Neuigkeiten & Aktuelles

Gottesdienst am 11. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Estomihi
Abendmahlsgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Danach herzliche Einladung ins Kirchencafé!

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): entfällt wegen Ferien (Raum ist zum Spielen geöffnet)
  • Maximäuse (Kinder von 4-6 Jahren): entfällt wegen Ferien
  • BartholoBande (Kinder ab der 1. Klasse): entfällt wegen Ferien

Kollektenzwecke

Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang sammeln wir an diesem Sonntag für unsere eigene Gemeinde und geben sie an das Familienzentrum (FAZ) des CVJM in Halle weiter.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Digitale Kollekte
Spenden für die Gemeinde sind im Gottesdienst oder unabhängig davon auch über Paypal möglich, dort ist ein Konto für unsere Gemeinde eingerichtet. Diese Spende wird der Reihensammlung hinzugefügt.

Workshop Design Thinking

Im Gründer:innenHaus Steiler Berg findet am Freitag 2. Februar von 9.30 bis 12.30 Uhr  ein Workshop zum Thema Design Thinking statt. Mit Design Thinking lassen sich im Team Lösungen für komplexe Probleme und innovative zukunftsfähige Ideen entwickeln. In einem praxisorientierten und interaktiven Workshop beleuchten wir die Methodik und das Mindset hinter Design Thinking. Wir durchlaufen die Schritte des Prozesses und entwickeln in Gruppen neue Lösungsstrategien für eine persönliche Herausforderung. Der Workshop findet im Rahmen der „sozialen Zukunftswerkstatt“ im Steilen Berg statt.

Leitung: Jenny Steinhorst (Mieterin im Steilen Berg)

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte meldet euch bei Jan-Micha Andersen an.

Salz im Luchs: Green Border

In der Reihe „Salz im Luchs“ zeigt das Luchs. Kino am Zoo am Sonntag 4. Februar um 18.45 Uhr den Film „Green Border“.

Der Film beschäftigt sich mit dem Schicksal von Flüchtlingen, deren Notlage an den Grenzen ausgenutzt wird. Agnieszka Holland (Regie) gelingt es durch die Beteiligung der Flüchtenden, der Helferinnen und der Grenzer einen lebendigen Blick auf die europäische Asylpolitik zu werfen. Von daher ist ein anschließendes Gespräch sehr sinnvoll. Gesprächsleitung: Ralf Döbbeling

Ausgezeichnet mit dem SPEZIALPREIS DER JURY und u.a. dem UNICEF Award beim Filmfestival Venedig 2023 und mit dem Publikumspreis des Filmfestivals Chicago 2023.

Offener Bibelleseabend am 8. Februar

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 8. Februar (19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr) im Gemeindehaus. Wir lesen das Gleichnis vom Unkraut in Matthäus 13, Verse 24–30 sowie 36–42.

Herzliche Einladung!

Gott hält Größeres bereit

Bartholomäus und Petrus sind durch die gemeinsame Pfarrstelle ab Mitte 2025 von außen mehr oder weniger gedrängt, Neues zu wagen und neue Wege zu beschreiten. Vieles ist noch ungeklärt, alles ist mit Unsicherheiten und auch der Gefahr des Scheiterns verbunden. Bei all den offenen Fragen und Zukunftssorgen macht mir die Geschichte von Rut (Rut 1-4) Mut.

Auch Rut wurde durch äußere Begebenheiten, die sie nicht beeinflussen konnte, zur Veränderung und neuen Wegen gezwungen. Drei Frauen, Noomi aus Bethlehem und ihre Schwiegertöchter Rut und Orpa standen nach dem Tod ihrer Männer alleine da und mussten weise Entscheidungen für die Zukunft treffen (Rut 1,3-5). Noomi entschied, zu ihrem Volk zurück zu gehen. Sie war alt und würde bei ihren Volk zumindest spärliche Versorgung finden. Aber was würde die jungen Frauen Rut und Orpa als fremde Moabiterinnen in Israel erwarten? Wäre es da nicht besser, sie gingen zurück in ihr Elternhaus? Orpa entschied sich für diesen Weg. Aber Ruth wollte bei Noomi bleiben und wählte im Vertrauen auf den Gott, den sie durch Noomi und ihren Mann kennengelernt hatte, einen anderen, ungewöhnlichen Weg ins große Ungewisse mit eher schlechten Zukunftsaussichten (Rut 1, 6-18).

