Neuigkeiten & Aktuelles

Offener Bibelleseabend am 26. Februar

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 26. Februar (19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr) im Gemeindehaus. Wir lesen gemeinsam aus Johannes 8, V. 12-20 („Ich bin das Licht der Welt.“).

Herzliche Einladung!

Tagsüber bin ich woanders

Foto: Michaela Herrmann

Einmal in der Woche 12.00Uhr halte ich in der Wärmestube im Steinweg ein kleines Mittagsgebet mit den Gästen und Mitarbeitenden, die gerade da sind. Diese Andacht ist fester Bestandteil des Tages an diesem Ort. Für manche Gäste das Signal, eine Zigarette rauchen zu gehen, für andere ein Stück Brot „in Wüstennot“. Gemeinsam sprechen wir zu Beginn: „Der Tag ist seiner Höhe nah, nun halte lauschend still…“

Einige Besucher:innen kenne ich, sie sind oft da, genießen Gemeinschaft, freuen sich über ein günstiges Mittagessen und lassen die Heizung zu Hause aus um Geld zu sparen. Andere sehe ich zum ersten Mal: Die Freundin oder die Vermietung hat sie frisch vor die Tür gesetzt oder sie sind auf der Durchreise nach Berlin oder Hamburg oder sie sind gerade aus dem Gefängnis entlassen worden.

Die Wärmestube steht für sie alle wochentags von 10.00 bis 15.30 Uhr offen, sie ist ein warmer, sicherer Ort. Hier wird man nicht aufgescheucht oder weggeschickt, bekommt keine blöden Kommentare und kann das Handy aufladen. Ausgestattet ist die Wärmestube mit einer Waschmaschine, einem Bad mit Dusche, einem Kleiderlager, einer Musikanlage und einem Fernseher, einer Küche mit Industriegeschirrspüler und Tischtennisschlägern für den Sommer.

Ein paar Eingänge weiter befindet sich die Sozialberatung der Evangelischen Stadtmission Halle. Die beiden Sozialarbeiter beraten bei Verschuldung, drohendem oder tatsächlichem Wohnungsverlust, helfen, Unterlagen zu beantragen oder Formulare auszufüllen, können mit einem Straßenbahn-Ticket oder einem Lebensmittel-Notpaket aushelfen, stellen Postadresse und –fächer für wohnungslose Menschen zur Verfügung oder vermitteln an andere Institutionen. Der Andrang ist enorm, Tendenz steigend. Für den Betrieb der Wärmestube sind sie letztlich auch noch verantwortlich.

tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) ist der Titel einer aktuellen Ausstellung im Stadtmuseum Halle. Untertitel: Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen in Halle. Studierende der Kunsthochschule, Studiengang Kommunikationsdesign/ Schwerpunkt Fotografie haben sich auf die Anfrage von Heiko Wünsch, dem Leiter der Sozialberatung und Wärmestube, intensiv und behutsam mit Betroffenen und Hilfe-Einrichtungen beschäftigt. Das Ergebnis macht deutlich: Das Thema Wohnungslosigkeit gehört nicht in eine dunkle Schmuddelecke, sondern stellt einen Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt Halle dar. Im Begleitheft zu der Ausstellung sagt mein Kollege Heiko: „Wenn wir verstehen, dass jeder Mensch einmal fallen kann, wäre es besser möglich, dass wir in diesen Momenten aufeinander achten, einander die Hand reichen und uns nicht abwenden. Dann entsteht aus Mitgefühl Stärke, aus Gemeinschaft Hoffnung – und aus dem Fallen ein Wiederaufstehen.“ Ein Besuch der Ausstellung ist bis zum 31. Mai 2026 möglich und sehr zu empfehlen.

