Neuigkeiten & Aktuelles
Terminblatt für Juni 2019
Welche Gottesdienste gibt es im Juni in unserer Gemeinde und welche anderen Termine stehen an? Diese Fragen beantwortet zuverlässig unser Terminblatt, das in der Kirche und im Gemeindehaus ausliegt. Die neueste Ausgabe können Sie auch hier als PDF herunterladen.
Meine persönliche Bilanz im GKR
Seit 2008 engagiere ich mich als Mitglied des GKR in unserer Gemeinde. Viel Spannendes durfte ich in dieser Zeit mit begleiten und auch entscheiden. Besonders in Erinnerung bleiben mir die Suche und die Entscheidung über einen neuen Kindergartenstandort und die Neubesetzung unserer Pfarrstelle.
Da ich durch meinen Beruf und auch Interesse halber viel mit Bauen zu tun habe, ist das auch der Schwerpunkt meiner Mitarbeit. So konnte ich einige Projekte aktiv mitgestalten, wie:
- Die Erneuerung des Kirchenfußbodens incl. der Fußbodenheizung
- Die Komplettrenovierung der Jugendräume
- Die Renovierung der Pfarrwohnung
- Die Dämmung des Dachbodens im Gemeindehaus
- Die große Baumaßnahme im Gemeindehaus mit großem Saal und den Toiletten
Zu meiner persönlichen Bilanz gehört, dass ich durch den obligatorischen Kirchdienst am Sonntag einen guten Blick in die Gemeinde bekomme, da sich um den Gottesdienst ein Großteil des Gemeindelebens abspielt bzw. wiederfindet. Dieser Dienst macht mir wirklich viel Freude. Eine weitere sehr gute Erfahrung ist der respektvolle, konstruktive und vertrauensvolle Umgang innerhalb des GKR und der Sitzungen. Auch wenn längst nicht alle Mitglieder zum Thema einer Meinung sind, so kann ich mich an keine „Kampfabstimmung“ erinnern. Es wurde und wird immer der Konsens gesucht, den es dann auch gemeinsam nach außen zu vertreten gilt.
„Siehe, wie fein und wie lieblich ist’s, wenn Brüder in Einheit zusammen sind“. Dieser Psalm (133) hat in der letzten Zeit sehr für mich an Bedeutung gewonnen und die Arbeit im GKR geprägt und ist so, finde ich, auch zum Segen für unsere Gemeinde geworden.
Trotz aller positiver Erfahrungen habe ich beschlossen, für den nächsten GKR nicht wieder zu kandidieren, da ich meine Gaben auch außerhalb dieses Gremiums einbringen möchte und den frei werdenden Platz so jemandem zur Verfügung stelle, der neue Ideen mitbringt und andere Schwerpunkte und Akzente setzt.
Thomas Rappsilber
Gottesdienst am 02.06.
10.00 Uhr
Sonntag Exaudi
Gottesdienst mit Familienabendmahl
Pfr. Ralf Döbbeling
Informationen zu den Kindergottesdiensten
- Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): bitte Ansagen beachten
Danach
Herzliche Einladung zum Kirchencafé!
Angedacht: Ein Kinderspiel
Ich habe das Spiel „Himmel und Hölle“ erst spät kennengelernt, denn unser Schulhof war asphaltiert und außerdem wollte ich lieber Fußball spielen. Doch das Spiel fasziniert mich. Man wirft ein Stöckchen oder Steinchen in ein Feld und überspringt es zuerst, um es dann auf dem Rückweg doch mitzunehmen. Womit man dann die Aufgabe erledigt hat und die nächste Zahl und am Ende den Himmel erreicht und die Hölle auslässt. Je nach dem stellen diese beiden Felder vor besondere Aufgaben oder das ganze Spiel muss hinkend oder rückwärts gesprungen werden. Lassen Sie sich mal von anderen ihre Version des Spiels oder auch anderer Hüpf-, Wurf- und Zählspiele berichten. Es ist spannend, wie uns Kinderspiele und –reime, aber auch Rezepte und Märchen die Verschiedenartigkeit unseres Kulturgutes deutlich machen. Auch wir sind untereinander sehr heterogen.