Wir wissen, wie die Geschichte ausgeht und dass Gott Größeres bereithielt. Dieser Mut und dieses Vertrauen von Rut berührt mich. Ich wünsche uns Mut, aktiv die Zukunft unserer Gemeinden zu gestalten mit der Hoffnung und der Zuversicht, dass wir dabei wie Rut auf Gott vertrauen und um Seinen Segen bitten dürfen.

Sigrid Roggendorf

Zusammen über uns hinauswachsen

Wahrscheinlich hat es sich schon herumgesprochen: Im Prozess zur Zukunft unserer beiden Gemeinden war bei der Entscheidung über die Rechtsform im Januar leider keine Übereinkunft möglich. Im GKR in Petrus fand sich keine Mehrheit für eine Transformation in eine gemeinsame neue Gemeinde, der Bartholomäus-GKR kann sich einen Gemeindeverbund nicht vorstellen (Einzelheiten siehe unten). Dennoch werden sich die beiden Gemeinden ab Mitte 2025 eine Pfarrstelle teilen. Wir sind weiter im Gespräch und wollen auch gemeinsame Projekte in und für die Region in den Blick nehmen. Das gegenseitige Vertrauen aus dem bisherigen Prozess soll diese Zukunft möglich machen, auch wenn die jetzt zunächst anders aussieht als ursprünglich gedacht.

Die GKRs der Gemeinden Petrus und Bartholomäus haben in den vergangenen Monaten intensiv über unsere gemeinsame Zukunft beraten. Innerhalb des Petrus-GKR wurden gute Argumente sowohl für die Gründung einer neuen Gemeinde als auch für die Bildung eines Kirchengemeindeverbands (KGV) diskutiert. Diese Argumente wurden letztlich von den Mitgliedern des Petrus-GKR verschieden stark gewichtet. Es fand sich eine Mehrheit für den KGV, aber nicht für die Gründung einer neuen Gemeinde. Petrus möchte in vielen Bereichen mit Bartholomäus zusammenarbeiten.

Der Bartholomäus-GKR war sich hingegen einig, dass als Rechtsform für die gemeinsame Zukunft nur die Gründung einer neuen Gemeinde in Frage kommt. Das Ergebnis ist nun, dass die Gemeinden Bartholomäus und Petrus derzeit getrennte Gemeinden bleiben, die auch keinen Gemeindeverband miteinander bilden werden.

Unser aller Ziel im Transformationsprozess war es, gemeinsam das Beste zum Wohle unserer beiden Gemeinden und der Menschen in der Region zu erzielen. Dieses Ziel bleibt trotzdem erhalten! Wir sind zuversichtlich, dass unsere beiden Gemeinden in freundschaftlicher Zusammenarbeit füreinander und für die Menschen in unserer Region da sein können. Daher bleiben wir kontinuierlich miteinander im Gespräch. In der gemeinsamen Klausur Ende Januar haben wir in guter Atmosphäre erste Ideen dafür entwickelt.

Julian Gräb (Petrus)

Gemeinsam gestärkt weitermachen – so die Überschrift in der letzten Ausgabe. Wir wollten auf das Ziel hinarbeiten, gemeinsam in Verschiedenheit für die Menschen vor Ort da zu sein. Deshalb haben wir dafür geworben, die beiden Gemeinden in eine neue Gemeinde zu transformieren, und wollten mehr, als nur das „Pfarrstellenproblem“ zu lösen. Wir respektieren, dass sich im Petrus-GKR letztlich keine Mehrheit dafür gefunden hat. Aber wir sind auch enttäuscht und fragen uns: Wollten wir zu viel?

Die gemeinsame Gemeinde wird es nun in absehbarer Zeit nicht geben. Als Bartholomäus-GKR sind wir überzeugt, ein Gemeindeverbund kann nicht als kleine Lösung für die größere Idee stehen und würde unsere Gemeindearbeit wohl eher lähmen. Denn in einem Verbund würde für alle weiterhin die eigene Gemeinde und nicht das Gemeinsame im Mittelpunkt stehen. Deshalb stehen wir für dieses Modell nicht zur Verfügung.

Und trotzdem: In der gemeinsamen Klausur haben sich wieder viele Schnittmengen zwischen unseren Gemeinden gezeigt. Wir wollen künftig die eigene Gemeinde im Blick behalten und gleichzeitig nach Gelegenheiten suchen, um mit Petrus zusammen in der Region zu wirken, besonders dort, wo Menschen noch nicht zu unseren Gemeinden gehören. Möge Gott beide Gemeinden in ihrer Verschiedenheit segnen.

