Neuigkeiten & Aktuelles
Neues Chorangebot
Mit Beginn des neuen Schuljahres startet in unseren Gemeinden ein neues musikalisches und übergemeindliches Angebot: Ein Popchor!
Alle, die Lust am (gemeinsamen) Singen haben, sind eingeladen, in die Welt der Jazz-Rock-Pop-Musik – und andere musikalische Tiefen – einzutauchen, neue Klänge zu entdecken und in Gemeinschaft Musik zu machen. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt oder jung man ist, ob man Noten lesen kann oder nicht, schon einmal im Chor gesungen hat oder gar nicht richtig weiß, was einen da so erwartet. Kommt vorbei und findet es heraus!
Wann? Ab dem 19.08. jeden Mittwoch 18.30 Uhr im Großen Saal in der Bartholomäusgemeinde
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
Konrad Liebscher
Landtagswahl 2026: Parteiprogramme im Licht in der Wahlo-Nacht
Wahlen entscheiden, wer regiert. Aber wer kennt denn schon die Wahlprogramme der Parteien? Zwischen Plakaten und Beiträgen in den Medien geht verloren, was Parteien wirklich versprechen, schwarz auf weiß, verbindlich und nachlesbar. Wir möchten das ändern! Zur Nacht der Kirchen laden wir zur „Wahlo-Nacht“ ein: einer politischen Lesung aus den Wahlprogrammen zur Landtagswahl 2026.
Bei der Vorbereitung auf die Wahl haben wir uns gefragt, welche Infoveranstaltungen eigentlich stattfinden. Abgesehen von parteipolitischen Auftritten gibt es in den Vierteln Halles kaum Angebote. Diese Lücke möchten wir füllen und die Nacht der Kirchen ist der ideale Ort dafür, der Menschen aus dem Viertel zusammenbringt. Das diesjährige Motto „Lichtpunkte“ passt wie gerufen.
Dabei wollen wir keine Meinungen vorgeben oder Aussagen von Einzelnen diskutieren. Uns interessiert, was die Parteien zu Kirche und ihren Strukturen sowie zu sozialen Fragen wirklich geschrieben haben. Dabei sprechen die Texte für sich. Im Anschluss seid ihr dann eingeladen, ins Gespräch zu kommen. Ein moderiertes Podium gibt es bewusst nicht, da es uns nicht darum geht eine weitere öffentliche Bühne für Meinungen zu bieten. Vielmehr soll in gutem protestantischen Sinne das Wort für sich stehen und zur Meinungsbildung einladen. Wir verstehen Kirche als gesellschaftlichen Schutzraum und möchten diesen für die unterschiedlichen Betrachtungsweisen öffnen.
Die Veranstaltung findet am Samstag 22. August um 19 Uhr im Großen Saal statt. Wer Lust hat, aktiv mitzulesen oder einfach neugierig ist, meldet sich gerne schon jetzt bei uns.
Und natürlich laden wir euch herzlich zur ganzen Nacht der Kirchen in Bartho ein. Am romantischen Ort öffnet die Bar und in der Kirche gibt es wundervolle musikalische Angebote.
„Es reicht“ – gemeinsam genug leben
„Ich habe genug, es reicht!“ Wann haben Sie diesen Satz zuletzt formuliert? „Wann reicht es? Wieviel ist genug?“, könnten Sie entgegnen. Und genau diesen Fragen wollen wir uns im September stellen. Vom 6. September bis 4. Oktober 2026 wird es in der Bartholomäusgemeinde und im Stadtteil Giebichenstein lebendig: Gemeinsam mit dem Gründer:innenhaus Steiler Berg veranstalten wir den Aktionsmonat „Es reicht“ – vier Wochen, in denen wir uns der Frage widmen, was ein gutes Leben ausmacht. Müssen wir immer mehr haben, schneller und besser sein? Was ist zu viel? Was macht uns glücklich? Welche Rolle spielt der christliche Glaube dabei?