Doch am Ende geht es ja um ein Erreichen oder Erlangen des Himmels. Gewonnen hat, wer auf keine Linie getreten ist und auch sonst keinen Fehler gemacht hat. Wie stellen Sie sich den Himmel vor? Wie den Weg dorthin? Was bedeutet dabei der Himmelfahrtstag? Das ist der fast vergessene Name des Tages, der heute meistens Vater- oder Männertag heißt. Und wollen Sie da überhaupt hin? In den Himmel meine ich.
Heribert Prantl hat im letzten Herbst die Kirchen eindrücklich ermahnt, Orte des offenen Himmels zu sein. Und zwar für die, die sich religiös nennen und in der Liturgie auskennen, als auch für die, die sich da nicht so sicher sind, aber an Gott glauben und hin und wieder für sich alleine beten. „Lassen Sie die Menschen Worte und Gesten spüren, die sie groß machen.“ Gleichzeitig warnte er die Kirchen davor, sich missbrauchen zu lassen. Und im Sinne der Spielgemeinschaft von anderen diktieren zu lassen, wer mitspielen darf und wer aus der Gemeinschaft der Heiligen ausgesperrt wird. Himmelfahrt ist die Steigerung der Auferstehung und Himmelfahrt ist die Aufnahme des gekreuzigten und erniedrigten Menschen in den Himmel.
Dafür wollen wir die Kirchen offen halten, dass diese gute Nachricht von der vielfältigen und alles überspannenden Liebe Gottes von allen Menschen erfahren wird. Den Himmel größer machen, heißt den Menschen groß zu machen, besonders den kleinen und gedemütigten. Das wollen wir tun, denn dafür sendet uns Christus in die Welt, ihnen den Himmel zu öffnen. Den Himmel gibt es, aber der Weg dorthin ist weder ein Kinderspiel noch ein Wettbewerb, bei dem ich mit mir selber kämpfe und andere übertrumpfe. Der Himmel ist Gnade – nicht nur für die, die sich in der Hölle des Lebens fühlen.
Es grüßt Sie herzlich
Ralf Döbbeling
Kein Männerabend
Der angekündigte Männerabend „Arbeit ist das halbe Leben“ am 29.05. muss leider entfallen. Das Thema wird voraussichtlich bei einem Männerstammtisch nachgeholt. Dazu gibt es demnächst mehr Informationen. Danke für Ihr Verständnis!
„Das verlorene Paradies“
Am Freitag, den 21.06. rezitiert Jan Uplegger um 19 Uhr in der Bartholomäus-Gemeinde aus „Das verlorene Paradies“ von John Milton.
Das verlorene Paradies (Paradise Lost), eines der berühmtesten Werke der Weltliteratur, schildert in dramatischer Form die Vertreibung aus dem Paradies. Der gefallene Engel Luzifer macht sich aus den Untiefen der Hölle auf, um als Rache für seinen Sturz die Menschheit in Gestalt von Adam und Eva zu verführen. Nicht zuletzt dank dieses umfangreichen Versepos gilt John Milton (1608 – 1674)
neben William Shakespeare als einer der größten Dichter englischer Sprache. In groß angelegten Szenarien, die wortwörtlich Himmel und Hölle durchmessen, führt er gegensätzlichste Charaktere in grandios inszenierten, teils hochkomischen Dialog-Szenen vor und erweist sich als Meister der Psychologie. Satan erscheint mit schillernd menschlichem Charakter: furchterregend und anziehend zugleich, als gewiefter Stratege, Politiker und Schauspieler, den durchaus auch Gewissensbisse plagen. In gleichem Maße wie Dante in seiner Göttlichen Komödie oder Homer in der Odyssee gestaltet Milton ein kosmologisches Szenario, in dem sich die Abgründe der menschlichen Seele widerspiegeln.
Jan Uplegger ist Schauspieler und Sprecher in Berlin und Halle.
Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten
Gottesdienst am 26.05.
10.00 Uhr
Sonntag Rogate
Predigtgottesdienst
Pfr. Ralf Döbbeling
Informationen zu den Kindergottesdiensten
- Bartholomäuse (Kinder von 0-2 Jahren, gemeinsam mit einem Elternteil, anschließend Predigtgespräch): findet regulär statt
- Maximäuse (Kinder von 3-4 Jahren): findet regulär statt
- BartholoBande (Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse): findet regulär statt
Danach
Herzliche Einladung zum Kirchencafé!
Wahlaufruf
Am kommenden Sonntag, den 26.05. haben Sie die Wahl: Für das Europa-Parlament und den Stadtrat in Halle. Sie sind noch nicht überzeugt, warum Sie wählen gehen sollten? Christinnen und Christen aus der Region haben da einige Gründe zusammengetragen:
Gründerhaus im EKM-Magazin
Demnächst wird das erste Magazin zum Projekt „Erprobungsräume“ der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands erscheinen. Darin wird unter anderem auch unser Gründerhaus vorgestellt. Einen ersten Einblick in den Bericht gibt es bereits jetzt auf der Webseite der Erprobungsräume.
Mittendrin statt nur dabei
Jeden Sonntag entschwindet nach der Kindersegnung nicht nur eine große Gruppe Kinder aus der Kirche hinüber ins Gemeindehaus. Dabei sind auch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kindergottesdienstteams, die ein buntes Programm für die Bartholomäuse (0-2 Jahre), Maximäuse (3-4 Jahre) und die Bartholobande (5-12 Jahre) vorbereitet haben. Andrea und Stefan Habenicht sind zwei von ihnen. Wir haben uns mit ihnen getroffen, um mehr über die Arbeit in den Kindergottesdiensten zu erfahren.
Liebe Familie Habenicht, was bereitet Ihnen am meisten Freude an der Gestaltung des Kindergottesdienstes?
Andrea Habenicht: Besonders schön ist es den Kontakt zu den Kindern zu halten und zu pflegen. Das bringt immer wieder tolle Erlebnisse und es macht einfach sehr viel Spaß.
Und wie sind Sie zum Kindergottesdienstteam dazugestoßen?
Stefan Habenicht: Ursprünglich über unsere Kinder. Als die noch klein waren, hatten wir das schon gemacht.
Andrea Habenicht: Dann gab es eine längere Pause und 2016 sind wir wieder eingestiegen. Am Anfang haben wir erstmal einfach unterstützt. Haben z.B. beim Aufräumen geholfen. Dann habe ich irgendwann meine Querflöte mitgebracht, Musik gemacht, Spiele übernommen. Um die Geschichte hat sich meist jemand anderes gekümmert. Man teilt sich das meistens gut im Team auf, ergänzt sich und jeder kann das machen, was er oder sie mag bzw. besser kann. Ich muss sagen, so macht es sehr viel Spaß. Auf diese Weise ist das mit der Zeit gewachsen. Und letztes Jahr im Herbst habe ich dann gedacht, das könnte mein Mann doch auch.
Stefan Habenicht: Ja, ich erzähle gern Geschichten. Das habe ich früher schon gern gemacht.
Worin besteht für Sie der größte Schatz des Kindergottesdienstes für die Kinder?
Andrea Habenicht: Ich finde das sind vor allem die Botschaften, die ihnen in Form der Geschichten mitgeben kann. Dass sie auf Gott vertrauen können. Dass sie keine Angst haben brauchen. Gerade wenn man jung ist, hat man so viele Ängste. Man weiß oft nicht, ob alles so funktioniert, ob alles so wird, wie man sich das vorstellt. Und die Kinder müssen noch so viele neue Lebensphasen durchschreiten, da ist es schön, wenn man ihnen durch die erzählten Geschichten vermittelt: Du kannst mit Vertrauen durchs Leben gehen. Oder eben auch die ganzen Werte, ja auch die Liebe, die man ihnen dort mitgibt.