Menschen, die auf der Strasse leben, sind auf die Solidarität untereinander und auf die Unterstützung von Vorübergehenden angewiesen. Auch die großartigen Angebote des Kälte-Busses „Vier Jahreszeiten“ sind eine große Hilfe. Dennoch ist das Problem zunehmender Wohnungslosigkeit und Verarmung nicht allein durch menschliche Güte und engagierte Wohlfahrtsverbände aufzufangen und zu lösen. Im März 2024 gründete sich im Saal der Evangelischen Stadtmission das Bündnis Wohnungslosigkeit überwinden. Darin arbeiten nicht nur freie Träger und Betroffene mit, sondern auch Wohnungsgesellschaften, das Jobcenter, der Soziale Dienst der Justiz, das Sozialamt und das Haus der Wohnhilfe. Mutige Politiker in Berlin haben vor ein paar Jahren das Ziel ausgegeben, dass es im Jahr 2030 in Deutschland keine wohnungslosen Menschen mehr geben soll. Das Bündnis sucht nach Strategien, strukturellen Verbesserungen und einer wirkungsvolleren Zusammenarbeit von Akteuren, um sich diesem Ziel zumindest etwas anzunähern.

In jedem Fall braucht es die Wärmestube im Steinweg noch ein paar Jahre als sicheren Zufluchtsort, als Raum, der Gemeinschaft ermöglicht und allen Gästen gleichermaßen Würde verleiht. Die Arbeit der Wärmestube kann gerne durch Sachspenden unterstützt werden.

Am Ende des Mittagsgebetes segne ich alle Anwesenden. Ein würdevoller Blick auf die Menschen ohne Zuhause, Interesse an der Ausstellung oder eine Notiz auf dem Einkaufszettel lassen Gottes Segen spürbar werden.

Michaela Herrmann

Gottesdienst am 1. März

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Reminiszere
Abendmahlsgottesdienst
Gottfried Muntschick

Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für die Ökumenearbeit der EKM bestimmt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Offener Technik-Treff „Kabelsalat“

Interessierst du dich dafür, wie wir unsere Technik einsetzen? Oder hast du Ideen/Vorschläge, was unsere Gemeinde technisch voranbringen könnte? Oder du willst einfach mal mit uns quatschen? Dann komm gerne bei einem unserer Treffen im Gemeindehaus vorbei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Kontakt: Technik@bartho.org

Der nächste Termin: Dienstag 23. Juni 19.30 Uhr

Gottesdienst am 22. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Invocavit
Filmgottesdienst
Ralf Döbbeling

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist an diesem Sonntag für die Unterstützung der Flüchtlingsarbeit des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum und der Diakonie Mitteldeutschland bestimmt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Eine Nacht der Illusionen

Silvester in der Bartholomäusgemeinde heißt: gemeinsam feiern, lachen, tanzen und das neue Jahr willkommen heißen. Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder zusammengefunden, Menschen aller Generationen, mit ganz unterschiedlichen Geschichten, aber mit demselben Wunsch nach Gemeinschaft.

Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst ging es im festlich geschmückten Saal weiter. An einem reichlich gedeckten Tisch wurde gegessen und getrunken, vor allem aber Zeit miteinander geteilt. Und alle waren willkommen: Der Nachbar von nebenan, der vielleicht sonst allein wäre, Jugendliche, die Band und DJ angelockt hatten, und alle, die kommen wollten.

Dazwischen gab es Raum für kleine Verwandlungen. Mit bunten Farben und lustigen Klebetattoos wurden die Toiletten kurzerhand zu Orten, an denen man sich neu erfinden konnte. Doch kaum verzaubert, zog die Musik einen zurück auf die Tanzfläche. So verging die Zeit wie im Flug bis kurz vor Mitternacht.

Mit dem letzten Lied im Ohr traten wir hinaus in die kühle Nacht. Wunderkerzen und ein Glas zum Anstoßen warteten bereits. Mit einem kurzen Impuls führte uns Ralf Döbbeling ins neue Jahr, wir gaben das Licht und die Hoffnung des Unbekannten an die Menschen weiter, welche neben uns standen. Und dann? Schluss? Nein, die Nacht dauert noch bis zum Morgen an.