Cornelia Büdel (Bartholomäus)

Gemeinsam Gemeinde bedenken

Auf der Klausur von GKR und Koordinator:innen war wieder Zeit, die einzelnen Bereiche der Gemeinde genauer in den Blick zu nehmen. Neben dem Austausch darüber, was im letzten Jahr gut gelungen ist, gab es auch Gelegenheit, sich gegenseitig zu Fragen und Schwierigkeiten in den eignen Bereichen zu beraten und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Dieses Format hat sich seit vielen Jahren bewährt. Dieses Mal konnten wir beispielsweise erste Ideen sammeln, wie wir übergreifende Fragen bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden und eine bessere Ansprache und Integration von Menschen angehen wollen, die erst kurz in unserer Gemeinde sind.

Daneben beschäftigte uns die neue Tatsache im Transformationsprozess, dass Petrus und Bartho keine Einigung über die Rechtsform einer gemeinsamen Zukunft erzielen konnten. Umso schöner war es aber, dass sich etliche GKR-Mitglieder aus Petrus trotzdem auf den Weg gemacht hatten und einen Teil der Klausur mit uns verbrachten. In den Gesprächen wurde deutlich, dass die Entscheidungen der GKRs keinen Schlussstrich für die künftige Zusammenarbeit gesetzt haben, sondern vielmehr einen Doppelpunkt: Die Gespräche sollen fortgeführt werden und wir haben erste Verabredungen getroffen, dass wir weitere Schritte zu gemeinsamen Projekten gehen wollen. Gegenseitige Einladungen zu Veranstaltungen bleiben eine Selbstverständlichkeit. Zusätzlich angedacht ist zu gegebener Zeit eine gemeinsame Klausur. Und die übernächste Gemeindefahrt soll eine für beide Gemeinden sein.

Godly-Play-Abend am 27. Februar

Herzliche Einladung zu einem Abend mit Godly Play (Gott im Spiel) am Dienstag 27. Februar um 18.30 Uhr im Godly-Play-Raum im Bartholomäus-Gemeindehaus.

Die Gemeindepädagogin Adelheid Ebel wird uns von der Entstehung der vier Evangelien mit der Geschichte „Woher wir von Jesus wissen“ erzählen. Danach können wir miteinander ins Gespräch kommen und unsere Gedanken dazu austauschen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Adelheid Ebel, Ines Grafenhorst, Renate Grötzsch

Gottesdienst am 4. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Sexagesimae
Predigtgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Danach herzliche Einladung ins Kirchencafé!

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4-6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab der 1. Klasse): entfällt wegen Ferien

Kollektenzwecke

Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang sammeln wir an diesem Sonntag für den Lutherischen Weltbund, der die Arbeit mit Geflüchteten in Uganda unterstützt.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Digitale Kollekte
Spenden für die Gemeinde sind im Gottesdienst oder unabhängig davon auch über Paypal möglich, dort ist ein Konto für unsere Gemeinde eingerichtet. Diese Spende wird der Reihensammlung hinzugefügt.

Ökumenische Bibelwoche in Petrus

Am Dienstag 27. Februar und Mittwoch 28. Februar finden im Gemeindesaal der Petrusgemeinde jeweils um 20 Uhr Gesprächsabende im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche statt. Pfarrer Helmut Becker hat als Texte für Dienstag 1.Mose 4 (Kain und Abel) und für Mittwoch 1.Mose 11 (Turmbau zu Babel) ausgesucht und freut sich, wenn auch Menschen aus Bartholomäus den Weg auf die andere Seite der Saale finden.

Feingeist: Die etwas andere Bibelarbeit

Am Freitag, den 5. April findet um 18.30 Uhr im Bartholomäus-Gemeindehaus eine besondere Veranstaltung statt. „Feingeist“ verspricht doppelten Genuss, denn hier treffen geistlicher Impuls und Whiskyverkostung aufeinander. Biblische Texte und das sog. „Wasser des Lebens“ bilden eine perfekte Harmonie von Inspiration und Gelassenheit. Das wussten auch christliche Mönche, die bereits im 5. Jahrhundert den Grundstein für den heutigen Whisky legten. Herzliche Einladung zu einer spirituellen Zeit- und Weltreise, die mehr ist als nur eine klassische Verkostung edler Whiskys.

Zielgruppe: Genussmenschen ab 18 Jahre
Leitung: Ralf Döbbeling/ Torsten Bau
Eigenbeitrag: 25,- € (per Vorabüberweisung), inkl. Abendessen und Getränke

Die Anmeldung ist bis zum 20. März über die Website des Kirchenkreises möglich.