Mehr als Verzicht
Suffizienz ist eine von drei zentralen Nachhaltigkeitsstrategien, die der Weltklimarat (IPCC) benennt. Während Effizienz darauf abzielt, Dinge besser zu nutzen (z. B. sparsamere Autos), und Konsistenz die Produktion durch umweltfreundlichere Technologien verändert, geht es bei der Suffizienz um eine grundlegendere Frage: Wie viel ist genug? Sie fordert uns heraus, unsere Bedürfnisse zu überdenken und unser Verhalten anzupassen.
Suffizienz lässt sich aber nicht nur im Blick auf Nachhaltigkeit und Konsum leben, sondern ist auch leicht auf andere Lebensbereiche übertragbar. Suffizienz stellt die entscheidende Frage: Was brauchen wir wirklich, um ein erfülltes Leben zu führen?
Als Christ:innen haben wir hier eine besondere Perspektive. Gottes Idee von dieser Welt hilft uns, die Glaubenssätze der Konsum-, Leistungs- und Wachstumsgesellschaft zu hinterfragen. Statt „Mehr“, „Noch besser“ und „Mehr als die anderen“ werden Werte wie „Genug“, „Gut genug“ und „Gemeinsam mit anderen“ zentral. Urchristliche Praktiken wie Fasten, Sabbat, Erlassjahr oder Stille zeigen uns Wege, wie wir diese Haltung leben können – und dass sie keineswegs neu ist, sondern tief in unserer Tradition verwurzelt.
Wie kann das praktisch aussehen?
Suffizienz zeigt sich in vielen Bereichen unseres Lebens – und ist oft einfacher, als man denkt:
- Ernährung: Gemeinsames Kochen mit geretteten Lebensmitteln statt Lebensmittelverschwendung. Einfach, lecker und in schöner Gemeinschaft.
- Konsum: Kleidertauschpartys oder Secondhand-Käufe statt Neuprodukte, Repair-Cafés, in denen kaputte Dinge wieder flottgemacht werden, statt sie wegzuwerfen.
- Mobilität: Mehr zu Fuß gehen, Fahrrad fahren oder Carsharing nutzen statt Individualverkehr – gut für die Umwelt und oft auch für die eigene Gesundheit.
- Zeit: Bewusster Umgang mit unserer Lebenszeit, Pausen einlegen statt ständiger Verfügbarkeit. Weniger Hetze, mehr Präsenz.
- Wohnen: Gemeinschaftsgärten, Leihläden oder Nachbarschaftshilfe statt Ansammeln. Teilen statt besitzen.
Diese Beispiele zeigen: Suffizienz ist kein Verzicht, sondern eine Bereicherung. Sie befreit von übermäßigem Konsum und Getriebensein und schafft Raum für das, was wirklich zählt: Beziehungen, Gemeinschaft und ein Leben im Genug.
Was erwartet euch im Aktionsmonat?
Wir entdecken Suffizienz auf unterschiedlichen Wegen: Neben erfrischenden Impulsen und Vorträgen im Gründer:innenhaus werden praktische Workshops und auch künstlerisch-kreative Events stattfinden. Sonntags gibt es im Gottesdienst einen 15-minütigen Impuls der Micha-Initiative – einer christlichen Gerechtigkeitsbewegung, die Materialien für Kirchgemeinden entwickelt. Die vier Impulse führen uns durch verschiedene Aspekte des Themas:
- Träumen: Welche Vision einer gerechteren Welt bewegt uns?
- Glaubenssätze: Welche gesellschaftlichen Überzeugungen prägen unser Handeln – und wie können wir sie aus christlicher Perspektive hinterfragen?
- Ekklesia bin ich: Wie verbinden wir persönliche Haltung mit gemeinschaftlichem Handeln?
- Die Rolle der Kirche: Wie können wir als Gemeinde Mahnerin, Mittlerin und Motor für Veränderung sein?
Der Festgottesdienst an Erntedank (4. Oktober) krönt den Aktionsmonat.
Warum hier? Warum wir?
Die Bartholomäusgemeinde verbindet Tradition mit Aufbruch. Mit dem Steilen Berg e.V. – unserem Partner für ganzheitliches Gründen und Arbeiten und soziale Innovation – zeigen wir, wie Kirche und zivilgesellschaftliche Initiativen gemeinsam Neues schaffen können. In Giebichenstein gibt es bereits viele engagierte Menschen und Initiativen. Dieser Aktionsmonat schafft einen gemeinsamen, niedrigschwelligen Rahmen, um Suffizienz praktisch, spirituell und kulturell zu erleben.
