Neuigkeiten & Aktuelles

Gottesdienst am 2. März

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Estomihi
Jugendgottesdienst

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang an diesem Sonntag ist bestimmt für das Bauwagen-Projekt „Man sieht sich“ in der Silberhöhe.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Filmgottesdienst am 9. März

Beim Filmgottesdienst am 9. März werden Ausschnitte aus dem Film „Killers of the flower moon“ zu sehen sein.

Der Film zeigt ziemlich viel seelische Grausamkeit, selbst die Liebe ist korrupt. Der Hauptdarsteller (Leonardo DiCaprio) ist faul, geldgierig und schwach. Ein typischer Mensch, der nicht zum Helden oder zum Widerstand taugt. Ob daran etwas zu ändern wäre, fragt die Predigt.

Der Film von Martin Scorsese aus dem Jahr 2023 beruht auf dem gleichnamigen Sachbuch über die Osage-Morde. In weiteren Hauptrollen sind Robert De Niro und Lily Gladstone zu sehen.

Persönlicher Kommentar von Ralf Döbbeling: „Eine Oskar oder Löwen gewann der Film nicht, weil vermutlich alle Juror:innen nach 3 ½ Stunden eingeschlafen waren. Ich nicht!“

KREUZWEISE Stations of the Cross

Foto: Eske Fredrich

In Kooperation mit dem ökumenischen Kunstkollektiv „Central Arts“ gestaltet die Bartholomäusgemeinde dieses Jahr zur Passionszeit einen kunstvollen Kreuzweg, der an der Außenmauer des Kirchengeländes öffentlich zugänglich ist. „KREUZWEISE Stations of the Cross“ stellt eine gekürzte Form des traditionellen Kreuzweges dar und lädt zur kontemplativen und audiovisuellen Betrachtung ein. Durch Illustrationen, Worte und Ton können dort sechs biblische Personen entdeckt werden, die Jesus auf dem Weg zum Kreuz begegnet sind und durch diese Begegnung persönliche Veränderung erlebt haben. Der Kreuzweg eignet sich für Einzelpersonen, aber auch für Hauskreise, Konfigruppen, Junge Gemeinde oder den Freundeskreis.

Der Kreuzweg „KREUZWEISE Stations of the Cross“ entspringt dem gleichnamigen Buch- und Musikprojekt des Kollektivs in Zusammenarbeit mit dem Theologen Andreas „Boppi“ Boppart und wirft einen unverbrauchter Blick auf das Kreuz. In KREUZWEISE verweben sich Geschichten, Gedanken und Illustrationen und werben für eine hoffnungsvolle Kultur des Miteinanders, in der wir „kreuzweise werden“, anstatt uns „kreuzweise zu können“.

Central Arts ist eine internationale Bewegung von Kreativen in der Popkultur und in Kirchen. Ihr Ziel ist es, Kunst und christliche Spiritualität gleichermaßen zu fördern und ansprechend zu gestalten – um so die Welt schöner zu hinterlassen, als sie diese angetroffen hat.

KREUZWEISE Stations of the Cross ist an der Außenmauer der Bartholomäuskirche zum Thomas-Müntzer-Park (Haltestelle Triftstraße) ab dem 9. März bis mindestens 21. April (Ostermontag) rund um die Uhr zugänglich. Mit einem mobilen Endgerät können Besucher*innen ihre Erfahrung mit zusätzlichen Audio-Elementen vertiefen, die über QR-Codes verfügbar sind (mobile Daten notwendig).

Der Kreuzweg ist zusätzlich im Lichthaus (Dreyhauptstr. 3) von Dienstag, 25. März bis Montag, 21. April rund um die Uhr in den Fenstern am Eingang zu sehen.

Hanna Löffler

Aus-gedacht: Der Mensch denkt und Gott lenkt

Diese Redensart hat mein Opa gern verwendet. Im ersten Satz tut der Mensch etwas und im zweiten Satz, wie eine Reaktion darauf, kommt Gott ins Spiel. Aber das ist trügerisch. Die Pointe dahinter scheint mir zu sein, dass Gott immer schon da ist und die Welt in den Händen hält. Das Gelingen in unserem Tun, das haben wir nicht ganz in der Hand. Wir können große Pläne machen, uns Fantastisches ausdenken, aber was wirklich geschieht, was Wirklichkeit wird, das liegt bei Gott.

