Neuigkeiten & Aktuelles
100 Jahre Gemeindehaus St. Bartholomäus
„Das neue Gemeindehaus von St. Bartholomäus ist am gestrigen Nachmittag in Anwesenheit der staatlichen, kirchlichen und feierlichen Behörden feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Von der alten Kirche begab sich der Zug der Festteilnehmer unter Posaunenklängen zum Hauptportal des Gemeindehauses, wo die Schlüsselübergabe stattfand.“ Das berichteten die Halleschen Tageszeitungen über die Feierlichkeiten am 7. Februar 1926. Nach nur 9 Monaten Bauzeit übergab Gustav Wolff, selbst Mitglied des Gemeindekirchenrates und Bauleiter, den kunstvoll gefertigten Schlüssel an die Kirchengemeinde.
Gustav Wolff hatte mit seinem Schaffen auch an anderen Orten das Stadtbild mitgeprägt. Die Stadtbibliothek am Hallmarkt, die Haupttribüne der Pferderennbahn, Bank- und Geschäftshäuser sowie mehrere Villen gehen auf seine Entwürfe zurück.
Die Pläne zum Gemeindehaus hatten fast zehn Jahre in seiner Schublade gelegen. Schon 1916 standen die Entwürfe „für ein Gebäude auf unserem alten Kirchhof mit zwei Flügeln, die im stumpfen Winkel zueinander stehen, der eine Flügel für vier Jugendzimmer und einen Saal, der andere Flügel, der andere Flügel für drei Konfirmandenzimmer, Pfarrer- und Küsterwohnung und Steuerbüro bestimmt.“ So schreibt Pfarrer Manfred Roenneke an seine Gemeinde rückblickend im Januar 1926. Dass es so lange dauerte, bis aus dem Entwurf ein Haus wurde, hatte – weiß Gott! – nicht an ihm gelegen! Ausdauernd und leidenschaftlich muss er sich für sein Haus eingesetzt haben. Wer will, kann die Aufzählung immer neuer Hindernisse und die wiederholte Bitte an die Gemeinde, nicht die Geduld zu verlieren, im Archiv der Phoebe nachlesen.
Da war zunächst die dramatische Weltlage: „Der schlimme Ausgang des Weltkrieges lähmte die Entschlußfreudigkeit völlig. Erst zwei Jahre nach dem Kriege trat angesichts des sich gottlob steigernden kirchlichen Bedürfnisses und der erhöhten kirchlichen Regsamkeit die Bauangelegenheit wieder in den Vordergrund.“ Ein Gemeindebauhausverein wurde 1922 ins Leben gerufen. Dann machte die Inflation die Pläne zunichte. Geld von öffentlichen Institutionen kam ohnehin nicht oder nur spärlich. An manche Türen hatte der Pfarrer geklopft: „Als ich mich anfangs des vorigen Jahres in Halle, Merseburg, Magdeburg, Berlin an staatlichen, an Provinzialstellen, sowie bei Privaten nach einer Bauhypothek umtat, alles mit negativem Erfolg, erfaßte mich die Mutlosigkeit.“ 1924 stand eine Hypothek in Aussicht, die aber nur zu bekommen war, wenn die Liegenschaften der Gemeinde an Acker verpfändet würden – ausgeschlossen! Schließlich machte ein Jahr später ein Darlehen von der Ruhegehaltskasse der Rechtsanwälte den Baubeginn schließlich doch möglich. Im Mai desselben Jahres konnte der Grundstein für den sogenannten „Saalflügel“ gelegt werden.
Und dann die Probleme auf der Baustelle! Nach den Arbeiterkämpfen wurden Bauarbeiter ausgesperrt und fehlen – ausgerechnet im Sommer, während der besten Bauzeit! Kurzfristig ändern sich Nutzungsziele und fordern Flexibilität: Das Dachgeschoss soll nun doch eine Wohnung für die Gemeindeschwestern beherbergen, statt Holz- braucht es plötzlich Stahl-Balken. Die „männliche Jugend“ soll einen eigenen Raum erhalten. Ein strenger Winter verlangt nach besonders vielen Kohlen, um die Räume zu trocknen… Doch dann steht der Bau. Zehn Jahre lang ein Wunsch, war er nach rekordverdächtigen neun Monaten und aller Hindernisse zum Trotz fertig!