Wir möchten einen Ort schaffen, an dem Menschen aus Gemeinde, Nachbarschaft und Stadtteil zusammenkommen, sich kennenlernen und für ein Leben im Genug begeistern lassen. Langfristig wollen wir neue Kooperationen knüpfen und Formate etablieren, die über den Aktionsmonat hinauswirken.
Ob zum Zuhören, Mitdenken oder Mitmachen – hier ist Platz für alle, die neugierig sind. Lasst uns gemeinsam entdecken, wie bereichernd ein Leben mit mehr Bewusstsein, weniger Ballast und mehr Gemeinschaft sein kann. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
Mehr Informationen gibt es ab Ende Juli auf unserer Website und über Aushänge im Gemeindehaus und im Gründer:innenhaus Steiler Berg. Wir freuen uns auf eine spannende und bereichernde Zeit mit euch!
Sie haben eine Idee dazu? Wer sich gerne bei der Planung und Umsetzung engagieren möchte, kann sich bis zum 15. Juli bei Hanna Löffler (Community Managerin im Steilen Berg) unter hl@steilerberg.de melden.
Was brauchen Ehrenamtliche?
Bartholomäus versteht sich als Beteiligungsgemeinde – und wunderbarerweise gibt es bei uns viele Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Doch was brauchen sie, um das fröhlich tun zu können? Und bekommen sie das bei uns auch? Mit diesen Fragen haben sich GKR und Koordinator*innen bei einem gemeinsamen Abend beschäftigt und setzten damit das Schwerpunkthema der Gemeindeklausur 2025 fort.
Positionierungen zu Thesen, zum Beispiel: „Ehrenamtlichkeit in Bartho erfordert ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit“ oder „In der jetzigen Form ist Ehrenamtlichkeit in Bartho nicht für alle Menschen attraktiv und machbar“ führten uns mitten ins Thema. Impulse stellten Forschungsergebnisse zu den Bedarfen von Ehrenamtlichen vor und gaben Anregungen zum Thema „Wertschätzung“. In Diskussionsrunden tauschten wir uns darüber aus, in welcher Form Ehrenamtliche in unserer Gemeinde bereits Begleitung erfahren und welche Bedarfe diese Formen abdecken. Dabei zeigte sich, dass die Begleitung von Ehrenamtlichen in den Arbeitsbereichen unterschiedlich gehandhabt wird: In manchen gibt es regelmäßige Gespräche und Teamtreffen, in anderen dagegen arbeiten die Ehrenamtlichen eher unabhängig voneinander. Zusätzlich zur Begleitung innerhalb der Arbeitsbereiche haben wir in der Gemeinde auch übergreifende Strukturen etabliert, etwa die Gemeinde-Klausur oder Gespräche von Koordinator*innen mit Mitgliedern des GKR-Ausschusses Gemeindeleben.
Ein Ergebnis des Abends ist eine (vorläufige) Vision für die Rahmenbedingungen zum Ehrenamt in Bartholomäus. Diese zeigte aber auch, dass es bei uns noch einige Baustellen gibt. Dazu gehören etwa Schnittstellen und Transparenz bei Zuständigkeiten und Prozessen. An diesen Themen wollen wir in der kommenden Zeit gemeinsam weiterarbeiten, zunächst zur Rollenklarheit der Koordinator*innen.
Vision zu den Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in Bartholomäus
- Ehrenamtliche können ihren Dienst in Bartholomäus fröhlich ausüben.
- Ehrenamtliche können in ihrem Dienst spüren, dass sie sozial eingebunden sind und an der Gemeinde teilhaben.
- Ehrenamtliche haben überschaubare und begrenzte Aufgaben und Gestaltungsfreiheit in ihrem Dienst.
- Wir sind sensibel für Kommunikationsbedürfnisse und versuchen, diese so gut wie möglich zu erfüllen.