Stefan Habenicht: Genau so sehe ich das auch, für mich ist ein großer Schatz auch die Methode, mit der wir das tun: Wir erzählen Geschichten.
Andrea Habenicht: Ja, und zwar nicht in Form eines Monologes, sondern im Dialog mit den Kindern. Die Geschichte wird also zusammen erarbeitet. Es ist immer wieder schön zu sehen, welchen Spaß die Kinder daran haben, wie sie in der Geschichte aufgehen und sie selbst entwickeln. Das ist uns ganz wichtig.
Stefan Habenicht: Nehmen wir ein Beispiel: Wenn es um die Geschichte von Josef und den sieben reichen und den sieben mageren Jahren geht, dann kann ich die Geschichte einfach so aus einem Buch vorlesen. Dann wären die Kinder aber ziemlich passiv und könnten nur zuhören. Stattdessen kriegen bei uns alle eine Rolle, und wenn es nur Statisten sind.
Sie spielen die Geschichten also richtig nach?
Stefan Habenicht: Ja, so wird sie dann auch richtig plastisch gemacht. Was ist denn das eigentlich für eine Situation, wenn die Brüder zu Josef kommen? Was passiert da? Was denkt sich Josef? Und was denken die anderen? Das kann man ja alles fragen.
Andrea Habenicht: Und erstaunlicherweise wissen einige Kinder schon sehr, sehr viel.
Stefan Habenicht: Die wissen teilweise genau, wie es ausgeht. Und das ist dann auch gar nicht schlimm. Dann kann ich als Erzähler nachfragen und sie einbinden. In jedem Fall begeben wir uns auf Wanderschaft in die Geschichte hinein. Wir erarbeiten sie uns und durchleben sie. Und eine Geschichte die ich durchlebt habe, die werde ich nie vergessen.
Andrea Habenicht: Genau, und ich finde diese ganzen Themen in der Bibel, die haben auch immer etwas Aktuelles. Irgendwie ist da auch immer ein Bezug zu unserem heutigen Leben und Leben der Kinder, auch wenn die Geschichten ja schon wer weiß wie alt sind. Da geht es zum Beispiel um Freundschaft oder auch Verzicht. In der Passionszeit hatten wir in einem Kindergottesdienst die Geschichte von Jesus in der Wüste und das Thema Fasten. Und wir haben überlegt, was das für uns heute bedeuten kann. Was ist eigentlich das Positive daran, wenn wir auch einmal auf etwas verzichten müssen? Oder ganz anders, dass wir etwas Gutes für jemanden tun, an den wir sonst vielleicht nie gedacht hätten.
Stefan Habenicht: Bei den Erzählungen ist mir noch etwas wichtig: Ich kann eine Geschichte mit moralischem Zeigefinger erzählen. Also ich kann von vornherein sagen, moralisch ist dieses gut und jenes schlecht. Dann hab ich ein Werturteil abgegeben, das ich den anderen so vorsetze. Viel interessanter ist es aber für mich, das gerade nicht zu tun, sondern stattdessen die Klugheit und die Weisheit der Kinder herauszukitzeln. Die können das nämlich oft ganz gut. Und wenn sich die Kinder in die Geschichte hineinbegeben, dann entwickeln sie auch ganz automatisch Respekt vor den Protagonisten und was die erlebt haben. Das ist eine ganz andere Herangehensweise, die moralisch noch nicht festgelegt ist. Das heißt, ich ermögliche so für die Kinder einen neuen Zugang zu der Geschichte und ich erlebe, dass sie den auch gerne wahrnehmen.
Wie läuft so ein Kindergottesdienst in der Regel ab, gibt es neben der Geschichte noch weitere feste Bestandteile?