Und wie schön er geworden war! „Unser Bestreben war es, möglichst solide zu bauen. Deshalb haben wir dem Mauerwerk eine angemessene Stärke gegeben, haben uns an bestes Baumaterial gehalten und bei aller Sparsamkeit versucht, das Zweckmäßige würdig und künstlerisch schön zu gestalten. Man beachte den Rhythmus, der in der Gestaltung des Saales in Erscheinung tritt, die Gliederung der Wände, die auch akustischen Zwecken dienen soll, die Formung der Beleuchtungskörper, welche die Richtung zum Rednerpult und zur Bühne betonen wollen, die auf einander abgestimmten Farbentöne, die erst nach reichlicher Überlegung gewählt sind und die den Räumen den Charakter des Edlen, wiederum auch des Behaglichen und Trauten zu geben vermocht haben.“
In der Weiherede heißt es: „Wir wünschen diesem Haus, dass es bewahrt bleiben möge vor Feuersbrunst und Kriegsgefahren, und dass es noch nach Jahrhunderten späteren Geschlechtern erzählen möge, wie die Kirchgemeinde St. Bartholomäus auch in schwerster Not kein Opfer gescheut hat, in großzügiger und vorbildlicher Weise für die Pflege der Jugend und die Förderung lebendiger evangelischer Gesinnung zu sorgen.“ Und: „Mit dem heutigen Tag fängt das eigentliche Bauen erst an, nicht aus Holz oder Stein, sondern aus Menschenseelen.“
Herzlichen Glückwunsch, liebes Gemeindehaus!
Katharina Lipskoch
Lobpreisabend im April
Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!
Samstag 18. April um 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal
„Ich setze meine ganze Hoffnung auf den HERRN;
voller Sehnsucht warte ich darauf, dass er zu mir spricht.
Ja, ich warte auf den HERRN, mehr als die Wächter auf den Morgen.
Denn er allein ist gnädig, er erlöst ganz und gar.“
(Psalm 130, 5 ff)
Voll Vertrauen dürfen wir in Gottes heilsame Gegenwart kommen und uns IHM im Gebet zuwenden,
durch gesungene und gesprochenen Gebete und im Hören auf IHN.
Hanna Hager
Gottesdienst am 12. April
10.00 Uhr
Sonntag Quasimodogeniti
Predigtgottesdienst mit Tauferinnerung
Ralf Döbbeling
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Ausgangskollekte wird an diesem Sonntag ebenfalls für die eigene Gemeinde gesammelt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Seniorentreff am 16. April
Herzliche Einladung zum Seniorentreff am Donnerstag 16. April 2026 um 14.30 Uhr. Es gibt „Musik für allerlei Flöten und Tasten“ im „Großen Saal“ mit Christel Rost u. a.
FAZ-Veranstaltung: Wenn Kinder nicht hören
„Muss ich alles 10-mal sagen, damit mein Kind hört?“
Nein – müssen Sie nicht. Aber die Frage ist, was Eltern tun können, damit Kinder in wichtigen Situationen auf eine Aufforderung zügig und ohne Diskussionen reagieren.
Bei dem Workshop wird der Film „Wege aus der Brüllfalle“ eingesetzt. Er zeigt diese heiklen Alltagssituationen ungefiltert und vermittelt eine Idee, mit der Sie in einfachen und nachvollziehbaren Schritten lernen können, sich ohne Brüllerei und Androhung von Gewalt durchzusetzen, ohne erst in die Brüllfalle hinein zu geraten.
Die Veranstaltung des Familienzentrums findet am Mittwoch 15. April von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Bartholomäus-Gemeindehaus statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung auf der FAZ-Website ist erforderlich.
Lesung „Unsere Töchter, die Nazinen“
Am Montag 20. April lesen um 19 Uhr die Omas gegen Rechts Halle im Gemeindehaus aus dem Roman „Unsere Töchter, die Nazinen“ von Hermynia zur Mühlen. Der erschreckend aktuelle Roman erschien 1934 und hinterfragt aus weiblicher Sicht die weibliche Haltung und Beteiligung am Aufschwung des Nationalsozialismus.
Tauferinnerung
Am Sonntag 12. April feiern wir Tauferinnerung. Alle Getauften sind eingeladen, in den Gottesdienst ihre Taufkerze mitzubringen.