Manche deuten den Spruch so weit, dass Gott alles steuern und vorherbestimmen würde. Dann wären wir Menschen nur noch Spielfiguren, die glauben, selbst zu entscheiden, aber diese gefühlte Freiheit wäre Illusion. Tatsächlich hat mir diese Vorstellung zu Schulzeiten gefallen. Ich erinnere mich noch an rege Diskussionen im Religionsunterricht. Damals dachte ich: Das ist doch nicht so schlimm, wenn Gott alles bestimmt. Es ist doch egal, ob die Freiheit nur eingebildet ist, solange es sich so anfühlt, als wäre ich frei. Aber was ist denn, wenn es sich nicht so anfühlt? Menschen erleben Unfreiheit, Menschen erleben Schicksalsschläge. Das wären dann aber Gottes Schläge, denn Gott lenkt ja. Spätestens jetzt wird es schwierig.

Im Kirchenjahr sind wir in der Zeit zwischen Weihnachten und Ostern. Gott ist Mensch geworden, wahrer Mensch mit eigenen Gedanken und Gefühlen. Jesus lebt und fühlt wie seine Mitmenschen. Sein Los ist der Tod am Kreuz. Was denkt der Mensch Jesus? Lenkt der Vater im Himmel? Im Garten Gethsemane betet Jesus:

Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber;
doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst! (Mt 26,39)

Gott gibt sich selbst ins Leiden, in die Unfreiheit, er wird ausgeliefert. Als Mensch überwindet Gott den Tod und die Unfreiheit für die Menschen: Ein Weg durchs Kreuz ins Licht. Das macht mir Hoffnung und das gibt mir Mut, mein Leben in Gottes Hände zu legen. Ich vertraue darauf, dass Gott mich auch im Leiden begleitet, so wie er mir Freude geschenkt hat. Gott begleitet mich durch Umbrüche und Wendepunkte.

Ich habe mir nicht ausgedacht, Vikar in der Bartholomäusgemeinde zu werden und auch nicht, mich im März 2025 verabschieden zu müssen. Das waren andere Menschen, aber Gott hat auf jeden Fall seinen Segen dazu gegeben. Ich bin sehr dankbar für diese Zeit, für die wunderbaren Begegnungen und unsere Gemeinschaft. Es erfüllt mich mit Kraft und Freude für meine neuen Aufgaben und ich habe viel lernen und erfahren dürfen. Ganz bestimmt kann ich „Auf Wiedersehen“ sagen, denn meine Familie und ich werden der Bartholomäusgemeinde verbunden bleiben.

Fridolin Wegscheider

Das Rätsel der Kugeln

Sind Ihnen am Tor zum Kirchhof auf dem Boden schon einmal die runden Kugeln aufgefallen? Die Sächsische Zeitung berichtete im Dezember 2024 über archäologische Grabungen im Dresdner Zwinger, bei denen Fachleute Teile von steinernen Kanonenkugeln entdeckten. Eine geologische Analyse zeigte, dass es sich bei dem Gestein um Unteren Halleschen Porphyr handelt. Weitere Forschungen ergaben: Die Kugeln ließ der sächsische Kurfürst Friedrich II. während der Großen Magdeburger Fehde (1433–1435) auf der Burg Giebichenstein herstellen. Die beiden Kugeln am Tor zum Bartholomäus-Kirchhof sind Musterkugeln, die als Vorlage aus Dresden nach Halle geschickt wurden.

Gottesdienst am 23. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sexagesimae
Abendmahlsgottesdienst
Felix Eiffler

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang an diesem Sonntag ist bestimmt für die Friedensarbeit in der EKM durch das Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Für Gemeinwohl und Nachhaltigkeit

Die gesellschaftlichen Herausforderungen sind offensichtlich, sowohl in unserer Stadt als auch im ganzen Land. Um dafür Lösungen zu entwickeln, braucht es immer wieder neue Ideen und Ansätze. Im Steilen Berg gibt es schon seit Beginn Gründer:innen, die sich mit ökologischen wie auch sozialen Themen befassen und durch ihre Arbeit einen Beitrag leisten. Das unterscheidet den Steilen Berg nicht nur von anderen CoWorking- & Gründerhäusern, sondern prägt auch die Atmosphäre im Steilen Berg. Für unsere Gemeinde sehe ich darin zudem eine bereichernde Schnittmenge, sind wir doch aus dem Glauben heraus motiviert, zum Gemeinwohl in unserer Stadt merklich beizutragen.

