Neuigkeiten & Aktuelles

Gemeindevormittag am 07.04.

Seit Jahren sind die Maximäuse über eine Patenschaft mit Mary aus dem Kiran-Kinderhaus in Nepal verbunden und sammeln dafür Spenden. Am Sonntag, den 07.04. wird zu diesem Thema nach dem Gottesdienst ein Gemeindevormittag stattfinden. Im Gemeinderaum gibt es dann weitere Informationen von einem Kenner der Situation vor Ort. Fragen und Interesse habe im Gespräch bei Kaffee und Keksen ihren Platz. Ein kleiner Film und einige Produkte aus dem Projekt geben einen Liveeindruck. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.

Hilfe für das Osterfrühstück

Foto: Christina Hohlbein

Foto: Christina Hohlbein

Nach dem Festgottesdienst am Ostersonntag findet in Bartholomäus wieder das traditionelle Osterfrühstück statt. Wir freuen uns über kulinarische Frühstücksbeiträge zum Buffet (süß oder herzhaft) und auch Helfer*innen, die bei der Vorbereitung und beim Aufräumen helfen. Bitte tragen Sie die Beiträge in die Liste im Gemeindehaus ein und melden Sie sich zum Helfen bei Annette Döbbeling.

Offener Bibellese-Abend am 04.04.

Der Offene Bibellesekreis ist ein Angebot, ohne Vorbedingungen und Vorwissen gemeinsam Texte aus der Bibel zu lesen und darüber zu reden – frei nach Kol. 3,16: „Das Wort des Christus wohne reichlich in euch“. Das gemeinsame Lesen soll Interesse am Wort der Bibel wecken und Freude bereiten. Wer Interesse hat, einen frischen Zugang zur Bibel sucht oder einfach neugierig ist, der sei herzlich eingeladen. Die eigene Bibel kann gerne mitgebracht werden, es sind aber auch Bibeln vorhanden.

Foto: Roggendorf

Wo? Bartholomäus-Gemeindehaus

Wann? Einmal im Monat an einem Donnerstag, Beginn 19.30 Uhr, Ende ca. 21.00 Uhr.

Ansprechpartner: Sigrid und Hans Roggendorf

Das nächste Treffen ist am Donnerstag, den 21.03. Wir beschäftigen uns mit Mt 5,10-12: Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden […]

Fit & beweglich am 02.04.

Foto: Christina Hohlbein

Ein Vormittag für Leib und Seele am Dienstag, den 02.04., 10:30 bis 13:00 Uhr
Eine Einladung an alle Senioren, die Freude an Bewegung haben: Seniorengymnastik mit anschließendem Mittagessen und Zeit für Gemeinschaft

Für die Bewegung, die sich an den Möglichkeiten der Teilnehmer/innen orientiert, sorgt Heidrun vom Orde und für das leibliche Wohl Martina Katzmann.
Für die Planung des Mittagessens wäre eine Mitteilung über die Teilnahme hilfreich. Rufen Sie einfach im Gemeindebüro an! Tel. 0345-5220417

Den Handzettel mit den weiteren Terminen im 1. Halbjahr 2019 können Sie hier herunterladen, gedruckte Exemplare liegen in der Kirche und im Gemeindehaus aus.

Termine für Kinder im April 2019

Grafik: Cornelia Büdel

Herzliche Einladung zum Kinderbibeltreff für Kinder im Grundschulalter: Treffpunkt ist jeweils um 15.30 Uhr in der Kirche.

  • Mittwoch, den 10.04.

In den Wochen dazwischen gibt es den Kinder-Fantasie-Treff: Treffpunkt ist jeweils um 15.30 Uhr im Gemeindehaus.

  • Mittwoch, den 03.04.
  • Mittwoch, den 17.04.

An den gleichen Tagen wie der Kinder-Fantasie-Treff findet auch der Kinderchor (ab 1. Klasse statt), jeweils um 15.00 Uhr im Gemeindehaus

  • Mittwoch, den 03.04.
  • Mittwoch, den 17.04.