 

Gottesdienst am 28. Januar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Letzter Sonntag nach Epiphanias
Abendmahlsgottesdienst
Gottfried Muntschick

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Danach herzliche Einladung ins Kirchencafé!

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4-6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab der 1. Klasse): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang sammeln wir an diesem Sonntag für die Evangelische Stiftung Neinstedt/Diakonische Gemeinschaft der Brüder und Schwestern Lindenhof Neinstedt, um die Ausbildung von Diakon:innen im In- un Ausland zu unterstützen.

Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Digitale Kollekte
Spenden für die Gemeinde sind im Gottesdienst oder unabhängig davon auch über Paypal möglich, dort ist ein Konto für unsere Gemeinde eingerichtet. Diese Spende wird der Reihensammlung hinzugefügt.

Dem Rechtsruck widersetzen

Das erste Mal seit Jahrzehnten stand wieder ein Nazi auf der Kanzel der Bartholomäuskirche. Mir war im Jugendgottesdienst am letzten Sonntag ganz mulmig zumute. Dabei war es nur ein Theaterstück zum Thema Jesus und Widerstand, Jesus und Gewalt. Die Jugendlichen haben auf den Punkt gebracht, was passiert, wenn der Zusammenhalt und die Solidarität in der Gesellschaft zerbröselt und Arme, Fremde und andere nicht konforme Menschen beschimpft und bedroht werden. Das möchte ich nicht erleben.

Dem müssen wir im Interesse der Menschen, die uns als Gemeinde vertrauen, widerstehen. Aber nicht, indem wir Emil und Karl, die in dem Stück mitgespielt haben und die dumpfen Parolen nachgesprochen haben, widerstehen, sondern den Kräften und Parteien, die diese Menschen tatsächlich mit Worten und Taten schlagen.

Wen Gott als Hausgenossen und Mitbürger:in der Heiligen bezeichnet, den wollen auch wir willkommen heißen und seinen Platz in unserer Mitte anbieten.

Für ein deutliches Nein zu Ausgrenzung und Abschiebung ist am Samstag ab 14 Uhr auf dem August-Bebel … Platz. Kommt!

Ralf Döbbeling

Mehrheitlich hat sich der Kreiskirchenrat dafür ausgesprochen, sich dem Aufruf des Bündnisses „Halle gegen Rechts“ anzuschließen. Auch Evangelische Christinnen und Christen sind am kommenden Samstag dazu eingeladen, mit ihrer Teilnahme ein deutliches Zeichen für Demokratie zu setzen und sich dem zunehmenden gesellschaftlichen Rechtsruck aktiv entgegenzustellen. Der komplette Aufruf zur Demonstration ist u.a. auf der Website des Kirchenkreises nachzulesen.

Lesetipp: Geheimplan gegen Deutschland (Correctiv)

Themenabend Soziale Innovation

Am Montag 22. Januar findet um 19.30 Uhr ein Themenabend im Gründer:innenHaus Steiler Berg statt: Was ist Soziale Innovation und was hat es mit mir zu tun?

Als Steiler Berg haben wir gemerkt, dass nicht nur ein großer Teil unserer Gründer:innen und Mietenden im sozial-innovativen und gemeinwohlorientierten Bereich arbeiten, sondern auch dass wir als Kirchengemeinde ein potentielle Schnittmenge in Werten und Anliegen haben, die Gesellschaft und das Soziale miteinander mitzugestalten.

Sabine Ayeni wird eine kleine Einführung zu Begriffen und Inhalten geben und gemeinsam wollen wir herausfinden wie wir persönlich, als Steiler Berg und als Kirchengemeinde in dem Bereich aktiv werden können.

Die Teilnahme ist kostenlos, bitte meldet euch bei Jan-Micha Andersen an.

Vorschau: Am Freitag 2. Februar findet von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr ein Design Thinking Workshop mit Jenny Steinhorst statt.

Lobpreisabend im Januar

Herzliche Einladung zum Lobpreis in der Bartholomäusgemeinde!

Samstag, den 27. Januar 2024 um 19.30 Uhr im großen Gemeindesaal

“ Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“,  ruft uns die neue Jahreslosung zu.

Lasst uns gemeinsam auf Gott schauen und ihn anbeten, der selbst die Liebe ist:

„Darin besteht die Liebe:
nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat
und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.“ (1.Johannes 4,10)

Hanna Hager

Predigten

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