Letztes Jahr haben wir deshalb angefangen, unser Netzwerk bewusst in diese Richtung zu erweitern. Durch die Förderung von Revierpionier bekamen wir die Chance, die „Soziale Zukunftswerkstatt“ aufzubauen. Darin vernetzen und befähigen wir Akteure in unserer Stadt und darüber hinaus, die positiv zum gesellschaftlichen Wandel beitragen. Manche tun das im privaten Umfeld, andere in Vereinen oder eben als „Social Entrepreneure“ mit ihrem eigenen Unternehmen.

Social Entrepreneurship beschreibt eine unternehmerische Herangehensweise an die von der UN beschriebenen 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG). Als Gründer:innenhaus, das von der Gemeinde initiiert und betrieben wird, stellen wir uns dann die Frage, welchen konkreten Beitrag wir als Kirche eigentlich zu den gesellschaftlichen Herausforderungen im Rahmen der SDGs leisten können.

Dieser Frage wollen wir gerne gemeinsam mit Gründer:innen aus dem Steilen Berg sowie Interessierten aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis nachgehen. Dazu wird Lydia Schubert (seit Jahren im Bereich Globales Lernen aktiv, selbst Mitglied der Johannesgemeinde und dort Nachhaltigkeitsbeauftragte) am Dienstag 18.3. einen Abend von 18 bis 21 Uhr (inkl. Abendessen) im Steilen Berg gestalten.

Jan-Micha Andersen

Männerstammtisch am 17. Februar

Liebe Männer,

am nächsten Montag, dem 17. Februar treffen wir uns wieder um 20 Uhr in der Gosenschänke.

Leben heißt, dass wir permanent Entscheidungen treffen. Über manche denken wir kaum nach und manche fallen uns schwer. Vieles gibt es abzuwägen, denn wir wollen ja eine gute, wenn nicht sogar die beste Entscheidung treffen.

Doch was ist die beste Entscheidung? Hören wir auf den Verstand und Argumente oder hören wir auf unser „Bauchgefühl“? Wir wollen dem nachgehen, wie wir die verschiedenen Stimmen in uns zu Wort kommen lassen, um für uns gute Entscheidungen treffen zu können.

Dann freue ich mich auf einen entscheidungsfreudigen Abend,
Reinhard Grohmann

Offener Bibelleseabend am 20. Februar

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 20. Januar (19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr) im Gemeindehaus. Wir lesen gemeinsam aus der Bergpredigt Matthäus 5, Verse 17–26.
Herzliche Einladung!

Seniorentreff am 20. Februar

Herzliche Einladung zum Seniorentreff am Donnerstag, 20. Februar um 14.30 Uhr.

Zu Gast ist Pfarrer Ralf Döbbeling, der mit uns Gedanken zur Jahreslosung 2025 teilen wird.

„Auszeit“ Programm 2025

„Auszeit“:  eine Möglichkeit im Alltag einmal eine kleine Pause einzulegen,  auf einen kurzen geistlichen Impuls zu hören und im persönlichen Austausch miteinander über Fragen des Glaubens, Lebens oder auch aktuelle Themen ins Gespräch zu kommen.

Diese Treffen finden seit zwei Jahren als Angebot der Bartholomäus- und Petrusgemeinde einmal monatlich (in der Regel am 1. Donnerstag im Monat) im Bartholomäus-Gemeindehaus statt. Wir treffen uns in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr und laden alle, die vormittags Zeit und Lust dazu haben, herzlich ein, ein halbes Jahr – oder länger – mit dabei zu sein.

Im vergangenen Jahr haben wir uns mit Themen aus dem Buch von Christof Warnke „Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen“ beschäftigt, um uns mit unserem Glauben an Gott auseinanderzusetzen und wie wir diesen mit Bibelwissenschaft und Weltgeschehen zusammenbringen können. Gesprächsgrundlage für die nächsten Monate werden weitere Themen aus diesem Buch sein. Aber auch dem Bedürfnis, über aktuelle und spontane Themen zu reden, die uns auf dem Herzen liegen, möchten wir Raum und Zeit geben.