Ebenfalls immer am Mittwoch wird wöchentlich um 15.00 Uhr Flöten für Kinder (für Fortgeschrittene) im Gemeindehaus angeboten.

In den Schulferien machen diese Angebote Pause.

Terminblatt für April 2019

Welche Gottesdienste gibt es im April in unserer Gemeinde und welche anderen Termine stehen an? Diese Fragen beantwortet zuverlässig unser Terminblatt, das in der Kirche und im Gemeindehaus ausliegt. Die neueste Ausgabe können Sie auch hier als PDF herunterladen.

Gottesdienst am 31.03.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Laetare
Predigtgottesdienst
Reinhard Grohmann

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Gemeindebüro am 29.03.

Bitte beachten Sie, dass das Gemeindebüro am Freitag, den 29.03. geschlossen bleibt.

Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Freitag 09.00 – 11.00 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 16.00 – 18.00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen: Tel.: 0345 – 5 22 04 17

Oder Sie schicken eine E-Mail an post@bartholomaeusgemeinde.de

Spiele und Begegnung im März

Foto: Iris Hinneburg

Immer am letzten Freitag im Monat im Gemeindehaus: Kaffee und Kuchen, schöne Gesprächen zwischen den Generationen und Spiele.

Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Freitag, den 29.03. um 15 Uhr – herzliche Einladung!

Persönliches aus dem GKR

Im Gemeindekirchenrat muss es um die Gemeinde gehen und nicht um mich. Kein Eigennutz, keine Eitelkeit, nur selbstloser Dienst. Meine Erfahrung: Stimmt nicht.

Natürlich versuche ich im Gemeindekirchenrat, der Gemeinde bestmöglich zu dienen, natürlich stecke ich da nichts in meine Taschen. Und natürlich gewinne ich bei der Arbeit Einblicke, lerne Verhältnisse, Zusammenhänge und Menschen kennen, und gewinne damit auch für mich selbst Beziehungen, Erfahrungen, Wissen, Heimat, eben Gemeinde. Mehr Eigennutz geht kaum!

Gleich zu Anfang ging es mit dem „Kirchendienst“ los: Vorbereitung des Kirchenraums, Begrüßen vieler Menschen vor dem Gottesdienst, Lesungen und Glaubensbekenntnis mit Mikrofon von vorne. Meine Erfahrung: Ich lernte die Bartholomäuskirche erst richtig kennen. Die Freundlichkeit vieler Gottesdienstbesucher bei der Begrüßung und dem Abschied an der Kirchentür verschönt meinen Sonntag. Die Mitwirkung im Gottesdienst weckt meine Aufmerksamkeit mehr als früher. Beispielsweise fiel mir erst jetzt die Steigerung von „Ehr sei dir o Herre“ zu „Lob sei dir o Christe“ bei der Evangeliumslesung oder die Gedankenführung von mir, meiner Schuld und Vergebung in der Liturgie hin zur Außenwelt in der Fürbitte auf. Der Gottesdienst gewann für mich an Inhalt und Intensität.

Weiter ging es mit ersten Entscheidungen im Gemeindekirchenrat. Nun gab es Dinge in der Gemeinde, deren Beratung, Entscheidung und Umsetzung ich erlebt oder beeinflusst hatte. Ich wusste mehr über Entstehung und Zusammenhänge der Dinge, lernte nicht mehr nur Gesichter und Namen, sondern Personen und deren Meinungen und Anteil an der Gemeinde oder dem Kirchenkreis kennen.

Im Gemeindekirchenrat nahmen mit dem gegenseitigen Kennenlernen Vertrauen und Offenheit zu. Die Diskussionen wurden damit besser, die Zusammenarbeit erfolgreicher und angenehmer. Die Sitzungsabende wurden von Pflichtterminen („man müsste eigentlich mehr tun“) zu Terminen, vor denen ich mich darauf freute, nette Leute wiederzusehen und gemeinsam über durchaus erfolgversprechende Vorhaben zu beraten.

