoren im Organigramm unserer Gemeinde steht. Zum Koordinierungskreis gehören neben Ralf Döbbeling als Pfarrer Petra Lehner als Ehrenamtskoordinatorin sowie Michaela Herrmann und Sandra Biewald als „Kontaktstelle“. Als Reaktion auf das (damals) stetige Gemeindewachstum entstand 2009 im Rahmen der Arbeitsgruppe „Struktur 300“ die Idee, die Förderung und Begleitung der vielen ehrenamtlich Tätigen in unserer Gemeinde in die Hände einer neu geschaffenen Stelle zu geben, die zukünftig für die Förderung der ehrenamtlichen Mitarbeiter und den Kommunikationsaustausch zuständig sein sollte. Dies wurde mit der Einführung der derzeitigen Organisationsstruktur unserer Gemeinde im Jahr 2010 auch umgesetzt. Heute versteht
sich die Kontaktstelle als eine Stelle, an die sich diejenigen wenden können, die Verbindung zur Gemeinde suchen oder sich mit ihren Gaben und Begabungen in das Gemeindeleben einbringen wollen. Für die Gemeindeglieder, die sich ehrenamtlich bereits engagieren, steht sie als Ansprechpartner zur Verfügung. Zu den Aufgaben der Kontaktstelle gehört es auch, die Koordinatoren untereinander zu vernetzen, zu beraten, Bedürfnisse zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Michaela Herrmann arbeitet von Anfang an in der Kontaktstelle mit, Sandra Biewald hat diese Aufgabe im Oktober 2014 übernommen.

Was hat euch bewogen, diese Aufgabe zu übernehmen?
Michaela: Ich wurde angefragt, in der Kontaktstelle mitzuarbeiten. Ich fand es reizvoll, eine neue Struktur mit etablieren zu helfen. Dabei war mir wichtig, dass die Treffen der Koordinatorinnen und Koordinatoren für alle Gewinn und nicht nur noch mehr Anstrengung bringen. Und ich fand es spannend, aus allen Bereichen aktuell etwas mitbekommen zu dürfen.
Sandra: Ich wurde von Michaela angesprochen, ob ich Lust und Zeit hätte, mich in der Kontaktstelle zu engagieren. Es gab keine konkrete Beschreibung der damit verbundenen Aufgaben, es würde jemand „für die Struktur“ gesucht. Ich mag Struktur, also sagte ich zu.

Wie würdet ihr eure Tätigkeit beschreiben? Was ist euch daran besonders wichtig?
Michaela: Ich möchte gerne ein Forum schaffen, in dem der Austausch der einzelnen Bereiche zu unerwarteten Effekten führt, das Schaubild also zum pulsierenden Leben erweckt wird und wir gemeinsam in die Weite geführt werden. Das gelingt nicht oft, aber immer wenn es passiert, erlebe ich eine „Gemeinde-Sternstunde“!
Sandra: Struktur ist tatsächlich nur eine Seite, dazu gehört zum Beispiel die Vorbereitung der vierteljährlichen Koordinatorentreffen. Viel spannenderfinde ich es, gabenorientiert zu denken, Menschen und passende Aufgaben zusammenzubringen. Gerade das finde ich wichtig, der Enthusiasmus und die Motivation für eine ehrenamtliche Tätigkeit sollten nicht durch Überforderung zunichte gemacht werden.

Was sind für euch die größten Herausforderungen und wie schafft ihr es, ihnen zu begegnen?
Michaela: Für mich geht das Konzept des Koordinierungskreises nur auf, wenn recht viele Verantwortliche zu den Treffen anwesend sein können. Aber die gemeinsamen Abende, auch wenn es nicht viele sind, bleiben im vollen Alltag von uns allen umkämpft. Um die gemeinsame Zeit so sinnvoll wie möglich gestalten zu können, treffen wir uns als Kontaktstelle im Vorfeld und stellen die Tagesordnung auf. Gerne würde ich noch mehr Zeit für Gespräche mit einzelnen Mitarbeitenden haben.