Karwoche und Ostern 2026
Gründonnerstag 2. April
17 Uhr Tischabendmahl (Saal)
Karfreitag 3. April
10 Uhr Gottesdienst
Ostersonntag 5. April
6 Uhr Andacht auf dem Ochsenberg (Liedblatt zum Herunterladen)
10 Uhr Gottesdienst (mit Kindergottesdiensten)
anschließend Kirchencafé mit Mitbring-Buffet
Ostermontag 6. April
17 Uhr Regionaler Gottesdienst in Petrus
Auch in den Nachbargemeinden finden zahlreiche Andachten und Gottesdienste statt. Hier finden Sie eine Übersicht.
Abendmahl mit Kindern
Wir freuen uns sehr darüber, dass es in Bartholomäus bald wieder Abendmahlsgottesdienste mit Kindern geben wird. Um das Thema „Abendmahl“ mit den Kindern bereits im Vorfeld zu thematisieren, wird es an vier Sonntagen einen gemeinsamen Kindergottesdienst für die Maximäuse und Bartholobande geben. Herzliche Einladung an alle Kinder, besonders an diesen Sonntagen (22.3./26.4./10.5.) dabei zu sein.
Für alle Eltern, die Fragen rund um das Thema „Abendmahl“ haben oder dazu etwas Genaueres wissen wollen, gibt es an diesen vier Sonntagen im Anschluss an den Kindergottesdienst im Bartholomäuse-Raum Zeit für Gespräche. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.
Das erste gemeinsame Abendmahl mit Kindern wollen wir am 07.06.2026 feiern.
Eure Magdalena, Ina, Pauline und Johanna
Lobpreisabend im März
Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!
Samstag, den 28. März 2026 um 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal
„Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus!
In seiner großen Barmherzigkeit hat er uns wiedergeboren
und uns durch die Auferstehung von Jesus Christus aus den Toten
eine lebendige Hoffnung geschenkt.“
(1. Petrus 1,3)
Ja, Jesus hat uns erlöst und durch seinen Tod am Kreuz Sünde und Tod besiegt!
Wir dürfen durch seine Auferstehungskraft leben.
Dafür wollen wir ihn im Lobpreis und mit unserem ganzen Leben ehren und ihn anbeten.
Hanna Hager
Angedacht: Du stellst meine Füße auf weiten Raum
Großzügigkeit, Schönheit, Vielfalt und Weite suchen und finden Menschen in der Natur. Oft wird ihre Qualität als Gegensatz zur Enge und Nützlichkeit von menschlichen Bauten und Siedlungen hervorgehoben. Das lautet dann verkürzt: was ich drinnen in der Stadt vergeblich suche, finde ich draußen in der Natur. Dabei gibt es solche Qualität und Verschwendung auch in unserer direkten Umgebung. Zugegeben könnte es mehr davon sein.
Mich begeistern immer wieder weite und schöne Räume. Mich laden beispielsweise Bahnhofshallen, Brücken, Kirchen und Stadien zum Verweilen ein. Ihre verschwenderische Großzügigkeit erfreuen mich.
Dagegen fallen viele Dinge in unserer Umgebung ab. Sie sind nützlich und funktional, aber sie inspirieren nicht. Man könnte sie ideenlos nennen. Als wenn ein Designer sagte: reicht doch! Mehr Mühe lohnt sich nicht. Hauptsache das Messer schneidet, die Jacke wärmt, die Brücke trägt. Und die Architektin einstimmt: Hauptsache das Dach ist dicht und das Haus fällt nicht ein.
Nicht doch! Ich wünsche mir mehr sprühenden Geist und mehr großzügige Ideenfreude. Dagegen entsetzt der Anblick eines Wohnhauses das wie ein übergroßes Regal für Wohnkartons aussieht. Ihm fehlt Neugier und Würde. Die Würdigung und Achtung des Sozialen. Wir wundern uns, wenn Menschen einander kühl und abschätzend begegnen. Sie antworten damit auf den Kontext, der sie wie ein steinernes Wort umgibt. Die Liebe zum Menschen knausert nicht und und hört nicht eher auf zu suchen, bis sie die volle schöpferische Großzügigkeit gefunden hat.