Die „Auszeit“ folgt einer hilfreichen Gesprächsstruktur, um jedem Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, sich in Vorbereitung und Austausch einzubringen:

  • Andacht oder Impuls gleich zu Beginn
  • „Blitzlicht“ – ein persönlicher, kurzer Austausch in der Runde
  • Gegenstand des Gesprächs ist der von allen vorher gelesene Impulstext
  • Die Gesprächsleitung hält das Gespräch im Fluss und achtet auf die Einhaltung der Zeit

Themen und Termine

6. März „Die Geschichte der Bibel und ihrer Bücher“
Warnke, Seite 7–9

3. April Fortsetzung des März-Themas

8. Mai Offenes Gruppen-Thema

5. Juni „Judas“
Warnke, Seite 21

Juli Sommerpause

14. August „Die Botschaft Jesu in der Bergpredigt“
Warnke, Seite 21–24

4. September Offenes Gruppen-Thema

2. Oktober „Martin Luther, der Katholik“
Warnke, Seite 39–41

6. November „Martin Luther, der Reformator“
Fortsetzung des Oktober-Themas

4. Dezember Offenes Gruppen-Thema

2026

8. Januar „Die Lehre über die Dreieinigkeit Gottes“
Warnke, Seite 49–50

 

Gottesdienst am 16. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Septuagesimae
Predigtgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang an diesem Sonntag ist bestimmt für Projekte des Lutherischen Weltbunds in Burundi.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Lobpreisabend im Februar

Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!

Samstag, den 22. Februar 2025 um 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal

„Denn bei dir ist die Quelle des Lebens und in deinem Lichte sehen wir das Licht.“
(Psalm 36,10)

Diese wunderbare Wahrheit dürfen wir im Lobpreis gemeinsam aussprechen und bekennen:
Gott ist die Quelle allen Lebens und auch meines Lebens.
Sein Licht ist stärker als alle Dunkelheiten dieser Welt.

Hanna Hager

GKR-Wahl 2025

Am 28. September 2025 können Sie in unserer Gemeinde einen neuen Gemeindekirchenrat (GKR) wählen. Der GKR stellt als zentrales Entscheidungsgremium in den kommenden sechs Jahren die Weichen für unser Gemeindeleben. Für die Wahl sind auch einige formale Aspekte wichtig.

Wählen können im Wesentlichen alle Gemeindemitglieder, die am Tag der Wahl mindestens 14 Jahre alt sind. Tipp: Wer sich unsicher ist, ob er oder sie wählen darf, kann im Gemeindebüro nachfragen. Zwischen 17.05. und 15.06. ist es möglich, die Wählerliste einzusehen und sie bei Bedarf korrigieren zu lassen. Alle Wahlberechtigten erhalten per Post Briefwahlunterlagen zugeschickt. Die ausgefüllten Stimmzettel können Sie per Briefpost einsenden, in den Briefkasten des Gemeindebüros einwerfen oder am Wahltag persönlich abgeben. Die Unterlagen müssen in der Gemeinde bis 28. September 14 Uhr eingegangen sein.

Kandidieren für den GKR können Wahlberechtigte, die mindestens 16 Jahre alt sind, der Gemeinde seit mindestens sechs Monaten angehören und am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen. Zu wählen sind sechs Gemeindekirchenräte und im Idealfall auch zwei stellvertretende Mitglieder. Wir freuen uns aber über deutlich mehr Wahlvorschläge bis zum 18.05. an den GKR, damit es eine echte Wahl gibt. Für die Wahlvorschläge hält die EKM Formulare zum Herunterladen bereit.

Damit wir unsere Gemeinde langfristig selbstverantwortlich gestalten können, brauchen wir Menschen, die sich im GKR engagieren. Sind Sie dabei?

Gottesdienst am 9.2.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
4. Sonntag vor der Passionszeit
Predigtgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang an diesem Sonntag ist bestimmt für das Familienzentrum des CVJM in Halle.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Predigten

Predigten zum Herunterladen.

Alle Predigten anzeigen . . .

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