Doch jeder Abend muss vorbei gehen und so endete die Silvesternacht. Mit geplatzten Illusionen und leeren Gläsern. Was bleibt von solchen Abenden? Ich kann es nicht anders sagen als mit der Jahreslosung: Gott spricht, siehe ich mache alles neu. (Offb 21,5). Wir haben Kontakte geknüpft, Menschen ganz neu kennengelernt und vor allem viele neue Erinnerungen gesammelt. Leere Räume bleiben, um sie mit Neuem zu füllen, den nächsten Tag zu feiern und neue Illusionen entstehen zu lassen.

Paul Renner

Filmgottesdienst

An Invokavit beginnt die Passionszeit mit einem Filmgottesdienst. Ein Filmclip eines neueren Filmes bildet den Hintergrund für das Thema des Gottesdienstes. Ist Beschönigen, Herausreden, Lügen immer eine menschliche Versuchung, so wird sie in dem Film zu einem Lebensgerüst. Nicht ohne Vorteile, aber auch nicht ohne Risiken. Und die größte Gefahr ist nicht der spektakulärste Fahrradsalto der Filmgeschichte.

Abendkirche: Änderung am 20.02.

Die Abendkirche trifft sich diesen Freitag (20.2.) um 18 Uhr wegen einer Raumüberschneidung in der Kirche. Statt dem gemeinsamen Abendessen gehen wir anschließend in die Gosenschänke, bringt daher bitte keine Beiträge zum Abendbrot mit. Wir freuen uns auf den Abend mit euch!

Hanna Löffler

Männerstammtisch am 16. Februar

Liebe Männer,

ich lade euch ein am kommenden Montag, dem 16. Februar um 20 Uhr in die Gosenschänke zum nächsten Stammtisch mit einem Thema, das wir im familiären und beruflichen Alltag gut umsetzen können: Wir gehen der Frage nach, wie wir angespannte Situationen entspannen und deeskalieren können.

Bitte bringt eigene Beispiele aus kritischen Situationen mit, an denen wir schauen können, wie wir unserem Gegenüber den Wind aus den Segel nehmen können, damit Situationen sich entspannen und nicht noch mehr Fahrt aufnehmen.

Ich freue mich auf einen intensiven Abend und grüße herzlich,

Reinhard Grohmann

Frauen-Fahrradtour 2026

„Die Sonne strahlt und lacht,
alle Blüten sind bunt erwacht.
Der Wind weht über die Felder,
die Bäume grün, duftend die Wälder…“

Die Vorfreude darauf dürfen wir noch viele Monate genießen und damit verbunden auch die Vorfreude auf die jetzt schon fünfte Frauenfahrradtour der Gemeinde.

Wir radeln von Freitag 5. Juni bis Sonntag 7. Juni 2026 sowohl an der schönen Saale als auch an der Elbe und an der Mulde. Wir starten in Halle.

1. Tag : Von Halle bis Nienburg (ca. 62 km)

2. Tag: Von Nienburg bis Dessau (ca. 55 km)

3. Tag: Von Dessau an der Mulde Richtung Großer Goitzschesee

Unterwegs werden wir uns genügend Zeit nehmen für die schönen Dinge am Wegesrand. Da es mit der Bahn zunehmend schwieriger wird, werden wir am Ende der Fahrradtour mit unseren Rädern abgeholt.

Der Teilnehmerbeitrag wird voraussichtlich 125 € bis 205 € (im DZ bzw. EZ) betragen, darin enthalten sind 2 Übernachtungen mit Frühstück und die Rückfahrt.

Wir denken noch sehr gerne an die herrlichen Fahrradtouren der vergangenen Jahre zurück und laden voller Freude zur Tour 2026 ein. Wer Lust hat, dabei zu sein, melde sich bitte per E-Mail bei Annette Döbbeling an. Nicht lange zögern, seid dabei!