Sandra: Herausfordernd wird es zum Beispiel immer dann, wenn eine der Säulen ihren Koordinator „verliert“, wenn es innerhalb einer Säule zu Mitarbeiterschwund kommt oder die Zusammenarbeit säulenintern nur mit viel Reibung funktioniert. Neben dem Rückgreifen auf Erfahrungen aus meinem Berufsleben als Führungskraft eines 50-köpfigen Mitarbeiterteams helfen mir dann besonders das Zusammenwirken mit den Mitarbeitern des Koordinierungskreises und das Vertrauen darin, dass der Geist Gottes in unserem Sinne wirken wird.

Tag der offenen Tür in der KiTa

Foto: J. Lipskoch

Foto: J. Lipskoch

Am Donnerstag, den 02.06. findet in unserer Kindertagesstätte (Wittekindstrasse 14) ein Tag der offenen Tür statt. Zwischen 16 und 18 Uhr erwarten die Besucher eine Vorstellung des Hauses und des Konzepts, Musik und Gespräche bei einem kleinen Imbiss. Herzliche Einladung!

Männerstammtisch

Der Männerstammtisch im Mai findet am Montag, dem 30. Mai um 20 Uhr in der Gosenschänke statt. Herzliche Einladung zum Austausch über das Thema „Was mich geprägt hat. Ein (Bibel-)Spruch meines Lebens.“ Wir wollen uns austauschen über Sprüche und Bibelsprüche, die uns geprägt haben. (Das müssen nicht immer nur schöne gewesen sein).

Reinhard Grohmann

Termine für Kinder im Juni

Grafik: Conny Büdel

Grafik: Conny Büdel

Herzliche Einladung zum Kinderbibeltreff für Kinder im Grundschulalter: Treffpunkt ist jeweils um 15.30 Uhr in der Kirche.

  • Mittwoch, den 01.06.
  • Mittwoch, den 15.06.

In den Wochen dazwischen gibt es mittwochs den Kinder-Fantasie-Treff: Treffpunkt ist jeweils um 15.30 Uhr im Gemeindehaus.

  • Mittwoch, den 08.06.
  • Mittwoch, den 22.06.

An den gleichen Tagen wie der Kinder-Fantasie-Treff findet auch der Kinderchor (ab 1. Klasse statt), jeweils um 15.00 Uhr im Gemeindehaus

  • Mittwoch, den 01.06.
  • Mittwoch, den 15.06.

In den Schulferien finden diese Angebote nicht statt.

Terminblatt für Juni erschienen

terminblattWelche Gottesdienste gibt es im Juni in unserer Gemeinde und welche anderen Termine stehen an? Diese Fragen beantwortet zuverlässig unser Terminblatt. Die neueste Ausgabe können Sie hier herunterladen.

Gottesdienst am 29.05.

Foto: Iris Hinneburg

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
1. Sonntag nach Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Taufe
Pfr. Ralf Döbbeling

Kindergottesdienst

BartholoBande für Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse

Maximäuse für Kinder von 3-4 Jahren (im Gemeinderaum)

Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren)  gemeinsam mit einem Elternteil und anschließendem Predigtgespräch

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Gemeinsam Gemeinde bedenken

Gemeinsam in die Kneipe gehen hat eine lange Tradition und ist auch in unserer Gemeinde nicht ganz neu – die Jugendlichen mit ihrem Mittwochstreff in der Gose haben es vorgemacht, und auch die Männer treffen sich einmal im Monat meist an diesem Ort. Seit einiger Zeit gibt es außerdem den Gemeinde-Stammtisch: Er findet auch immer mittwochs statt, meistens in der Gose in der Burgstraße, manchmal auch weiter im Süden in der „Spätschicht“ in der Torstraße. Ungefähr alle sechs Wochen gibt es ein Treffen – Termin und Ort werden im Newsletter und auf der Homepage veröffentlicht. Es sind alle willkommen, die Gemeindethemen diskutieren wollen und sich in die Bartholomäus-Gemeinde auf verschiedene Weise einbringen.

Zum Stammtisch geht man zum einen, um eigene Vorschläge oder Fragen zum Gemeindeleben zur Diskussion zu stellen und zum anderen um zu erfahren, welche Ideen oder Probleme die anderen denn so beschäftigen. Wer allerdings eine ergebnisorientierte, strukturierte Arbeitsatmosphäre erwartet, wird wohl enttäuscht sein. Beim Bier ist der Gesprächsstil ein anderer als in einer vorbereiteten Sitzung und das ist auch gut so. Das Gespräch zum Stammtisch trägt zu einem besseren Austausch zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen bei, es führt dazu, dass Interessierte und Engagierte mehr über die Arbeit im Gemeindekirchenrat erfahren und dass Anregungen und Kritik aus der Gemeinde der Leitungsebene schneller und zuverlässiger bekannt werden.