Stefan Habenicht: Ja, wir halten uns an eine grundsätzliche Struktur. Es gibt den Einstieg mit Singen, dem Klingelbeutel und der Kerze. Solche wiederkehrenden Elemente geben den Kindern Halt. Danach gibt es die Geschichte, oft ein Spiel und ein Gebet. Innerhalb dieser Struktur haben wir aber auch viele Freiheiten. Am Ende bieten wir den Kindern immer gerne noch eine kleine Überraschung. Einmal ging es zum Beispiel um den Kornspeicher. Da haben wir dann nach dem Kindergottesdienst in der Küche zusammen Popcorn gemacht. Es ist leicht vorzubereiten, die Kinder können nebenbei rumtoben und verknüpfen es aber auch wieder mit der Geschichte von vorher.
Stichwort Vorbereitung: Wie bereiten Sie den Kindergottesdienst vor. Gibt es da Material, auf das Sie zurückgreifen?
Andrea Habenicht: Ja, die Gemeinde hat eine Online-Lizenz für „Kleine Kinder Großer Gott“ (Zeitschrift für Kindergottesdienstarbeit). In unserer Bartho-Wiki steht dann immer, welches Thema dran ist. Wir schauen uns dann das Material dazu an, überlegen, was davon geeignet ist. Manchmal wandeln wir es noch etwas ab, füllen es mit Details oder wählen eine andere Methode. Wenn es gar nicht gepasst hat, haben wir manchmal auch schon mal ein ganz anderes Thema genommen. Von daher, man hat eigentlich viel Freiheit und gleichzeitig ist der Aufwand überschaubar. Und das muss auch so bleiben. Weil so viel Zeit haben wir alle nicht.
Stefan Habenicht: Ich finde auch schön, dass man durch das Material so ein Gerüst und ein Thema hat, dazu kann man dann seine eigenen Ideen ergänzen. Wir musizieren zum Beispiel beide sehr gern und Andrea nimmt dann immer ihre Querflöte mit.
Andrea Habenicht: Ja, das bringt dann einfach etwas Abwechslung in den Kindergottesdienst. Ein anderer spielt eben mal Gitarre oder bringt seine Geige mit, oder es gibt mal nur Gesang.
Sie profitieren da sicher auch im Kindergottesdienstteam voneinander.
Stefan Habenicht: Ja sehr, für mich ist zum Beispiel das Ehepaar Muntschick zu einem wichtigen Vorbild geworden. Deren Kindergottesdienste haben mich immer sehr beeindruckt. Das war für mich inspirierend und davon profitieren wir jetzt. Auch die Räume sind einfach schon sehr gut eingerichtet, dass man da wirklich kreativ arbeiten kann.
Andrea Habenicht: Das Schöne am Kindergottesdienst ist auch, dass es immer ein kleines Abenteuer ist. Man hat zwar alles geplant, du weißt aber eigentlich nie, wie es ausgeht. Wenn man den Kindergottesdienst dann hinter sich hat und es toll war, dann verursacht das einfach ein Glücksgefühl bei mir. Dazu gehört auch, dass ich die Menschen, die den Kindergottesdienst mit mir gemeinsam gestalten, besser kennenlerne und uns die Arbeit zusammenschweißt.
Was sollte man mitbringen, wenn man selber Lust hat, Kindergottesdienst zu halten?
Stefan Habenicht: Für mich gibt es da keine Hürden. Ich würde auch sagen die Frage ist falsch gestellt: „Was soll man mitbringen?“, das ist immer schon eine Einschränkung. Nein, alle können mitmachen.
Andrea Habenicht.: Was natürlich hilfreich ist, ist wenn man eigene Kinder hat.
Stefan Habenicht.: Aber auch das finde ich nicht entscheidend. Jeder ist eingeladen und es ist gar nicht schwer.
Andrea Habenicht.: Vielleicht die Freude an der Arbeit mit Kindern, dieses Glücksgefühl, wenn man Kinder motivieren und begeistern kann. Aber das ist dann eigentlich auch kein Mitbringen, sondern das Ergebnis der Arbeit und der Erfolg.
Vielen lieben Dank, Familie Habenicht, für das Gespräch und ihre Arbeit.