Viele Grüße von Anka und Annette

Seniorentreff am 19. Februar

Herzliche Einladung zum Seniorentreff am Donnerstag 19. Februar 2026 um 14.30 Uhr. Pfarrer Döbbeling hält uns eine Andacht zur Jahreslosung 2026: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“.

Gottesdienst am 15. Februar

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Estomihi
Abendmahlsgottesdienst
Ralf Döbbeling

Wir planen, den Gottesdienst auf YouTube zu streamen.

Segnungsdienst: Gebet und Segnung nach dem Gottesdienst finden im Turmraum statt.

Informationen zu den Kindergottesdiensten

Die Kinder kommen zusammen mit ihren Eltern in die Kirche und gehen nach der Kindersegnung vor dem Altar zusammen ins Gemeindehaus.

  • Bartholomäuse (Kinder von 0 bis 3 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 4 bis 6 Jahren): bitte Ansagen beachten
  • BartholoBande (Kinder ab dem Grundschulalter): findet regulär statt

Kollektenzwecke

Die Reihensammlung geht an unsere eigene Gemeinde. Die Kollekte in den Holzschalen am Ausgang ist für den Verband christlicher Pfadfinder*innen Mitteldeutschland e. V. bestimmt. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Weltgebetstag am 6. März

Wie jedes Jahr feiern am ersten Freitag im März Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag und dies schon seit gut 100 Jahren. Dieses Jahr hören wir die Stimme aus dem afrikanischen Land Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last“ lautet das hoffnungsverheißende Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Korruption, Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger, Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt.

Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria, die den ökumenischen Gottesdienst vorbereitet haben, mit – in Bildern, Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten.

Ganz herzlich lädt das regionale Vorbereitungsteam Halle-Mitte Sie am Freitag 6. März um 18 Uhr in die Propsteikirche am Elisabeth-Krankenhaus zum Weltgebetstag ein. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung. Seid willkommen, wie ihr seid. Kommt! Bringt eure Last.

Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemütliches Beisammensein bei landestypischen Speisen im Gemeindesaal.

Unser Vorbereitungsteam besteht aus engagierten Frauen unterschiedlichen Gemeinden und trifft sich zweimal im Jahr, um diesen ökumenischen Gottesdienst vorzubereiten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns, wenn wir eine Vertreterin aus der Bartholomäus-Gemeinde in unserer Mitte begrüßen können. Kommen Sie einfach nach dem Gottesdienst auf uns zu.

Christiane Arnold

Buchvorstellung „Gedenken neu denken“

Am Montag, den 9. Februar, stellt Susanne Siegert ihr Buch „Gedenken neu denken“ um 18 Uhr in der Gedenkstätte Roter Ochse vor.

Aus der Einladung: Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum, legt Susanne Siegert, die Gewinnerin des Grimme Online Awards für ihren TikTok-Kanal @keine.erinnerungskultur, in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern.

Im Anschluss gibt es eine Diskussion über die Rolle von Social Media für die Vermittlung von Geschichte, über die Frage, wie sich Gedenkarbeit demokratisieren lässt und wie Gedenkstättenarbeit aussehen könnte, die dieses Anliegen unterstützt.

Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland, der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt und der Gedenkstätte Roter Ochse.

Mehr Informationen gibt es auf der Website der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland.

Wohin mit meiner Wut?

Am Mittwoch 11. Februar bietet das CVJM-Familienzentrum um 19.30 Uhr im Bartholomäus-Gemeindehaus den Themenabend „Wohin mit meiner Wut?“ an.

Wenn Kinder wie Rumpelstilzchen mit den Füßen aufstampfen und Eltern auf die Palme gebracht werden, geht es meist hoch her. Gefühle wie Wut, Ärger und Frust bahnen sich lautstark ihren Weg. Wir ergründen Möglichkeiten, in solchen Situationen handlungsfähig zu bleiben und langfristig andere Möglichkeiten zu erarbeiten, mit Wut und Ärger umzugehen – bei uns und den Kindern.

Referent: Reinhard Grohmann

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der FAZ-Website.

Predigten

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