Die Bartholomäusgemeinde wuchs wenige Jahre nach meiner Ankunft in Halle neben Familie und Beruf zu einem dritten wichtigen Lebensbereich. Dies nicht unbedingt wegen der aufgewendeten Zeit, sondern (auch) wegen der zunehmenden Identifikation mit der Gemeinde. Es ist besonders und berührend, wenn z.B. Änderungen am Kirchturm anstehen, dass schon seit über 700 Jahren Vorgänger daran gearbeitet haben und nach uns wahrscheinlich auch einige Generationen darüber nachdenken werden. Und wenn man glaubt, hier nicht nur ein Vereinsheim, sondern ein Haus Gottes herzurichten, und dies in einer Gemeinde mit zahlreichen engagierten Mitgliedern, denen die Entwicklung wichtig ist. Und wenn man erlebt, wie Kinder und Jugendliche hier Erfahrungen und Maßstäbe aufnehmen, mit denen sie die nächsten Jahrzehnte gestalten werden.

Dass meine Arbeit für die Gemeinde nützlich war, hoffe ich. Dass sie mich glücklicher gemacht hat, weiß ich.

Mark Udo Born

Angedacht: Herzensangelegenheiten

Monatsspruch März: „Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“ (1. Samuel 7,3)

Heute geht es um eine echte Herzensangelegenheit:

Wem gehört mein Herz?
Wofür schlägt mein Herz?
Was liegt mir am Herzen?
Worauf richte ich mein Herz?
Wohin wende ich mein Herz?

Wenn es um mein Herz geht, dann geht es nicht nur um Gefühle. Es geht um mein ganzes Sein, meine Identität, meine Entscheidungen, die Ausrichtung meines ganzen Lebens. Es geht also ums Ganze!

In Sprüche 4,23 heißt es: „Mehr als alles behüte dein Herz, denn aus ihm kommt das Leben.“ Das verstehe ich so, dass ich Verantwortung dafür trage, was ich mit meinem Herzen anstelle. So zum Beispiel, als ich mich für meinen Mann entschied und ihm vor Gottes Angesicht das Ja-Wort gab. Und auch damals mit 15, als ich mich bewusst für Jesus Christus entschied und „Ja“ sagte zu einem Leben mit ihm.
Diese Entscheidungen haben mein Leben geprägt, in guten wie in schwierigen Zeiten.

Und doch ist es kein Selbstläufer, wenn ich einmal eine große und bedeutsame Entscheidung für mein Leben getroffen habe. Ob und wie ich „mein Herz behüte“, das zeigt sich erst im Alltag. Es zeigt sich in jeder Herausforderung, jedem Kampf und auch im Scheitern und Versagen:

  • Stehe ich zu meiner Entscheidung?
  • Bin ich bereit, mein Herz zu überprüfen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin?
  • Wende ich mein Herz immer wieder neu Gott zu und suche ihn, höre auf ihn und richte mein Leben nach ihm aus?
  • Investiere ich in meine Ehe, schenke meinem Mann Aufmerksamkeit und Zuwendung?
  • Arbeite ich an mir, um eine bessere Ehefrau, Mutter, Freundin… zu werden?
  • Oder sehe ich nur darauf, was mein momentanes Gefühl mir sagt und handle nach Lust und Laune, auch wenn es nicht zum Guten dient?

Dabei geht es nicht um Leistung. Es geht darum, meine eigenen Motive, also die Beweggründe meines Herzens, vor mir selbst und vor Gott ehrlich zu hinterfragen. Bin ich bereit umzukehren und mein Herz wieder dem Herrn zuzuwenden, wenn ich mal wieder „auf dem falschen Dampfer“ bin?