Wenn Sie Lust bekommen haben, auch ins Kindergottesdienstteam einzusteigen, dann wenden Sie sich gern an Cornelia Muntschick, 0157 70512127, muntschick.halle@gmx.de
Musikalische Performance
Die Rühlmann-Orgel in der Bartholomäus-Gemeinde war im April Teil einer musikalischen Performance, die der brasilianische Künstler André Damião im Rahmen der Radio Art Residency bei Radio CORAX umgesetzt hat. Das Stück ist jetzt online nachzuhören (die Bartholomäus-Orgel kommt ungefähr bei Minute 50 zum Einsatz).
Männerstammtisch
Liebe Männer,
am kommenden Montag, dem 20. Mai treffen wir uns wieder um 20 Uhr in der Gosenschänke.
Unsere Namen sollen Thema sein: Vornamen und Nachnamen.
Was geben sie uns mit, warum haben unsere Eltern sie ausgesucht, was verbinden wir mit ihnen, welche Bedeutung haben sie, welche Spitznamen haben wir …
Ich freue mich auf den Abend und grüße herzlich,
Reinhard Grohmann
Kindermusical
Einladung zum Mitsingen des Kindermusicals „Kwela, Kwela“- ein afrikanisches Märchen mit Pfiff
In diesem Jahr sind die Kinderchorkinder der Bartholomäusgemeinde erstmalig zu einer Sommerferien-Freizeit zusammen mit den Kinderchören von Laurentius und Petrus eingeladen. Die Freizeit findet von Fr. 8.- Di. 13.8. im Feriencamp Partschefeld (Thür.) statt. In dieser Zeit wird gemeinsam die Aufführung eines Musicals vorbereitet. Die Kinderchöre haben schon begonnen, die Lieder dafür zu üben. Wer bei diesem Projekt mitmachen möchte, kann gerne noch einsteigen und ist eingeladen, an den Chorproben teil zu nehmen.
Wir proben an folgenden Terminen:
Mi. 15 Uhr (14-tägig) im Bartholomäus-Gemeindehaus (16.5.; 29.5.; 12.6.; 26.6.)
Do. 15 Uhr im Petrus-Gemeindehaus
Zum Gemeindefest / Hortjubiläum am So., d. 29.9. wird das Musical in der Petruskirche aufgeführt.
Bei Interesse bitte an Uta Fröhlich (Tel. 239 89 661 oder Mail froehlich.musik@t-online.de)
oder Christine Rehahn (Tel. 0345/5222234 oder christ.rehahn@arcor.de) wenden !
Kinderferientage in Dieskau
Liebe Kinder, liebe Eltern,
auch in diesem Jahr wollen wir am Anfang der Sommerferien Gottes Schöpfung wieder auf besondere Art und Weise erleben. Drei Tage und zwei Nächte werden wir gemeinsam im Dieskauer Pfarrgarten im Zeltlager verbringen und den Dieskauer Park mit unseren Abenteuern beleben.
Wann? Montag, 08.07. 10.00 Uhr bis Mittwoch, 10.07. 14.00 Uhr
Wer? Kinder der 1. bis 6. Klasse aus der Bartholomäus- und Petrusgemeinde
Was? Zelten im Pfarrgarten, gemeinsames Kochen im Freien, Lagerfeuer, singen, spielen, kreative Angebote, Andachten in der Kirche, Park erkunden und mehr…
An- und Abreise: mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus) oder individuell
Unkostenbeitrag: 20,00 €
Anmeldeschluss: 12.06. (Anmeldeformular)
Anmeldung und weitere Informationen: Christine Rehahn christ.rehahn@arcor.de
(Infobrief nach Anmeldung) fon: 0345/5222234
Im Namen des Mitarbeiterteams aus Haupt- und Ehrenamtlichen grüßt herzlich
Christine Rehahn
Miteinander Christus feiern
Am Sonntag, den 26.05. findet auf dem Marktplatz vor dem Ratshof ab 15 Uhr wieder „Miteinander Christus feiern“ statt, das von verschiedenen christlichen Gemeinden der Stadt gestaltet wird. Mehr Infos, auch zu Möglichkeiten für Beteiligung, finden sich auf der Web-Seite von „Gemeinsam für Halle“.
Predigten
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