Am Anfang der Welt heißt es von Gott, dass er sein Schöpferwerk noch einmal betrachtet hat. Von Selbstgefälligkeit oder Eigenlob ist keine Spur. Es heißt lediglich: er sah, dass es gut war. Er war ästhetisch und funktional mit dem, was er geschaffen hatte, einverstanden. Es war nicht kleinlich eng gefasst. Wir staunen immer noch darüber. Die Kathedrale einer Buche oder die fliegende Leichtigkeit der Frucht eines Löwenzahns, der von der Pusteblume sich erhebt und freien Raum besiedelt. Sie symbolisieren Weite.
Wenn man nun vom Anfang der Bibel zu ihrem Ende springt und schaut, wie es wieder werden soll, so liest man: Siehe, ich mache alles neu! Es wird nicht repariert und restauriert, sondern es wird neu. Es wird wieder gut sein.
Ich finde, dass das schon der Qualitätsanspruch sein sollte, den wir anlegen. Wir sollten wieder selbstloser, großzügiger und verschwenderischer werden. Und wir sollten vor allem im Sozialen damit anfangen und bei allem, was dem sozialen Miteinander dient. Also Begegnungen und Gastfreundschaft liebevoll gestalten und auch Gemeindehäuser, Schulen und Spielplätze nicht kleinlich, sondern weiträumig planen. Angst und Missgunst schaffen Enge, aber Liebe gönnt und schafft weite Räume, gibt Freiraum zu leben.
Ralf Döbbeling
Gottesdienst am 22. März
10.00 Uhr
Sonntag Judica
Abendmahlsgottesdienst
Gottfried Muntschick
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für die ökumenische Arbeit der Vereinigten Evangelisch Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) bestimmt. Es werden gemeindliche und diakonische Projekte der Partnerkirchen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt. Ein wichtiges Anliegen unserer Schwesterkirchen im asiatischen Raum ist es, die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden und Pfarrpersonen zu verbessern. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Gottesdienst am 29. März
10.00 Uhr
Sonntag Palmarum
Predigtgottesdienst
Ralf Döbbeling
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): entfällt wegen Ferien
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Ausgangskollekte wird an diesem Sonntag für das Netzwerk Kleinkunst gesammelt. Das Erleben von Kunst, Kultur und Gemeinschaft in einer Kirche führt Menschen zueinander. Es öffnet Türen und senkt Schwellen für die Menschen im Umfeld. Mit der heutigen Kollekte werden Kirchengemeinden gefördert, insbesondere im ländlichen Raum, die Kleinkunstveranstaltungen und Kirchenkino in ihren Kirchen organisieren. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Montagsgespräch „Zivilgesellschaft unter Druck“
Am Montag 16. März um 20 Uhr spricht in der Reihe der Montagsgespräche im Paulus-Gemeindesaal der Magdeburger Historiker und Rechtsextremismus-Experte Pascal Begrich angesichts der anstehenden Kommunalwahlen in Hessen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und dem in diesem Zusammenhang zu erwartenden omnipräsenten Dauerwahlkampf der AfD, wie der dominanten Erzählung über die bereits „verlorene“ offene Gesellschaft mit zahlreichen und vielfältigen Geschichten des demokratischen Engagements entgegengetreten werden kann und was bei Wahlsiegen oder einer Regierungsbeteiligung rechtsextremer Parteien vor Ort auf dem Spiel steht. Wie können demokratische Akteure der Zivilgesellschaft – insbesondere in den ländlichen Räumen – sichtbarer werden, wie können sie ermutigt und unterstützt werden? Das Gespräch wird moderiert von Curt Stauss.
Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website der Paulus-Gemeinde.
Männerstammtisch am 16. März
Liebe Männer,
am kommenden Montag, dem 16. März, treffen wir uns wieder um 20 Uhr in der Gosenschänke.
Unser Thema lautet: Den Wind aus den Segeln nehmen – wie können wir angespannte Situationen beruhigen und den Blick in die Zukunft lenken?
Bitte bringt eigene Beispiele aus kritischen Situationen mit, an denen wir schauen können, wie wir unserem Gegenüber den Wind aus den Segeln nehmen können, damit Situationen sich entspannen und nicht noch mehr Fahrt aufnehmen.
Ich freue mich auf einen intensiven Abend und grüße herzlich,
Reinhard Grohmann
Predigten
Predigten zum Herunterladen.