Ich darf mich jeden Tag neu dafür entscheiden, mein Herz Gott zuzuwenden und so meine Herzensentscheidung für ihn bekräftigen. In seiner großen Liebe wartet er auf mich. Er freut sich, wenn meine Entscheidung für ihn nicht nur „Lippenbekenntnis“ ist, sondern echte Herzensangelegenheit. Ich darf sie mit seiner Hilfe jeden Tag neu mit Leben füllen.

Hanna H.

Tanzen im Mai

Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn Menschen miteinander beim Tanzen einen Rhythmus finden, Freude an der Bewegung nach Musik haben und auch ein guter Rahmen für Gespräche da ist.
Wir laden alle ein, die Freude an Standard- und lateinamerikanischen Tänzen haben. Die Auswahl der Titel und Lautstärke treffen wir selbst. Also keine Disco, aber auch für Nichttänzer ein gemütlicher
Abend.

Damit alle genügend Kraft zum Tanzen und Reden haben, soll es ein kleines Buffet geben: Bitte etwas zu knabbern, Fingerfood oder einen Salat mitbringen. Für Getränke ist gesorgt.

Freitag, 03.05. ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus

Gottfried und Conny Muntschick

Gottesdienst am 24.03.

Foto: Iris Hinneburg

10.00 Uhr
Sonntag Okuli
Abendmahlsgottesdienst mit Taufen
Pfr. Ralf Döbbeling

Informationen zu den Kindergottesdiensten

  • Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
  • Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
  • BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt

Danach

Herzliche Einladung zum Kirchencafé!

Gemeindebüro geschlossen

Aus Krankheitsgründen muss das Gemeindebüro in dieser Woche leider kurzfristig bis einschließlich Freitag 15.03. geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bach und ich und mehr…

Am Ende des Winters gibt es wie immer viele mediale Höhepunkte. Filmfestspiele, Super Bowl und die Leipziger Buchmesse ziehen die Aufmerksamkeit an. Deshalb wollen auch wir über Stars sprechen.

Ich war sehr überrascht, wenn man die Bücher über Johann Sebastian Bach mal überblickt, wie viele es über die Wirkung von Bachs Musik auf heutige Menschen gibt. Und oft fällt in diesem Zusammenhang auch das Wort Gott.

“Bach und ich” von Marten t´Hart ist das erste aus dem Jahr 2000. Der holländische Naturwissenschaftler, Sohn aus einer reformierten Familie lässt in seinen Romanen nicht viel Gutes an der Kirche und den Christen. Doch in seinem Buch über seinen Lieblingskomponisten nähert er sich dem Musiker nicht nur vorsichtig, seriös und dennoch sehr persönlich, sondern auch dem vertonten Glauben. Da hören wir einen ganzen andere Stimme des Autors.

Als nächstes halte ich das Buch von James Rhodes: “Der Klang der Wut” (2016) für sehr lesenswert. Der Pianist lernt Bach über die Komposition “Chaconne” kennen, die ihm das Leben rettet, wie er sagt. Nachdem er als Junge jahrelang mißbraucht worden ist, kommt ihm das Leben wieder lebenswert vor, wenn es neben so viel schrecklich Erniedrigendem auch so schöne Musik hervorbringe.

Und wenn wir schon dabei sind, dann muss unbedingt das Buch von Luise Reddemann: Überlebenskunst (2013) erwähnt werden, die von Bach lernt, Selbstheilungskräfte zu entwickeln. Die Klinikseelsorgerin hat das in jahrelanger Praxis für Menschen mit schweren, langwierigen Krankheiten selbst probiert. In einem Artikel der ZEIT vom März 2018 (# 14/2018) meint Alard von Kittlitz den Grund für diese späte Bedeutung Bachs gerade darin zu erkennen, dass Bach mit “soli deo gloria” gerade nicht ein Star sein und als Person im Vordergrund stehen will, sondern Gott die Ehre gibt. Gerade durch die Uneigennützigkeit seiner Musik und seiner Lebensgeschichte hebt er sich angenehm ab und hilft damit gerade dem heutigen profilsüchtigen Menschen religiös und biographisch weiter.

Ralf Döbbeling

Predigten

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