- In der Gemeinde gibt es transparente Rollen und Zuständigkeiten, Strukturen und Prozesse.
- Wir sorgen für verlässliche Schnittstellen.
- Ehrenamtliche erfahren Wertschätzung für ihren Dienst.
Iris Hinneburg
Gottesdienst am 28. Juni
10.00 Uhr
4. Sonntag nach Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst
Ralf Döbbeling
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): bitte Ansagen beachten
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für den Härtefonds für schwangere Frauen und Familien in Not bestimmt. Der gemeinsame Härtefonds von Landeskirche und Diakonie unterstützt die Familien, beispielsweise bei der Anschaffung eines Kinderwagens oder bei der Erstausstattung eines Säuglings. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Neu im Gemeindebüro: Hanna Kolbitz
Seit dem 1. April 2026 ist Hanna Kolbitz unsere neue Gemeindesekretärin. Zum Einstand hat sie uns einige Fragen beantwortet.
Warum haben Sie sich auf die Stelle beworben?
Ich war auf der Suche nach einer familienfreundlichen Anstellung, die Sicherheit und Kontinuität bietet, vorzugsweise mit einer sinnstiftenden Tätigkeit in einer schönen und nahen Umgebung. Ursprünglich komme ich aus Lutherstadt Wittenberg und bin dort in der Gemeinde aufgewachsen. In Halle bin ich durch meine Familie und Kinder auch mit Gemeinden in Halle vertraut. Daher konnte ich mir die Arbeit in der Bartholomäusgemeinde sehr gut vorstellen. Außerdem arbeite ich gerne strukturiert und bin gerne mit Menschen im Kontakt, somit sehe ich mich im Gemeindebüro als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Akteur_innen.
Wie war Ihr Start?
Ich wurde sehr freundlich im Gemeindebüro aufgenommen. Nach dem Schicksalsschlag im vergangenen Jahr gibt es zwar noch einige Dinge aufzuarbeiten, aber ich denke, dass sich mit etwas Unterstützung und guter Zusammenarbeit schnell wieder geregelte Abläufe finden werden.
Worauf freuen Sie sich?
Auf das angenehm kühle Büro im Sommer, den wunderschönen Arbeitsweg und darauf, die Gemeinde nach und nach immer besser kennenzulernen.
Fête de la musique
Am Sonntag 21. Juni findet mit der Fête de la musique ein klingendes Festival kultureller Vielfalt und Halles größtes kostenloses Musikfest statt. Auch die Bartholomäusgemeinde ist dabei, wenn am Tag der Sommersonnenwende die Stadt zur Bühne wird.
Verweilt nach dem Saaleufergottesdienst oder schlendert vorbei an den Bühnen auf der Peißnitz, bis sich sich um 18 Uhr die Bühne an der Promenade (Höhe Emil-Eichhorn-Straße am Eichendorffdenkmal, Koordinaten auf OpenStreetMap) öffnet und Buntmetall (Brass), Jona (newcomer) und Kraut und Ruben (singer/songwriter) ihr musikalisches Können zeigen.
„Die Fête de la Musique ist mehr als ein Musikfestival“, erklärt Projektleiterin Marie Meier. „Es ist ein Tag, an dem wir sehen, wie gut eine Stadt funktioniert, wenn Menschen friedlich zusammen Musik machen und sich mit Respekt begegnen.“ Und dazu leisten auch die die drei Auftritte auf der Bartho-Bühne ihren Beitrag.
Der Eintritt ist frei, der Zugang ist barrierefrei.
Das gesamte Programm der Fête de la Musique findet sich auf der Projekt-Website.
Sommerserenade
Am Mittwoch 24. Juni erklingt um 19 Uhr in der Bartholomäuskirche eine geistliche Sommermusik mit den musikalischen Gruppen der Gemeinden Bartholomäus, Petrus und Laurentius. Zu hören sind der Gemeindechor CantoDrei (Leitung Uta Fröhlich), das Gemeindeorchester Ludens in Gaudium (Leitung Johannes Frank), LaurentiusBlech (Leitung Matthias Warmuth) und die Jungbläser (Leitung Konrad Liebscher). Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um Spenden gebeten.