Alle diejenigen, die auf ein vertrautes, schöpferisches Miteinander in der Gemeinde bauen, sollten zum gemeinsamen Stammtisch nicht fehlen.

Der nächste Stammtisch findet am Mittwoch, den 25.05. um 20 Uhr in der Gose statt.

Cornelia Büdel

Puschkino: Glaubensfragen

Filme zeigen Bilder und erzählen Geschichten vom Leben; sie unterhalten nicht nur. Als Kunst wollen sie auch berühren, Perspektiven eröffnen oder neue Horizonte für das Leben der ZuschauerInnen erschließen. Sie reflektieren immer währende Themen und neue Fragen, die mit den Träumen, Wünschen, Hoffnungen und Ängsten der Menschen zu tun haben. Filme stellen darum auch „Glaubensfragen“, stellen religiöse Überzeugungen vor oder auch infrage. In künstlerischer Freiheit schaffen sie Raum für die Auseinandersetzung mit Lebens- und Sinnfragen.

Anlässlich des anstehenden Reformationsjubiläums 2017 haben das Puschkino, die Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt (eeb), die Evangelische Studierenden- und Hochschulgemeinde Halle (ESG) und die Stadt Halle (Saale) Filme ausgewählt, die einige der in der jüngeren Filmkunst aufgeworfene bzw. bearbeitete „Glaubensfragen“ präsentieren. Die Filmreihe, die von der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt wird, startet am 25.5.2016 und wird bis Oktober 2017 monatlich einen besonderen Film zeigen.

Zum Auftakt dieser gemeinsamen Veranstaltungsreihe wird am Mittwoch, den 25.Mai 2016, um 18.00 Uhr, im Puschkino (Kardinal-Albrecht-Straße)  der DEFA- Film „Einer trage des anderen Last“ (DDR 1988) zu sehen sein.

Zum Film:
Ein privates Lungensanatorium um 1950 in der DDR. Ein junger Volkspolizist Josef Heiliger (Jörg Pose) und ein evangelischer Vikar Hubertus Koschenz (Manfred Möck) teilen sich ein Krankenzimmer. Zur Bettnachbarschaft verdammt, kommt es zwischen dem Marxisten und dem Christen immer wieder zu Streitigkeiten …
„Einer trage des anderen Last“ ist ein Spielfilm von Lothar Warneke nach einem Szenarium von Wolfgang Held. Warneke überraschte das DDR-Publikum mit seinem Aufruf zum Dialog zwischen Staat und Kirche und der Film avancierte zu einem Kinohit.

Nach der Filmaufführung steht Prof. Axel Noack, Altbischof und Kirchenhistoriker, zum Publikumsgespräch bereit.

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite des Puschkinos sowie in einem Flyer zur Filmreihe.

Montagsgespräch in Paulus

Die traditionsreiche Gesprächs- und Vortragsreihe der „Montagsgespräche“ wendet sich an interessierte Menschen, die zu Themen aus Gesellschaft, Kultur, Politik, Gesundheit, Theologie und Weltanschauung miteinander ins Gespräch kommen wollen.

Beim nächsten Montagsgespräch heißt das Thema „Gewalt- und Friedenspotentiale in Christentum und Islam“. Der emeritierte Professor für Evangelische Theologie und Didaktik des Religionsunterrichts Raimund Hoenen untersucht in seinem Vortrag den Gottesglauben der beiden großen Religionen Christentum und Islam. Ausgehend von ihren Grundlagen in den Heiligen Schriften Bibel und Koran deckt er Deutungsvarianten auf, die in Geschichte und Gegenwart sowohl Gewalt- als auch Friedenspotentiale bergen. Dies ist für das gegenseitige Verständnis und den interreligiösen Dialog gerade auch in Zeiten von terroristischen Anschlägen und aktuellen Kriegsaktionen von immenser Bedeutung.