Saaleufer-Gottesdienst
Einmal im Jahr laden die Kirchengemeinden Laurentius, Markt, Bartholomäus und Petrus zum gemeinsamen Gottesdienst an das Ufer der Saale ein, an der Saalepromenade, Höhe Emil-Eichhorn-Straße [Koordinaten auf Open Street Map]. Am Sonntag 21. Juni um 10.30 Uhr dreht sich alles um das Thema „Vom Verlieren, Suchen und Finden“. Wir werden singen, beten, biblischen Geschichten zum Thema lauschen und Gottes Liebe feiern. Außerdem wird ein Mensch in der Saale getauft. Nach dem Gottesdienst gibt es die Gelegenheit, bei einem gemeinsamen Picknick zusammen zu bleiben und sich auszutauschen. Damit alle etwas zu essen haben, bringt jede und jeder gern das mit, was zu einem schönen Picknick passt. Also herzliche Einladung zu einem schönen Sonntagvormittag im Sommer an der Saale.
Hinweis: In der Bartholomäuskirche ist an diesem Sonntag kein Gottesdienst.
Am gleichen Tag ab 18 Uhr öffnet sich an der gleichen Stelle die Bühne für die Fête de la musique.
Fußballgottesdienst am 5. Juli
Nicht nur zur Fußball-WM 2026 rollt der Ball, auch bei uns hält die Begeisterung Einzug: Am Sonntag 5. Juli 10 Uhr verwandelt sich unsere Kirche in ein sportliches Spektakel. Unsere Kirche wird dabei selbst zum Stadion, und der Rasen wird ausgerollt wie ein roter Teppich für alle, die kommen und Teil dieses besonderen Tages sein möchten. Alle, die nicht nur die Emotionen des Fußballs lieben, gerne mitfiebern oder selbst gegen den Ball treten, sind herzlich eingeladen, diese außergewöhnliche Mischung aus Sport und Spiritualität mit uns zu erleben. Gemeinsam wollen wir entdecken, was Fußball und Glaube miteinander verbindet: Leidenschaft, Gemeinschaft und Hoffnung.
Lobpreis im Juni
Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!
Samstag, den 20. Juni 2026 um 19.30 Uhr im Großen Saal
„Herr, wohin sollen wir gehen?
Du hast Worte des ewigen Lebens;
und wir haben geglaubt und erkannt:
Du bist der Heilige Gottes.“
(Johannes 6,68-69)
Lasst uns im gemeinsamen Lobpreis bekennen, wer Gott ist!
Er ist für uns.
Er ist absolut vertrauenswürdig.
Seine Worte des Lebens sind wahr und haben Gültigkeit.
Männerstammtisch im Juni
Liebe Männer,
es naht wieder der letzte Stammtisch vor der Sommerpause. Demzufolge lade ich ein zum Grillen am kommenden Montag, dem 15. Juni um 20 Uhr in die Seebener Straße 192.
Bitte gebt mir Bescheid, wenn Ihr kommt. Das hilft bei der Mengenplanung, wie viel Tiere ich jagen muss, damit alle satt werden.
Ich freu mich auf den Abend und grüße heerzlich,
Reinhard Grohmann
Gottesdienst am 14. Juni
10.00 Uhr
2. Sonntag nach Trinitatis
Predigtgottesdienst
F. Wegscheider
Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.
Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.
Informationen zu den Kindergottesdiensten
Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.
- Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt
Kollektenzwecke
Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für das Bauwagenprojekt Silberhöhe bestimmt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!
Seniorentreff am 18. Juni
Herzliche Einladung zum Seniorentreff am Donnerstag 18. Juni 2026 um 14.30 Uhr. Es geht um „Heil- und Küchenkräuter“ – mit allen Sinnen Gesundheit genießen – und wir feiern die Geburtstage (März bis Juni). (H. vom Orde)
Offener Bibelleseabend am 18. Juni
Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf
Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf
Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 18. Juni (19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr) im Gemeindehaus. Wir lesen gemeinsam aus Johannes 14, V. 1–14 („Ich bin der Weg und die Wahrheit.“).
Herzliche Einladung!
Predigten
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