Montag, 23.05. 20 Uhr, Gemeindehaus der Paulusgemeinde, Robert-Blum-Straße 11a

Angedacht: Wir müssen reden – Gott

Ein Mensch öffnet sich einem anderen Menschen im Gespräch. Im Gebet rede ich mit Gott und öffne mich ihm. Dazu muss ich zunächst nicht einmal fest überzeugt sein, dass Gott mich hört. Ich sollte aber dafür sorgen, dass kein anderer mich stört. Denn, wenn ich bete, möchte ich ganz ungestört sein, damit ich ehrlich sagen kann, was ich auf dem Herzen trage. Ich möchte Gott weder mit meiner Frömmigkeit beeindrucken noch Zweifel verheimlichen. Das geht besser allein.

Was kann ich ihm sagen? Neuigkeiten? Sorgen? Ängste? Neuigkeiten interessieren Gott nicht. Er sieht unser Herz an und weiß über alles Bescheid. Ich könnte ihm Danke sagen, dass ich wieder Kontakt zu Heiko bekommen
habe. Und auch noch einmal Danke, dass ich neulich nicht mit dem Fahrrad in die Straßenbahnschienen geglitten bin. Ich will wie Wilfried Kretschmann auch für Angela Merkel beten, dass sie gesund bleibt. Und für die Mutter, der ich manchmal in der Stadt begegne und die so erschöpft wirkt. Der Grundton des Gebets ist nämlich die Bitte. Die Bitte um das tägliche Brot, die Bitte um Vergebung und Erlösung wie im Vater unser.

Ich bekomme immer mehr den Eindruck, dass das Gebet das Atmen meiner Seele ist. Wenn ich bete, zeige ich mir selbst und Gott, wie nötig ich ihn brauche. Wie wenig ich mir selbst genug bin. Denn das Gebet bezieht die Seele auf den ihr nötigen Dialog. Auf den Gott, nach dem die Seele dürstet. Feste Zeiten im Tagesablauf ermöglichen, zur Ruhe zu kommen und mit dem Beten vertrauter zu werden. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass je mehr ich bete, desto weniger Worte brauche ich dafür. So wie Liebende sich ohne Worte verstehen, so hört das Gebet auf zu reden und beginnt, auf Gott zu hören.

John Cage hat eines seiner Stücke 4’33“ genannt, weil es vier Minuten und 33 Sekunden lang ist. Er nennt es auch „Silent Prayer“, stilles Gebet. Es kommt tatsächlich ohne einen einzigen Ton aus. Viereinhalb Minuten Schweigen am Morgen wären ein guter Beginn eines Tages. Die gleiche Zeit in Worten an Gott aber auch. Es geht darum zu finden, was ich suche, und zu werden, was ich bin.

Eine gesegnete Zeit wünscht
Ihr Pfarrer Ralf Döbbeling

Gottesdienste am 22.05.

Foto: Christina Hohlbein

Foto: Christina Hohlbein

10.00 Uhr
Sonntag Trinitatis
Gottesdienst mit Konfirmation
Pfr. Ralf Döbbeling

Kindergottesdienst

  • BartholoBande für Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse
  • Die Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren) und die Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren) sind gemeinsam mit jeweils einem Elternteil in den Kinderraum zum gemeinsamen Kleinkindergottesdienst und Elterngespräch eingeladen.

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Um 18.00 Uhr findet zusätzlich ein Abendmahlsgottesdienst statt.

Vortragsabend der deutsch-israelischen Gesellschaft

Die deutsch-israelische Gesellschaft lädt ein zu einem Vortragsabend  „Mose, Jesus, Mohammed und ihre Nachfolger  – Beobachtungen in Jerusalem“ .

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 19.05. um 19.30 Uhr in der Georgenkirche (Evangeliumsgemeinde) am Glauchaer Platz statt. Referent ist Johannes Gerloff (Jerusalem), Nahostkorrespondent des Christlichen Medien-verbundes KEP und der Nachrichtenagentur www.israelnetz.com

Der Eintritt ist frei.

Predigten

Predigten zum Herunterladen.

Alle Predigten anzeigen . . .

Aktuelle Downloads

Aktuelle Downloads zu Gottesdiensten, Veranstaltungen etc.

Hier erfahren Sie mehr…